Taxispiegel http://www.taxispiegel.de Just another WordPress weblog Sat, 04 May 2013 13:20:54 +0000 http://wordpress.org/?v=2.9 en hourly 1 Polizei fasst zweiten Verdächtigen von Boston http://www.taxispiegel.de/2013/04/21/polizei-fasst-zweiten-verdachtigen-von-boston/ http://www.taxispiegel.de/2013/04/21/polizei-fasst-zweiten-verdachtigen-von-boston/#comments Sun, 21 Apr 2013 04:28:35 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=2860

20-stündige Verfolgungsjagd geht damit zu Ende

01.35 Uhr: Der Verdächtige von Watertown soll sich in einem Boot hinter einem Haus verschanzen. Mehrere US-Medien berichten von Schüssen. Offenbar hat sich die Polizei dem Boot inzwischen genähert. Ob der 19 Jahre alte Dschochar Zarnajew in diesem Boot ist, ob er lebt, ist unklar

01.48 Uhr: Das Holzboot steht auf einem Anhänger im Garten. Laut US-Medien lebt Zarnajew  noch, die Situation ist weiter unübersichtlich.
01.51 Uhr:
Die Polizisten befürchten offenbar, dass der 19-Jährige Sprengstoff bei sich trägt.


01.59 Uhr:
Offenbar hat die Polizei den Verdächtigen mit Hilfe von Wärmekameras entdeckt. Inzwischen soll die Polizei einen Roboter einsetzen, um sich dem Boot zu nähern. Angeblich hat sich der mutmaßliche Attentäter den größten Teil des Tages in dem Boot versteckt

02.04 Uhr: Über Twitter berichten viele US-Reporter von Blendgranaten, die von den Spezialeinheiten eingesetzt wurden, um den Verdächtigen im Boot zu verwirren. Lebt er oder ist er tot? Nach Angaben aus den USA hat die Polizei Bewegungen im Boot aus einem Hubschrauber beobachtet.


02.32 Uhr:
Augenzeugen berichten von einer Menge Blut. Der Verdächtige soll aber am Leben sein.

02.39 Uhr: Der „Boston Globe“ zitiert Polizisten, deren Aussagen ein Fotograf mitgehört haben will: „Wir wissen, dass Du da drin bist. Komm heraus aus eigenem Antrieb. Komm heraus mit erhobenen Händen

2.49 Uhr: Applaus und Erleichterung in Watertown: Laut US-Medien hat die Polizei auch den zweiten Boston-Verdächtigen gefasst.
02.58 Uhr:
Gute Nachrichten für all jene, die sich Antworten von Dschochar Zarnajew auf viele Fragen erhoffen. Die Polizei erklärt, er sei „am Leben, bei Bewusstsein, in Haft“.


. 03.00 Uhr : Bostons Bürgermeister Tom Menino: „We got him.“

03.05 Uhr: Die Bostoner Polizei twitter: „CAPTURED!!! The hunt is over. The search is done. The terror is over. And justice has won. Suspect in custody.“ (Gefangen! Die Jagd ist vorbei. Die Suche ist beendet. Der Terror ist vorbei. Und die Gerechtigkeit hat gewonnen. Verdächtiger in Haft.

03.12 Uhr: Der Vater von Dschochar sagt dem TV-Sender ABC: „Gott sei Dank“ sei sein Sohn am Leben.
03.35 Uhr: Kurze Pressekonferenz der Polizei. „Wir sind froh, den Menschen Gerechtigkeit gebracht zu haben“, sagt der Chef der State-Police mit Blick auf die Opfer des Attentats, aber auch einen jungen Polizisten, der während der Verfolgungsjagd starb.

04.07 Uhr: US-Präsident Obama ist erleichtert. „Wir haben ein tragisches Kapitel geschlossen“, sagt er. Er erinnert an die Opfer des Attentats. Er erwähnt aber auch, dass es noch viele offene Fragen gebe



Welche Rechte hat Dschochar Zarnajew? Nach der Festnahme des Bostoner Terrorverdächtigen ist in den USA eine brisante Debatte entbrannt. Die einen wollen ihm einen regulären Prozess machen – die anderen rufen nach einem Militärgericht.


Als gut integriert und umgänglich galt Dschochar Zarnajew . Tamerlan, sein großer Bruder dagegen war ein Außenseiter. Denn Angehörigen und Freunden, ist es ein Rätsel, wie die beiden, Terroristen werden konnten. An ihre Unschuld können auch nur die Eltern glauben. Nichts desto top,

die beiden Brüder sind die mutmaßlichen Attentäter von Boston. Einer wurde verhaftet, der andere von Kugeln getötet. Zwei Brüder, die seit mehr als zehn Jahren in den USA leben, wurden anscheinend plötzlich zu Terroristen. Fassungslos stehen die Angehörigen und Freunde vor dieser Wahrheit. Sie können nicht glauben, dass die beiden Studenten bombten und mordeten.

Am späten Abend des Tages, an dem Tamerlan Zarnajew starb, meldete

sich die Familie seiner Ehefrau Katherine Russell (24) zu Wort. Zarnajew und Russell haben eine dreijährige Tochter. „Wir können nicht verstehen, wie diese schreckliche Tragödie geschehen konnte. Wir haben Tamerlan wohl, niemals wirklich gekannt.“ Unsere Herzen sind gebrochen durch den Horror, den Tamerlan verursacht hat“, schrieben sie in einem Brief, den sie an die Medien weitergaben.
„Dennoch trauert sie um ihren Ehemann, den Vater ihres Kindes.

Dschochar machte einen Lebensretterkurs

Ein Freund von Dschochar ist geschockt: „Ich sehe den ganzen Tag sein Gesicht im Fernsehen“, so M. Faria (19), der mit Dschochar studierte. „ Ich wüsste nicht, warum er das getan haben sollte.“ Paradox: Faria und Dschochar Zarnajew besuchten gemeinsam einen Rettungsschwimmerkurs. Wie kam es zu dieser Wandlung vom Lebensretter zum Mörder?

„Ich weiß nicht, ob er sich selbst dazu entschieden hat oder von jemandem gezwungen wurde“, sagt Faria “. „Es tut mir leid für ihn, aber wenn er ein Attentäter ist…“. Seine Stimme versagt.

„Tamerlan könnte ihn manipuliert haben“

Andere Freunde berichten über den jüngeren Bruder, dass er freundlich, witzig und sehr umgänglich gewesen sei. Er sei gut integriert gewesen, mit einem loyalen Freundeskreis, dessen Mitglieder jederzeit die Hand für ihn ins Feuer gelegt hätten“. Tamerlan auf der anderen Seite schien isoliert, sagte selbst: „Ich habe keinen einzigen amerikanischen Freund, weil ich Sie nicht verstehe.“

Möglicherweise war der große Bruder tatsächlich die treibende Kraft hinter den Anschlägen. Familienmitglieder und Freunde attestieren Tamerlan einen großen Einfluss auf seinen jüngeren Bruder. „Er könnte ihn manipuliert haben“, sagt ein Onkel. Z. Zarnajew, ein Cousin der Brüder, sagte “: „Ich habe Dschochar gewarnt, dass Tamerlan nichts Gutes im Schilde führt.“ Der ältere Bruder sei kein guter Mensch gewesen, niemals glücklich, häufig in Schwierigkeiten. Er habe auch angeblich mehrfach seine Freundin geschlagen.

Die Eltern der Boston-Attentäter wollen all das nicht wahrhaben. Sie zweifeln an der Schuld ihrer Söhne: „Meine Söhne tun so etwas Schreckliches nicht“, sagt Vater Zarnajew, der in Russland lebt „Sie müssen reingelegt worden sein.“ Die Hetzjagd auf seine Söhne sei eine Provokation der Behörden. „Meine Söhne wurden gejagt, weil sie Muslime sind und in Amerika niemanden haben, der sie beschützt.“

Das nie sich ändernde Lied.

Tamerlan wurde angeblich vom FBI beobachtet

In einem Telefoninterview mit US-Medien bekräftigte Zubeidat Zarnajewa, die Mutter der beiden Attentäter: „Terrorismus hat bei meinen Söhnen nie eine Rolle gespielt. Sie hätten eine solche Sache niemals vor mir verheimlicht. Die beiden müssen reingelegt worden sein.“ Indirekt beschuldigte die Mutter sogar FBI und Polizei, Hinweise, die auf ihre Söhne als Täter deuten, gefälscht zu haben. „Mein älterer Sohn Tamerlan wurde fünf Jahre lang vom FBI beobachtet“, behauptete sie. „Wie hätte er währenddessen einen Terroranschlag vorbereiten können?“

Diese mögliche Ungereimtheit wird die Behörden in den kommenden Wochen und Monaten beschäftigen. Die Angehörigen und Freunde werden sich hingegen die Frage stellen, wie aus Dschochar und Tamerlan Zarnajew Terroristen wurden. Eine Antwort darauf kann jetzt nur noch der jüngere der beiden Brüder geben, der schwerverletzt im Krankenhaus liegt.

Warum habt ihr das gemacht? Warum mussten Menschen sterben, warum habt ihr so vielen Menschen, so großes Leid angetan? Auf diese Fragen sollte der überlebende D. Zarnajew antworten. Doch er befindet sich in kritischem Zustand und ist schwer am Hals verletzt. Womöglich, weil er sich kurz vor seiner Festnahme selbst in den Mund schoss! Wird er nie wieder sprechen können? Zarnajew sei derzeit „betäubt und intubiert“, so der Nachrichtensender. Schoss Zarnajew sich selbst in den Mund? Es heißt: Er habe vor seiner Festnahme versucht, durch einen Schuss in den Mund, sich das Leben zu nehmen. Das hätte die Analyse seiner Wunden ergeben.

Zarnajews Zustand sei ernst, aber stabil, so der Gouverneur von Massachusetts.

„Ich hoffe, der Verdächtige überlebt. Denn wir haben eine Million Fragen, und wir wollen Antworten auf diese Fragen.“

Fest steht: Sobald Zarnajew vernehmungsfähig ist, wird er gründlich befragt!

Anders als normalerweise in den USA üblich sollen ihm zu Beginn des Verhörs nicht seine Rechte vorgelesen werden. Die US-Regierung macht eine Ausnahmeregelung zum „Schutz der öffentlichen Sicherheit“ geltend, die es auch ermöglicht, Zarnajew ohne einen Anwalt zu befragen. Die Regierung fürchtet, dass der Boston-Bomber weitere Sprengsätze versteckt hat oder dass Komplizen im Hintergrund agieren.

Sobald das Verhör losgeht, bleiben den Ermittlern 48 Stunden Zeit, um Informationen aus dem Terror-Teenager herauszupressen – dann endet die Ausnahmeregelung.

Ein Team von Verhörspezialisten wird versuchen, in dieser Zeit so viel wie möglich in Erfahrung zu bringen. An der sogenannten „Gruppe zur Befragung von Gefangenen mit besonderem Wert“ sind FBI- und CIA-Agenten sowie Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums beteiligt.

Der Boston-Anschlag war die erste Attacke von Kaukasus-Extremisten in den USA.

Hatten die Terror-Brüder Hintermänner?

Bereits 2011 hatte die Bundespolizei den auf der Flucht getöteten Tamerlan Zarnajew (26) als „radikalen Islamisten” im Visier. Das FBI überprüfte ihn damals, sprach auch mit ihm selbst und Familienangehörigen, fanden jedoch keine anhaltspunkte, ein fataler Fehler. Obwohl die USA von Russland diesbezüglich gewarnt wurde.

Im Januar 2012 flog Tamerlan von den USA nach Moskau, er kehrte erst im Juli 2012 zurück. War er in dieser Zeit in Tschetschenien? Radikalisierte er sich weiter? Oder bekam er da eine Gehirnwäsche?

Die ersten Senatoren forderten, Dschochar Zarnajew als „unrechtmäßigen feindlichen Kämpfer“ einzustufen. Damit hätte er den gleichen Status wie die Terrorverdächtigen, die in dem umstrittenen US-Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba inhaftiert sind. Rechtsexperten halten das aber für nicht möglich, weil er die US-Staatsbürgerschaft hat.

Knapp drei Wochen nach den Anschlägen vom Boston-Marathon (drei Tote, 264 Verletzte) kommen immer mehr Details aus dem Umfeld der beiden Terroristen Tamerlan († 26) und Dschochar Zarnajew (19) ans Licht.

Boston – Jetzt wurde islamistisches Material auf dem Computer von Katherine Russell (24) gefunden. Sie ist die Witwe von Boston-Bomber Tamerlan Zarnajew, der bei einer Schießerei mit der Polizei vier Tage nach dem Marathon-Anschlag getötet wurde.

Die Polizei fand Al-Qaida-Magazine und verdächtige Dateien auf der Festplatte von Russell“. Ob das Material der Witwe oder Zarnajew gehöre, sei noch nicht klar. Russell hatte laut ihrem Anwalt Amato DeLuca keine Ahnung von den Machenschaften ihres Gatten. Dass ihr Mann Urheber der blutigen Anschläge war, sei ein Schock für die ganze Familie, ließ DeLuca mitteilen.

Die Ermittler gehen davon aus, dass Tamerlan Zarnajew die Bomben zu Hause baute bei Kind und Frau, in Küche und Badezimmer! Es wurden explosive Rückstände in der Spüle und auf Tischen sowie in der Badewanne des Hauses in Cambridge gefunden.

Zarnajew starb an Schuss- und Aufprallverletzungen

Mittlerweile liegt auch das Obduktionsergebnis vor. Bei der Verfolgungsjagd mit der Polizei wurde Tamerlan Zarnajew niedergeschossen und vom Auto seines Bruders überfahren. Er starb nach Schusswunden an Rumpf und Gliedmaßen sowie Traumata an Kopf und Körper.

Am 19. April um 1.35 Uhr wurde der ältere der beiden Bomber-Brüder für tot erklärt.

Proteste wegen Beisetzung in Massachusetts

Der Bestatter, der sich um das Begräbnis des Toten kümmert, sieht sich derweil Kritik und Protesten ausgesetzt. Vor seiner Firma wurde demonstriert. Es sei schwierig, ein Grab für Tamerlan Zarnajew zu finden. Doch stehe jedem Menschen ein würdiges Begräbnis zu

Terroristen steht nichts zu, außer einer Bombe

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Das Konzentrationslager Kemna in Wuppertal http://www.taxispiegel.de/2013/04/13/das-konzentrationslager-kemna-in-wuppertal/ http://www.taxispiegel.de/2013/04/13/das-konzentrationslager-kemna-in-wuppertal/#comments Sat, 13 Apr 2013 14:10:03 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=2856 Zur Erinnerung an die Inbetriebnahme des KZ Kemna vor 80 Jahren.

“Nacht für Nacht beschimpft, beschmutzt und geschlagen.” Das Lager wurde im Juli 1933 in einer ehemaligen Putzwollfabrik an der Beyenburger Straße als so genanntes Schutzhaftlager der Wuppertaler SA offiziell in Betrieb genommen. Es gehörte zu den frühen Konzentrationslagern und unterstand dem Befehl des berüchtigten SA-Führers Willy “Emmes” Veller, der seit Juni 1933 als kommissarischer Polizeipräsident amtierte und im Lager viele seiner SA-Kumpanen als Wachpersonal einsetzte. Das Lager Kemna verbreitete als Haft- und Folterstätte weit über die Stadtgrenzen hinaus Angst und Schrecken und ist – obwohl es nur bis Januar 1934 existierte – zum Inbegriff für die Willkür und den brutalen Terror des NS-Regimes in seiner Anfangsphase geworden. Die Gefangenen dort waren überwiegend Kommunisten und Sozialdemokraten, die in den Monaten nach der “Machtergreifung” bei den zahlreichen Razzien in Wuppertals “roten” Wohnquartieren verhaftet worden waren. Zu den Häftlingen gehörten z.B. auch die Stadtverordneten Oskar Hoffmann (SPD), Willy Spicher und Otto Böhne (beide KPD). Böhne, der auf dem Elberfelder “Ölberg” wohnte, starb im Februar 1934 an den Folgen seiner schweren Misshandlungen in der Kemna. Bis zur Auflösung des Lagers Anfang 1934 wurden dort unter katastrophalen und menschenunwürdigen Verhältnissen rund 2500 Häftlinge aus Wuppertal und aus dem Bergischen Land eingesperrt und drangsaliert.

Dr. D. M. M.t ist Historiker und Vorsitzender des Fördervereins der Begegnungsstätte Alte Synagoge. Er hat 2007 seine Doktorarbeit über das Lager Kemna geschrieben und dabei sämtliche überlieferten Quellen und Zeitzeugenberichte ausgewertet. In diesem Zusammenhang konnte er auch einige langlebige Kemna-Legenden korrigieren und ins rechte Licht rücken. Seine Dissertation ist die einzige umfassende und systematische Studie über dieses frühe und überregional Schrecken verbreitende Konzentrationslager in Wuppertal.

General-Anzeiger vom 11. Januar 1934

Die “Kemna” wird aufgelöst
Die Insassen werden in die Provinz Hannover übergeführt

Infolge einer Regierungsmaßnahme werden die Konzentrationslager in Preußen aufgelöst und die noch darin befindlichen Schutzhäftlinge in die Papenburger Gegend (westlicher Teil der Provinz Hannover) übergeführt. Sie werden dort mit Bodenarbeiten beschäftigt und sind dem Oberpräsidenten Victor Lutze unterstellt. In dem Konzentrationslager “Kemna”, das mit unter die Auflösung fällt, sind noch etwa 400 Schutzhäftlinge untergebracht. Ein Teil ist bereits abtransportiert worden. Der Rest wird in Kürze folgen.

Dieses Konzentrationslager, das Mitte des vergangenen Jahres in einem ehemaligen Fabrikgebäude an der Verbindungsstraße Oberbarmen – Beyenburg errichtet worden war – ungefähr da, wo der noch klare Wupperfluß in das Weichbild Barmens eintritt -, war der Bevölkerung unter dem Namen “Kemna” geläufig geworden. Sie beherbergte in erster Linie Schutzhäftlinge unserer engeren Umgebung, dann aber auch solche aus dem weiter abgelegenen Rheinland und Westfalen.

Die Häftlinge, anfangs mehrere hundert, waren in Gemeinschaftssälen untergebracht, deren es in dem für seine neuen Zwecke umgestalteten Fabrikgebäude solche in verschiedener Größe gab. Die Erwärmung des mehrere Stockwerke hohen Gebäudes geschah durch eine Zentralheizung, im Anschluß an eine noch vorhandene Fabrikdampfkesselanlage. Die Häftlinge hatten Betten und Strohlager zur Benutzung, wie sie in Kasernen üblich oder dem Frontsoldaten aus den Unterständen der Kriegsjahre bekannt sind. Selbstverständlich mußte dem Zweck einer derartigen Sicherheitsverwahrung und Zusammensetzung des eingelieferten Menschenmaterials entsprechend in dem Hausreglement mit straffer Hand durchgriffen werden.

Ein Teil der Insassen konnte in eigenem Betrieb beschäftigt werden, andere mit Wegebau, Regulierungsarbeiten, Deichbau am Wupperufer usw. Einige Zeit fanden Handwerker Arbeitsgelegenheit bei dem Bau eines besonderen Hauses für die mehrköpfige Wachmannschaft. Hier wurden auch Zellen für schwierig zu behandelnde Häftlinge und für Untersuchungsgefangene angelegt.

Die Belegziffer des Konzentrationslagers wurde später verkleinert. Zum ersten Male nach der Reichstagswahl vom 12. November und dann bei der großen Entlassungsaktion vor Weihnachten. Jetzt wird nunmehr der Rest von stark 100 Mann verschwinden und damit die Kemna.

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Frohe Ostern http://www.taxispiegel.de/2013/03/28/frohe-ostern/ http://www.taxispiegel.de/2013/03/28/frohe-ostern/#comments Thu, 28 Mar 2013 17:27:56 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=2854 Sprache Frohe Ostern Bedeutung Afrikaans Geseënde Paasfees Albanisch Gëzuar Pashkët Amharisch Melkam Fasika Arabisch المسيح قام

حقاً قام Der Herr ist auferstanden
Er ist wahrhaftig auferstanden
Armenisch Քրիստոս յառեաւ ի մեռելոց

Օրհնեալ է յառութիւնն Քրիստոսի Christus ist von den Toten auferstanden
Gesegnet sei die Auferstehung Christi Aserbaidschanisch Pasxa bayramınız müqəddəs olsun Baskisch Ondo izan Bazko garaian Bosnisch Sretan Uskrs Bretonisch Pask Seder Bulgarisch Христос Воскресе
Воистину воскресе Christus ist auferstanden
Wahrhaftig, er ist auferstanden Chinesisch (Mandarin) 復活節快樂 Deutsch Frohe Ostern Dänisch God påske Englisch Happy Easter Esperanto Feliĉan paskon Estnisch Häid lihavõttepühi Färöisch Gleðilig páskir Finnisch Hyvää Pääsiäistä Französisch Joyeuses Pâques Furlanisch Buine Pasche Galicisch Boas Pascuas Georgisch ქრისტე აღდგა Griechisch Καλό πάσχα
Χριστός ανέστη
Αληθώς ανέστη
Christus ist auferstanden

Wahrhaftig, er ist auferstanden Hawaiisch Hau ʻoli Pakoa Hebräisch חג פסחא שמח Indonesisch Selamat Paskah Irisch Cáisc Shona Dhuit Italienisch Buona Pasqua Isländisch Gleðilega páska Japanisch 復活祭おめでとう Jèrriais Jouaiyeux Pâques Kannada ಈಸ್ಟರ್ ಹಬ್ಬದ ಶುಭಾಷಯಗಳು Katalanisch Bona Pasqua Koreanisch 행복한 부활절이 되시길 Kornisch Pask Lowen Kroatisch Sretan Uskrs Frohe Auferstehung Kurdisch Cejnî Hêkesûr pîroz bê Lateinisch Felicem Pascham Lettisch Priecīgas Lieldienas Litauisch Sveiki sulaukę velykų Luxemburgisch Schéin Ouschteren Malayalam ഈസ്ടര് ആശംസകള് Maltesisch L-Għid it-tajjeb Manx Caisht sonney dhyt Māori Ngā mihi o te Aranga Marathi शुभ ईस्टर Mazedonisch Среќен Велигден
Христос воскресе
Навистина воскресе
Christus ist auferstanden

Wahrhaftig, er ist auferstanden Norwegisch God påske Okzitanisch Bonas Pascas Persisch عيد پاک مبارک Polnisch Szczęśliwej Wielkanocy Gute Große Nächte Portugiesisch Boa Páscoa Punjabi ਈਸਟਰ ਖੁਸ਼ਿਯਾੰਵਾਲਾ ਹੋਵੇ Rumänisch Paşte Fericit
Hristos a inviat
Adevarat ca a inviat! Christus ist auferstanden
Wahrhaftig, er ist auferstanden Russisch Христос воскресе
воистину воскресе Christus ist auferstanden
Wahrhaftig auferstanden Schottisch A’ Chàisg sona Schwedisch Glad Påsk Schweizer Deutsch Schöni Oschtere Serbisch Христос васкрсе
Ваистину васкрсе Christus ist auferstanden
Wahrhaftig auferstanden Slowakisch Veselé prežitie Veľkonočných sviatkov Fröhliche Große Nächte Slowenisch Vesele velikonočne praznike Fröhliche Große Nächte Spanisch Felices Pascuas Swahili Heri kwa sikukuu ya Pasaka Tamil ஈஸ்ட்டர் நல்வாழ்த்துக்கள் Thai สุขสันต์วันอีสเตอร์ Tschechisch Veselé Velikonoce Fröhliche Große Nächte Türkisch Paskalya yortunuz kutlu olsun Ungarisch Krisztus feltámadt
Valóban, feltámadt
Áldott Húsvétot kívánok Christus ist auferstanden
Wahrhaftig, er ist auferstanden
Ich wünsche dir gesegnete Ostern Ukrainisch Христос Воскрес
Воїстину Воскрес Christus ist auferstanden
Wahrhaftig auferstanden Urdu عید مبارک Vietnamesisch Chúc Mừng Phục Sinh Volapük Lesustanazäli yofik Walisisch Pasg Hapus ]]> http://www.taxispiegel.de/2013/03/28/frohe-ostern/feed/ 0 Es war einmal…Mohammed http://www.taxispiegel.de/2013/03/23/es-war-einmal-mohammed/ http://www.taxispiegel.de/2013/03/23/es-war-einmal-mohammed/#comments Sat, 23 Mar 2013 15:16:16 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/2013/03/23/es-war-einmal-mohammed/ Seine Geschichte, seine guten Taten und nicht zu vergessen seinen schlechten Taten, ( die man völlig außer Acht lässt) wurde ausschließlich in den arabischen Schriften muslimischer Gelehrter überliefert.
Die frühesten der heute bekannten Werke wurden ca. 100 Jahre nach Mohammeds Tod (632 n.Chr.) verfasst.
Die bedeutendste Quelle ist “Das Leben des Propheten” oder “Sirtu´l Rasul”. Dieser erste erhaltene Bericht über sein Leben stammt von Ibn Ishaq (gestorben 768 n.Chr.), der als sein erster offizieller Biograph gilt. Der Bericht wurde später von Ibn Hisham überarbeitet.
Weitere Schriften stimmen in ihren Angaben nicht immer überein.
Historisch bedeutungsloser, aber für den Islam wichtiger sind die Ahadith = “Überlieferungen der Aussprüche Mohammeds”).
Sie wurden von 1465 Männern gesammelt.
Nur ein paar dieser Sammlungen, die Sihahu´s – Sittah” sind genannt worden und von den Muslimen anerkannt. (sechs richtigen Bücher)
Al Bukhari, sicherlich der bekannteste Sammler, wählt etwa 7 200 Überlieferungen aus einer Anzahl von 600.000 aus.
Um als authentischer Spruch Mohammeds zu gelten, mußte ein Spruch besondere Kriterien erfüllen.
Es gibt folgende 3 Kategorien der mündlichen Überlieferung:
Gesunde Ahadit – sie sind authentische Aussprüche Mohammeds und gehen lückenlos auf ihn zurück
Schöne Ahadit – sie werden allgemein als Aussprüche Mohammeds anerkannt
Schwache Ahadit – sie genügen nicht den allgemeinen Echtheitskriterien
Mohammed vor seiner Berufung (ab 570 n.Chr.)
Geburtsort: Mekka
Geburtsjahr: ca. 570 n. Chr. (es gibt unterschiedliche Angaben)
Ursprung: aus der Sippe der verarmten Haschemiten aus dem Stamm der in Mekka herrschenden Koraischiten (Mehrheit der Bevölkerung gehörte zu den Koraischiten)
Name: Mohammed (oder Muhammad oder Mahomed) bedeutet “der Gepriesene”. Um seine Geburt ranken übernatürliche Zeichen und Wunder.
Der Name wurde ihm aufgrund eines Traumes des Großvaters verliehen
Eltern: Abdallah (Vater), Amina (Mutter)
Abdallah starb schon vor seiner Geburt oder kurz danach,
Amina starb als Mohammed sechs Jahre alt war.
Großvater: Abd-al-Muttallib
Mohammed kam als Waise zu seinem Großvater Abd-al-Muttallib.
Abd-al-Muttallib starb zwei Jahre später. Mohammed kam dann zu seinem Onkel Abu Talib.
Abu Talib war der Bruder von Mohammeds Vater und gehörte zu den einflussreichsten Handelsleuten der Stadt und war der neue Leiter der Haschemiten geworden.
Mohammed leitete bald selbständig dessen Karawanen.
Möglicherweise unternahm Mohammed mit seinem Onkel Handelsreisen nach Syrien.

Mohammed war bekannt für seine Treue. Man vertraute ihm gern Sachwerte an. Er bekam deshalb den Beinamen “Al-Amin” (der Treue).
Mit 20 Jahren kam er in den Dienst der reichsten und vornehmsten Kaufmannswitwe, Chadidscha.
Mohammed wurde in ihrem Haus zu einem mekkanischen Kaufmann unter dessen Hand das Geschäft weiter aufblühte.
Chadidscha – die schon zweimal verwitwet war – machte ihm einen Heiratsantrag: Als beide heirateten war er 25 und sie 40 Jahre alt.
Es scheint eine glückliche Ehe gewesen zu sein. Nach 25 jährigen Ehe starb Chadidscha.
Sie bekamen zwei Jungen und vier Mädchen. Alle starben relativ jung, außer Fatima, die Mohammed überlebt.
Mohammeds Berufung (609/610 n.Chr.)
Um 609/610 war Mohammed ca. 40 Jahre alt.
Er zog sich häufig ins Gebirge zurück und fastete.
Es ging öfter in eine Höhle am Berg Hira in der Nähe Mekkas. Dort lebte ein Hanif, Zeid-ibn-Amr, der seiner Überzeugung wegen aus Mekka vertrieben worden war.
Hier begegnete ihm schließlich der “Engel Gabriel” in einem Traumgesicht.
Mohammed wurde von dem Engel sehr bedrängt und “gezwungen” etwas zu lesen, obwohl er angab, nicht lesen zu können. Auf irgendeine Weise konnte er dann schließlich “lesen”; d.h. er wiederholte die Worte, die der Engel ihm vorsprach. Es soll sich um den Text der Sure 96,1-5,(Blutklumpen)gehandelt haben.

Dieses Erlebnis bestürzte ihn sehr. Er glaubte zunächst, er sei besessen.
Es überfiel ihn große Verzweiflung und Mohammed unternahm immer wieder Selbstmordversuche in der folgenden Zeit, von denen ihn der “Engel Gabriel” abhalten konnte.
Doch seine Frau Chadidscha tröstet ihn, richtete ihn wieder auf, und erklärte ihm, er sei zum Propheten berufen. Auch Chadidschas Cousin, der alte und erblindete Waraqa bin Naufal, bestätigte Mohammed seine Berufung zum Propheten Allahs.
Die erste Person, die zur neuen Religion übertrat war eben seine erste Frau Chadidscha. Ihr folgten Said Ibn Hareta und Ali. Die erste Gruppe der Nachfolger neigte sehr zur Askese und stammt nicht gerade aus der gesellschaftlichen Oberschicht. Sie wurden lächerlich gemacht und verfolgt.
Nach seiner zweiten Offenbarung begann Mohammed zu predigen. Seine Botschaft enthielt folgende Hauptaussagen:
Allah ist der allein wahre Gott.
Allah wird einen Tag des Gerichtes halten.
Überlieferungen berichten uns, dass ihn die Offenbarungen körperlich sehr mitnahmen.
Wenn er Eingebungen bekam, hörte er Glockengeläut, fiel wie betrunken zur Erde und brüllte wie ein Kamelfohlen.
Er hatte rote Augen, eine hohe Stimme und war voll rasender Wut (Hadithe von Jabir).
Er wurde rot, schwitzte oder fröstelte.
Man hörte ihn stöhnen, röcheln und schreien.
Mohammeds Erfolge
Mohammeds Anhängerschaft war zunächst nur gering, da die Mehrheit der Bevölkerung Mekkas seine Lehre ablehnte, die angeblich die Religion der Vorväter untergrub.
In der Stille wuchs aber die Zahl der Anhänger Mohammeds. Zunächst trafen sie sich noch außerhalb Mekkas zum Gebet. Mehr und mehr fühlte er sich aber dazu gerufen, öffentlich zu sprechen.
So trat er aus seiner Verborgenheit heraus. Es war im Hofe der Kaaba, die damals ein zentrales Heiligtum der Göttinnen und Götter der arabischen Wüstenstämme und so auch eine gute Einnahmequelle war.
Mohammed predigte gegen den Vielgötterkult:
“Aus Unwissenheit haben eure Väter diese Bilder aufgestellt. Nun aber ist die Zeit der Unwissenheit vorbei. Gott bezeugt es. Ich hörte die Stimme des Geistes, die Stimme des Engels: Es ist kein Gott außer Gott. Die Engel, die Gottes Thron umstehen, rufen es Tag und Nacht: Es ist kein Gott außer ihm!”
Daraufhin brach offene Feindschaft aus. Dennoch vergriff man sich nicht an ihm, sondern an seinen Anhängern.

Die Hidschra von Mekka nach Medina (622 n.Chr.)
Viele seiner Anhänger flohen von Mekka in das christliche Abessinien (Äthiopien) jenseits des Roten Meeres
Mohammed musste sogar selbst 622 n.Chr. mit einigen seiner Anhänger in die 300 Kilometer nördlich gelegene Siedlung von Yathrib (später Medina) “zurückzuziehen” (die berühmte “Flucht” von Mekka nach Medina).
Einigen Überlieferungen zufolge wurde Mohammed von den Bewohnern Medinas eingeladen, um zwischen den verschiedenen Parteien der Stadt Frieden zu stiften. Eine Gesandtschaft hatte ihn gebeten: “Stifte im Namen Gottes Frieden unter uns und mit den Juden.”
Im September 622 machte er sich auf den Weg. Dieses Ereignis, das als Hidschra bekannt ist, bezeichnet den Wendepunkt in Mohammeds Prophetentum.
In dem Ort Yathrib erfolgte die Gründung der ersten muslimischen Gemeinschaft (Umma), die später als Hidschra – Ära den Beginn der islamischen Zeitrechnung (nach Mondjahren) markierte. Der Schutz, der bis dahin durch den Stamm gewährt wurde, wurde nun durch die religiöse Gemeinde ersetzt.
“Im Namen des barmherzigen und gütigen Allahs. Dies ist eine Urkunde über die Beziehungen zwischen den Ausgewanderten aus Mekka und den Helfern aus Medina. Sie sind eine Gemeinde. Das unterscheidet sie von den Ungläubigen. Die Gläubigen schützen sich gegenseitig ohne Rücksicht auf Stämme und Sippen. Allahs Schutz ist ein einziger. Die Juden, unsere Mitbürger, genießen die gleiche Hilfe und Unterstützung. Der Friede Allahs ist ein einziger.”
Die Koraischiten wurden aus dem Bund ausgeschlossen.
Yathrib bekam den Namen: Medinat an Nabi (Medina), “Stadt des Propheten”.
In Medina konnte Mohammed rasch seine Autorität durchsetzen. Hier wurde Mohammed vom Prediger zum Feldherrn und Staatsmann.
In den Jahren nach der Hidschra nahm der muslimische Anteil der Gemeinschaft immer weiter zu. In den vorangehenden 13 Jahren hatte Mohammed in Mekka kaum mehr als 100 Anhänger gewonnen.
Dabei wird jedoch davon ausgegangen, dass ein großer Teil der Konvertiten nicht aus Überzeugung zum Islam übertrat. Diese werden in der Überlieferung häufig als “Heuchler” (Munafiqun) dargestellt.
Im Jahr 630 n.Chr. eroberte Mohammed mit seiner Streitmacht die Stadt Mekka.
Nach der Eroberung Mekkas wurde Mohammed zum Führer fast der gesamten Arabischen Halbinsel, und die muslimischen Streitkräfte drangen bis in den Süden Syriens vor.
632 n.Chr. unternahm Mohammed seine letzte Pilgerfahrt von Medina nach Mekka (Hadsch) und starb kurz nach seiner Rückkehr nach Medina.
Er wurde in seinem Wohnhaus in Medina bestattet, und um seine Gruft wurde die zweitwichtigste Moschee des Islam errichtet.
Heute ist Medina zusammen mit Mekka und Jerusalem eine der heiligen Städte des Islam. Tausende von Gläubigen pilgern jedes Jahr dorthin, um das Grab Mohammeds in der Moschee des Propheten zu besuchen. Es wird in seiner religiösen Bedeutung für den Islam nur noch von der Kaaba in Mekka übertroffen.
Mohammeds blutige militärische Erfolge (Massaker)
Einer der Gründe für die Anerkennung von Mohammeds Autorität in Medina waren auch seine militärischen Erfolge.
Zwei Jahre nach der Hidschra – also im Jahr 624 n.Chr. – überfiel er die Karawanen der Mekkaner.
Mit einer kleinen Schar von 283 Nachfolgern besiegte er die gewaltige Streitmacht der Mekkaner bei Badr.
Die Angriffe der Mekkaner auf die Stadt Medina wurden in den Schlachten von Uhud (625) und Ditch (627) zurückgeschlagen.
Nachdem den Siegern das Recht zum Beutemachen zugestanden worden war, strömten Araber Mohammed zu.
Mohammeds zunehmender Ruhm führte dazu, dass immer häufiger Abkommen mit den benachbarten Stämmen geschlossen wurden, die den Islam anerkannten.
628 n.Chr. kam es schließlich zum Abkommen von Al-Hudaybiyya mit den Mekkanern, das zur Gleichstellung der Gemeinschaft Mohammeds (“Umma”) mit der Mekkas führte.
Sechs Jahre nach dem ersten Sieg über die Mekkaner hatte sich das militärische Gleichgewicht zu seinen Gunsten verschoben.
Im Jahr 630 n.Chr. gelang es Mohammed mit 10.000 Männern gegen Mekka zu marschieren. Die Stadt wurde praktisch widerstandslos eingenommen.
Dadurch wurde die Kaaba, die sich bereits zum geistigen Mittelpunkt des Islam entwickelt hatte, den Muslimen zugänglich wurde. Die Götzenbilder des Heiligen Bezirks in Mekka wurden zerstört und Mekka zur “Heiligen Stadt des Islam” erklärt.
Von Medina aus richtete Mohammed einen theokratischen Staat ein.

Verhältnis zu Juden und Christen
Dass Mohammed in Medina so leichten Erfolg hatte, ist aber auch nicht ohne die Juden dort zu verstehen. Durch ihren Einfluss hatte der altarabische Götterglaube schon vorher seine innere Kraft verloren, so dass für Mohammeds Botschaft der Weg geebnet war. Wahrscheinlich hat Mohammed darum große Hoffnung auf die Juden gesetzt.
Als Besitzer der “Schrift” schätzte er sie anfänglich hoch, später jedoch lehnte er sie radikal ab.
Von den Juden übernahm Mohammed eine ganze Reihe jüdischer Gepflogenheiten:
Hinter dem islamischen Freitagsgottesdienst steht die jüdische Sabbatfeier.
Die Einrichtung des regelmäßigen Gebetes ist jüdisch beeinflusst und vielleicht auch die Gebetsrichtung, die anfangs nach Jerusalem wies.
Die rituelle Waschungen, die reine und unreine Speisen dürften ebenfalls aus dem Judentum übernommen sein.
Die Juden sollten zur neuen Gemeinschaft hinzugehören und mit den Muslimen ein Brudervolk werden. Sie sollten anerkennen, dass er von Gott zu den arabischen Menschen gesandt war. Zu dieser Anerkennung kam es aber nicht.
Die Juden schlossen sich Mohammeds neuer Glaubenslehre nicht an.
Deshalb wandte er sich gegen die drei in und um Medina lebenden jüdischen Sippen und vernichtete sie.
Er ließ … im April 624 n.Chr. den Stamm der “Banu Qaynuqa” aus Medina vertreiben. Sie wanderten nach Syrien aus,… im Jahr 625 n.Chr. den Stamm der “Banu Nadir” vertreiben. Die Juden mussten ihre Waffen und Kriegsgerät zurücklassen und wanderten nach Haybar aus, … den dritten Stamm, die “Banu Qurayza” zunächst belagern. Die Juden ergaben sich nach 25 Tagen. Die ca. 600-700 männlichen Mitglieder des jüdischen Stammes wurden dann umgebracht. Mohammed ließ auf dem Marktplatz Medinas große Gräben ausheben. Man führte die Juden hinzu, band sie in Gruppen zusammen, köpfte einen nach dem anderen am Rand dieser Gräben und warf sie hinein. Die Frauen und Kinder wurden in die Sklaverei verkauft.
Aus der Ablehnung der Juden erwuchs die Abgrenzung von den Juden und der islamische Judenhass. In etlichen Suren kommt dies zur Geltung.
Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!
Diejenigen, die sich im Unglauben ereifern, brauchen dich nicht traurig zu machen … Leute, die dem Judentum angehören … Im Diesseits wird ihnen Schande zuteil, und im Jenseits haben sie ein gewaltige Strafe zu erwarten.
Und die Juden sagen: “Unser Herz ist eben unbeschnitten”. Aber nein! Allah hat sie zur Strafe für ihren Unglauben verflucht. Darum sind sie so wenig gläubig!
Die Juden sagen: “Die Hand Allahs ist gefesselt”. Ihre eigenen Hände sollen gefesselt sein, und verflucht sollen sie sein zur Strafe für das, was sie da sagen.
Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. (SURA 4)Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer,
Mohammed änderte jetzt Dinge, die er zunächst von den Juden übernommen hatte.
Die Gebetsrichtung nach Mekka statt nach Jerusalem.
Das Fasten im Ramadan statt am Yom Kippur.
Die Lehre, dass Ismael Abrahams echter Sohn sei (deshalb wurde auch Ismael geopfert und nicht Isaak).
Nach Mohammeds Tod im Jahr 632 n.Chr. gab es jedoch fast keine Feindschaft gegenüber den Juden mehr.
Unter der muslimischen Herrschaft der Araber ging es den Juden relativ gut.
Sie gelangten auf manche Art zum Wohlstand.
Obwohl Juden gelegentlich Massakern ausgesetzt waren, erlebten sie vom 7. bis zum 11. Jh. unter ihren arabischen Herrschern im Großen und Ganzen eine Art “goldenes jüdisches Zeitalter”.
Erst als die arabische Herrschaft endete und die türkischen Seldschuken 1071 n.Chr. Jerusalem einnahmen, brach für Juden und Christen blutige Zeiten an.
Die Christen
Auch die Christen verweigerten ihre Zustimmung und nannten Mohammed einen falschen Propheten.
Die neue Gemeinschaft von Juden, Christen und Muslimen, von der Mohammed gehofft hatte, dass sie vereint den einen Gott ausrufen würde, kam nicht zustande.
Die Enttäuschung darüber ist in den späteren Texten des Korans erkennbar.
Die anfängliche religiöse Toleranz gegenüber Andersgläubige wandte sich später in offene Feindschaft. Die Suren zeigen klar (9,1ff und 48,16), dass der Kampf gegen die Heiden begonnen hatte. Es gab nur die Wahl zwischen Unterwerfung oder Tod. Die Religionsfreiheit, die gewährt wird, gehörte der Vergangenheit an, laut Sure 2,256.
Die Schriftbesitzer nahmen jedoch weiterhin eine Sonderstellung ein.
Sie wurden nicht gezwungen, den Islam anzunehmen, obwohl sie sich seiner Herrschaft unterwerfen mussten.
Sie wurden Dhimmis genannt und gezwungen, eine zusätzliche Kopfsteuer zu zahlen.
Dhimmis (Juden und Christen) waren Menschen zweiter Klasse und wurden wie folgt behandelt:
Dhimmis mussten auf den von ihnen bewirtschaften Boden, der dem Staat gehörte, eine Grundsteuer sowie andere, irreguläre Steuern (Awarid). Während sie anfangs, als der islamische Staat noch ungefestigt war, auch in öffentliche Ämter aufsteigen konnten, wurde dies bald verhindert, gestützt auf zahlreiche Stellen im Koran. Dazu kam eine massive Ungleichheit vor dem Gesetz, also eine dauerhafte Diskriminierung. Der Schwur eines Muslims galt gegenüber dem eines Muslims nichts. Daraus folgte chronische Bestechlichkeit von Richtern und Zeugen.
Neue Kirchen, Klöster und Synagogen durften sie zwar nicht bauen, aber vorhandene Gebäude durften unter Vorbehalten erneuert werden. Die Hälfte ihrer Kirchen mussten an Muslime abgegeben werden, die Moscheen daraus machten. Glocken, öffentliche Begräbnisse und Feiern wurden verboten.
Bau oder die Renovierung von Kirchen, Tempeln und dergleichen war zulässig, falls ein Kapitulationsvertrag mit den muslimischen Eroberern geschlossen wurde, der den Besiegten das Recht auf ihren bisherigen Landbesitz zusagte. Ohne diese Zusage, oder im Falle einer militärischen Niederlage waren Renovierung oder Neubau untersagt.
Religiöse Führer mussten ein Genehmigungsverfahren durchlaufen.
Gottesdienste und Beerdigungen waren unauffällig zu halten; dabei waren keine Zeichen ihres Glaubens, z. B. Kreuze, zu zeigen.
Dhimmis war es verboten, in besseren Häusern als die Moslems zu leben.

Ein Dhimmi durfte keine Waffen mit sich tragen.
Sein Zeugnis galt vor Gericht weniger als das eines Muslims, als Zeuge in Prozessen gegen Muslime war gar nicht zulässig. Muslime brauchten für Vergehen an einem Dhimmi nur halbe Strafe zu tragen; und wegen eines solchen Unterworfenen konnten sie nie hingerichtet werden. Umgekehrt waren grausamste Hinrichtungsarten überwiegend den “Dhimmi” vorbehalten.
Dhimmis durften die Stadt Mekka nicht betreten.
Ein männlicher Dhimmi durfte keine Muslimin heiraten, ein Muslim jedoch eine Dhimmi-Frau.
Dhimmis durften nur Esel, nicht jedoch Kamele oder Pferde reiten. Sie mussten ehrerbietig vor ihren Eseln absteigen, wenn Moslems vorbeikamen.

Häufig galten bestimmte Kleiderverbote und -vorschriften (z. B. der Judenhut), um den Einzelnen als Mitglied einer bestimmten Religionsgemeinschaft erkennbar zu machen.
Dhimmis mussten mit gesenktem Blick zur Linken der Muslime (deren unreiner Seite) vorbeizugehen. Muslimen wurde empfohlen, Dhimmis beiseite zu stoßen, und in Anwesenheit eines Muslims musste ein Dhimmi in demütiger und respektvoller Haltung dastehen. Er durfte aber erst nach Aufforderung, in diesem Falle nur leise sprechen.
Wurden Dhimmis von Muslimen geschlagen, durften sie sich aber nicht wehren. Schlug ein Dhimmi zurück, wurde er entweder hingerichtet oder man schlug ihm die Hand ab.
Eine besondere Art, ihre Dhimmis zu behandeln, kannten die Osmanen: Die osmanische Elitetruppe, die Janitscharen, zwangsrekrutierte man aus christlichen Familien aus Serbien, Albanien, Bosnien, Bulgarien und Griechenland, denen die Kinder im Alter von 12 – 16 Jahren weggenommen wurden (sogenannte “Knabenlese”, türk. devschirme). Auch Tscherkessen waren betroffen. Man erzog die Jungen im Janitscharenkorps oder in der Palastschule und machte aus ihnen fanatische Muslime. Die Besten wurden in die Zentralverwaltung bis hinauf zum Großwesir übernommen. Diese Art der Aushebung wurde erst 1648 eingestellt.
Gemeinsame Elemente zwischen Moslems, Juden und Christen
Zwischen Judentum, Christentum und Islam gibt es einige “gemeinsame” Elemente (Glaubensüberzeugungen).
Alle drei Religionen haben ein heiliges Buch.
Am wichtigsten ist der Glaube an einen Gott.
Er regiert ewig.
Er hat die Welt erschaffen.
Er hat den Menschen erschaffen.
Er ist der Richter der Menschen, der jeden zur Rechenschaft ziehen wird.
Weitere gemeinsame Überzeugungen z.B.:
Der Mensch soll allein Gott anbeten.
Der Mensch soll die Gebote Gottes halten.
Der Mensch soll das Gute tun und seine Sünden bekennen.
Der Teufel hindert den Menschen daran, das Gute zu tun.
Der Mensch kann bei Gott Hilfe finden, um ein gottesfürchtiges Leben zu führen.
Der Mensch kann bei Gott Vergebung erfahren.
Die Menschen werden entweder ihr zukünftiges Leben im Paradies oder in der Hölle verbringen.
Wer nicht an Gott glaubt, der wird ewig verdammt werden.
Juden und Christen nannte Mohammed “Leute der Schrift”.
Der Koran kennt auch u.a. Abraham, Mose (ausführlich), Hiob, Joseph (ausführlich), Jesus (Isa; sehr ausführlich), Maria, Johannes der Täufer.
Der Koran hat vieles aus der Bibel entlehnt. Das ist historisch erwiesen.

Die Ausbreitung des Islam
Nach dem Tode Mohammeds (632 n. Chr.) eroberten die muslimischen Heere innerhalb ca. 100 Jahre ein gewaltiges Gebiet.
Es wurden erobert:
635 n.Chr. Damaskus
641 n.Chr. Ägypten
644 n.Chr. Persien
691 n.Chr. die Atlantikküste Afrikas
711 n.Chr. Spanien, Transoxanien und die Indusebene
732 n.Chr. wurden die arabischen Heere in zwei Schlachten bei Tours und Potiers vom Frankenkönig Karl Martell geschlagen. Damit kam der Vormarsch der Araber zum Stillstand.
Im Zuge der Islamisierung wurden 3200 Kirchen zerstört oder in Moscheen umgewandelt.
Die Christen durften zwar weiterhin ihre Glauben ausüben, doch fast alle Christen traten schließlich um politischer und sozialer Vorteile wegen zum Islam über.
Die Missionierung unter den Moslems war jedoch stets verboten.
In allen eroberten Gebieten wurde Arabisch die offizielle Sprache. Nur die Türkei und Persien widersetzen sich der Arabisierung.

Mohammed und seine Frauen
Mit 25 Jahren heiratete Mohammed die 15 Jahre ältere Kaufmanns – Witwe Chadidscha.
Während dieser Ehe lebte er streng monogam. Danach heiratet er eine ganze Reihe von Frauen (ca. 13). Spezielle Sonderoffenbarungen Allahs gaben im dazu freie Hand. Ein gewöhnlicher Muslim darf jedoch höchstens 4 Frauen heiraten.
Als 620 n.Chr. Chadidscha starb heiratet Mohammed im selben Jahr die Witwe Sauda und verlobte sich auch noch mit der sechs Jahre alten Aischa, der Tochter Abu Bekrs. Als sie neun Jahre war holte er sie zu sich ins Haus und verkehrte mit ihr.
Bis zum Jahr 625 n.Chr. ehelichte er noch zwei Frauen, so daß er nun vier Frauen hatte, also die Zahl, die dem “Gläubigen” erlaubt war.
Bis zum Jahre 629 ehelichte er weitere fünf Frauen, was er mit einer Sonderoffenbarung begründete, die ihm allein diese Ausnahme von der Regel gestattete.
Die Zahl der Frauen Mohammeds beläuft sich auf ca. 9 – 11.
Nach einer Überlieferung sollen es sogar 13 Frauen gewesen sein.
Dabei achtete Mohammed darauf, Töchter der umgebenden “Herrscher”-Häuser (Clan – Fürsten) zu heiraten, um auf diese Weise Verwandtschaftsverhältnisse entstehen zu lassen.
Seine Söhne überlebten nicht. Der letzte, Ibrahim, 630 n.Chr. aus dem Konkubinat mit der Koptin Maria, seiner neunten Frau, geboren, starb kurz vor Mohammeds eigenem Tod 632.

Diese Konkubine Maria war ein Geschenk des ägyptischen Satrapen an Mohammed. Mohammed hatte ihn zuvor – wie viele der umgebenden Herrscher – zum Übertritt zum Islam aufgefordert.
Mohammeds Töchter wurden mit einflußreichen Persönlichkeiten der Gesellschaft verheiratet, so daß der Großteil der Führung der muslimischen Gemeinde (“Umma”) miteinander verschwägert war.
Die Sitte der Polygamie war bei den arabischen Stämmen Brauch, das Gebot dazu entstand wahrscheinlich nach der verlorenen verlustreichen Schlacht am Uhud-Berg nördlich von Medina, als Mohammed sich Gedanken über die Weiterführung seines Auftrages machte. Er selber heiratete die Witwe eines seiner Gefährten und gebot es auch seinen anderen Gefährten, um die Sache des Islam weiterzuführen.
Das Konkubinat hat Mohammed nach den Hadithen bei der Eroberung Mekkas befohlen, um sich während der langen Abwesenheit von der Ehefrau nicht zu versündigen.
Die Schiiten haben das Konkubinat bis heute beibehalten, die Sunniten lehnen es ab.
Mohammeds Tod
632 n.Chr. unternahm Mohammed seine letzte Pilgerfahrt von Medina nach Mekka (Hadsch) und starb kurz nach seiner Rückkehr nach Medina.
Er starb im Alter von 62 Jahren in den Armen seiner besonders geliebten Frau Aischa. Die Todesursache waren die Langzeitfolgen einer Vergiftung.
Er wurde in seinem Wohnhaus in Medina bestattet, und um seine Gruft wurde die zweitwichtigste Moschee des Islam errichtet.
Mohammed hatte keine Vorsorge für seine Nachfolger getroffen und überließ die Zukunft seiner Religion den Händen seiner Gefährten, die ihm gefolgt waren.

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Rücktritt B.Borisow http://www.taxispiegel.de/2013/02/23/rucktritt-b-borisow/ http://www.taxispiegel.de/2013/02/23/rucktritt-b-borisow/#comments Sat, 23 Feb 2013 04:17:44 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=2850 Offenbar aus wahltaktischem Kalkül hat die konservative bulgarische Regierung von Ministerpräsident Bojko Borisow ,  Mittwoch überraschend ihren Rücktritt angekündigt. Borisow begründete seinen Rücktritt damit, dass er nicht einer Regierung angehören möchte, deren Polizei gewaltsam gegen das Volk vorgeht.

Das Land befindet sich in einer tiefen wirtschaftlichen Krise, die verarmende Bevölkerung ist  verzweifelt und im Juli soll gewählt werden. Vor zwei Wochen gab es Massenproteste, bei denen die Polizei besonders am Dienstag gewaltsam gegen die Demonstranten vorging. Dabei wurden 14 Menschen verletzt.

Die bulgarische Krise ist nicht nur innenpolitisch von Bedeutung. Sie ist Symptom eines Trends in Osteuropa: Regierungen, denen es nicht gelingt, die weit verbreitete Armut zu mildern, müssen um ihre Macht bangen. Und das sind vor allem Regierungen, die das tun, was die EU will.

Borisow war ein Musterbeispiel dafür, wie EU-konforme Politik in Osteuropa in den Abgrund führen kann. Finanzminister Simeon Djankov hatte es geschafft, das Staatsdefizit im vergangenen Jahr auf nur 0,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu senken, und auch 2011 war das Land mit einem Minus von zwei Prozent unter der von der EU geforderten Obergrenze von drei Prozent geblieben. Das hatte die bulgarische Regierung in Brüssel sehr beliebt gemacht – aber beim Volk sehr verhasst.

Denn der Preis für die Sparerei war eine weitere Verarmung der Bevölkerung, obwohl die Staatsgehälter und Renten nur eingefroren waren und nicht gesenkt wurden. Wobei “Verarmung” im ohnehin bereits ärmsten Land der EU eher Verelendung heißen müsste.

Die Bauern waren erzürnt, als im Zuge der Sparpolitik fast 700 Millionen Euro an Zuschüssen für die Agrarwirtschaft zurückgehalten wurden. Ebenfalls gestoppt wurde der geplante Bau eines neuen Kernkraftwerks, wovon man sich in Bulgarien Arbeitsplätze und sinkende Stromrechnungen erhofft hatte.

Auch diese eine Maßnahme, die in der EU auf Wohlgefallen stieß, nicht aber beim Volk. Die Durchschnittsgehälter in Bulgarien liegen bei ca.  400 Euro, eine durchschnittliche Stromrechnung beträgt ca. 100 Euro. Und viele Menschen verdienen weit weniger als 400 Euro, oder  sogar nichts.

Die hohen Lebenshaltungskosten, insbesondere die Strom- und Gaspreise und die Sparpolitik der Regierung hatten zu Massenprotesten geführt, wie das Land sie zuletzt in der Hyperinflationskrise 1997 gesehen hatte. Auch damals war die Regierung gestürzt.

1997 waren die postkommunistischen “Sozialisten” an der Macht gewesen, diesmal stürzte eine rechte Regierung, und es sind die Sozialisten, die davon profitieren könnten. Egal, welches Lager regiert: Die wirtschaftliche Lage der Menschen ist dermaßen prekär, dass jede Regierung Probleme bekommt, unter der es noch schlimmer wird.

Um die Proteste zu mildern, hatte Ministerpräsident Borisow Stück für Stück Zugeständnisse gemacht. Er hatte Djankov gefeuert und auch die Agrarsubventionen sollen wieder ausgezahlt werden. Seine Wahlstrategen scheinen aber zu dem Schluss gekommen zu sein, dass das nicht reichen würde, um die Wahlen im kommenden Juli zu gewinnen. Besser, jetzt die Taue zu kappen, bevor die Dynamik der Wut die Lage wahltaktisch noch schwieriger macht.

Krise trifft Prinzipien der EU empfindlich

Die Krise ist nicht nur für Bulgarien von Belang, sondern trifft einige Grundprinzipien der EU empfindlich. Um das Volk zu besänftigen, hatte Borisow versprochen, multinationale Energieunternehmen – die den bulgarischen Energiesektor beherrschen – finanziell zu bestrafen, und Strompreise zu senken.

Das Problem und der Lösungsansatz, sind nicht auf Bulgarien beschränkt. Anderweitig im früheren Ostblock gab es ähnliche Bestrebungen. Ungarns konservative Regierung begann schon vor Jahren, multinationale Energiekonzerne steuerlich zu belasten, die staatliche Präsenz im Energiesektor auszubauen, und will ebenfalls die Energiekosten für die Bevölkerung senken. Auch die Opposition dort hat erkannt, dass die Bürger das fordern.

All das widerspricht natürlich dem Grundprinzip des freien Marktes und kündigt eine Rückkehr zu Elementen des staatswirtschaftlichen Systems an: dass der Staat die Grundversorgung der Bevölkerung zu minimalen Preisen gewährleistet, wobei die Preise dadurch sinken würden, dass auf Profite verzichtet wird. Ein wesentlicher Sektor wäre damit der Privatwirtschaft entzogen.

Die EU muss sich nun fragen, was es bedeutet, dass Regierungen, die EU-Prinzipien treu umsetzen, den Wahlbürgern missfallen. Es ist symbolhaft, das Borisows gestürzte Regierungspartei “Bürger für die Europäische Entwicklung Bulgariens” heißt.

Im Wahlkampf dürfte die Forderung nach einer Renationalisierung der Energieunternehmen eine zentrale Rolle spielen. Noch ist nicht klar, ob es beim Wahltermin im Juli bleibt, oder ob es vorgezogene Wahlen geben wird.

Am Donnerstag wird das Parlament über das Rücktrittsgesuch der Regierung abstimmen. Da alle Oppositionsparteien – die Sozialisten, die Partei der türkischen Minderheit und die nationalistische “Attack” für Neuwahlen sind – werden sie wohl im Parlament für den Rücktritt stimmen, Borisows eigene Partei vermutlich auch.

Danach gibt es zwei Möglichkeiten. Parlamentspräsident Rosen, ein politischer Verbündeter Borisows, wird eine Übergangsregierung bestimmen, entweder bis zum ursprünglichen Wahltermin im Juli, oder bis zu Neuwahlen.

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Unser Papst war den Machenschaften römischen Kurie ausgeliefert, http://www.taxispiegel.de/2013/02/22/unser-papst-war-den-machenschaften-romischen-kurie-ausgeliefert/ http://www.taxispiegel.de/2013/02/22/unser-papst-war-den-machenschaften-romischen-kurie-ausgeliefert/#comments Fri, 22 Feb 2013 15:42:30 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/2013/02/22/unser-papst-war-den-machenschaften-romischen-kurie-ausgeliefert/

mit letzter Kraft zieht er sich zurück

Geld, Macht und Homosexualität im Vatikan als eigentlicher Grund für den Papstrücktritt – es klingt wie aus einer Räuberpistole geschossen,  von zahlreichen Kritikern, der katholischen Kirche. Doch ist das nach Berichten einer Tageszeitung, pure Realität. Nicht nur Altersschwäche und Krankheit, nein… ein belastender Bericht über Sex, Geld und Machtgelüste innerhalb der römischen Kurie, stünden hinter dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI,  so berichtete die Tageszeitung am Donnerstag. Doch der Vatikan lehnt jeden Kommentar ab.

Hintergrund ist laut der Tageszeitung, erneut Vatileaks”, die letzte große Affäre von Benedikts krisengeschütteltem Pontifikat – vom Vatikan selbst so benannt in Anspielung auf die Veröffentlichung geheimer US-Depeschen auf der Enthüllungsplattform Wikileaks. So habe der Pontifex Mitte Dezember einen 300 Seiten langen Report erhalten über die Untersuchungsergebnisse des Vatileaks-Skandals. Die darin dargelegten Zustände hätten ihn zu seiner Entscheidung bewogen, schreibt das Blatt weiter.

Einer der drei Kardinäle ( Kardinal Herranz aus Spanien) hatte am 17. Dezember dem Papst  Benedikt XVI. gegenüber,  am 9. Oktober das Wort “Homosexualität” geäußert

Der Geheimreport der päpstlichen Untersuchungskommission drehe sich vorrangig um Verstöße gegen das sechste und siebte Gebot, zitiert eine namentlich nicht weiter genannte Quelle. So werde in zwei dicken, rot eingebundenen Untersuchungsakten ohne Aufschrift rückhaltlos offengelegt, wie sich ranghohe Mitglieder der römischen Kurie durch verbotene (homo-) sexuelle Beziehungen und Finanzmanipulationen erpressbar gemacht hätten für Außenstehende.

Damit nicht genug: Der Untersuchungsbericht spreche zudem von einer versteckten homosexuellen Lobby innerhalb der Kurie. Als Orte von verbotenen Intim-Begegnungen werden eine Villa außerhalb der Ewigen Stadt, eine Sauna im römischen Vorort Quarto Miglio, ein Schönheitssalon im historischen Zentrum genannt. Auch innerhalb der vatikanischen Mauern sei es zu intimen Begegnungen zwischen Männern der Kirche gekommen.

In den Skandal verwickelt seien ein ehemaliger PR-Mann des italienischen RAI-Fernsehens, ein Untersekretär des vatikanischen Staatsekretariats sowie ein vom Vatikan engagierter internationaler Finanzexperte aus der Schweiz. In welchem Zusammenhang genau, stellt das Blatt allerdings nicht klar. Viele der im Laufe der Vatileaks-Affäre an die Öffentlichkeit gelangten Namen seien in dem Bericht wieder aufgetaucht, heißt es – wie der eines Monsignore, der im vergangenen Jahr seines Amtes enthoben worden war, nachdem das italienische TV La7 ein Interview über geheime Sextreffen im Vatikan gesendet hatte.

Benedikts letzte Ermahnungen zur Einheit

In einem anderen Licht erscheint die von Benedikt am vergangenen Aschermittwoch ausgesprochene strenge Ermahnung, Handlungen gegen die Einheit der Kirche und der Kurie “verunstalten das Antlitz der Kirche”. Und nur wenige seien angesichts von “Skandalen und Ungerechtigkeiten” bereit, auch “am eigenen Herzen zu arbeiten”.

Vatikan-Experten hatten vor und nach der überraschenden Rücktrittsankündigung des Papstes immer wieder über schwere Grabenkämpfe innerhalb der römischen Kurie berichtet. Diese hätten den Papst schwer belastet und letztendlich auch zu Vatileaks geführt. Ein Machtkampf in der Kurie und nicht der am Ende verurteilte Kammerdiener stehe hinter dem Krimi um Dokumentendiebstahl aus den Privatgemächern des Papstes, vermuten viele. Andere sahen den überraschenden Schritt des deutschen Papstes als Schlussfolgerung einer innerkirchlichen “Regierungskrise”. Ob die Wahrheit jemals ans Licht kommen wird, bleibt offen.

Drei hohe Kirchendiener hatte der Pontifex 2012 mit den Ermittlungen in der heiklen Affäre “Vatileaks” beauftragt: Den 82-jährigen emeritierten Kurienkardinal  Herranz, den 89-jährigen emeritierten Kurienkardinal Tomko und den emeritierten Erzbischof von Palermo,  Giorgi. Eben diese drei werde der Papst an seinem letzten Tag im Amt in Privataudienz empfangen, heißt es nun. Warum? Um über den Skandal-Report zu beraten?

Der Tageszeitung, zufolge will Benedikt die Akten seinem Nachfolger zumindest persönlich übergeben. Einem Nachfolger der hoffentlich “stark, jung und heilig” genug sei, um alles Notwendige zu unternehmen. Benedikt XVI. tritt am 28. Februar zurück. Wann das Konklave zur Wahl seines Nachfolgers beginnt, war zunächst offen.

Gehen wir mal in der Vergangenheit weit zurück,  dann stellen wir fest, ES HAT SICH NICHTS geändert.

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Lügen http://www.taxispiegel.de/2012/10/26/lugen/ http://www.taxispiegel.de/2012/10/26/lugen/#comments Fri, 26 Oct 2012 02:43:34 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=2840

Jeder hat es schon mal getan und wird es immer wieder tun. Ob es das Leben vereinfacht sei dahingestellt. Aber grade im Alltag ist es wichtig, Lüge von Wahrheit unterscheiden zu können. Doch woran können Sie erkennen, ob jemand die Wahrheit sagt oder lügt?

Ein Lügner redet mehr als er normalerweise reden würde und schweift gerne in unwesentliche Details ab. Gesprächspausen sind ihm offensichtlich unangenehm. Auch werden als Ablenkungsmanöver gerne Witzchen gerissen oder sarkastische Bemerkungen gemacht.

Ein Lügner wird Ihre Worte benutzen um ein Frage zu beantworten. Auf die Frage: “Hast DU die Beule in mein Auto gefahren?” wird er vermutlich spontan sagen: “Nein, ich habe die Beule nicht in dein Auto gefahren”. Anstatt: “Das war ich nicht”. Verkürzte spontane Formulierungen weisen eher auf wahre Aussagen hin als steife Formulierungen.

Ein Mensch der lügt, wird direkten Augenkontakt vermeiden. Wenn Sie allerdings jemand noch extra darauf hinweist, dass er Ihnen in die Augen schaut und das deshalb das, was er sagt, auf keine Fall eine Lüge sein kann – dann ist es wahrscheinlich eine.

Offensichtliche Nervosität weist auf eine Lüge hin. Das kann sich z.B. darin äußern, dass jemand rumzappelt oder seine Füße nicht stillhalten kann. Die Füße werden auch beim Sitzen nicht auf dem Boden gehalten. Hier wird der Fluchtinstinkt sichtbar. Der Lügner möchte weg aus der Situation.

Lügner sprechen meistens mit erhobener, d.h. etwas lauterer Stimme und sind schnell bereit, das Gesprächsthema zu wechseln.

Lügner berühren sich im Gespräch öfters im Gesicht, an Hals oder Mund. Sie kratzen sich an der Nase oder hinter dem Ohr. Wahrscheinlich werden sie sich nicht beiläufig mit der offenen Hand an der Brust berühren.

Timing und Länge des emotionalen Ausdrucks wirken eher unnatürlich. Der Ausdruck von Emotionen ist verzögert und dauert länger als gewöhnlich. Er endet abrupt. Der Zusammenhang zwischen Emotion und Worten stimmt nicht mehr.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass jemand lügt, wechseln Sie einfach mal das Thema. Ein Lügner wird Ihnen schnell und gerne folgen und sich dann entspannen. Ein Unschuldiger wird vielleicht kurz vom Themenwechsel verwirrt sein und dann wieder auf das alte Thema zurück kommen.

Betonte unnatürliche Gesten verraten den Lügner: Er wird sich unbewusst anstrengen Gesten der Glaubwürdigkeit besonders deutlich zu zeigen. Das wird sich vielleicht in einer besonderen Betonung eines Wortes oder einer übertriebenen Geste äußern. Die Körpersprache scheint beim Lügen grundsätzlich kontrollierter zu sein und die Stimme von der Stimmlage etwas nach unten moduliert.

Die eigentliche Lüge wird oft in einem mehr monotonen Tonfall gesprochen. Diese Formulierung in der Sprache weist auf die Unsicherheit hin, dass dem Lügner die Lüge abgenommen wird oder das sich der Lügner schuldig fühlt. Dieser Moment kann körperlich von einem gesengten Kopf und hängenden Schultern begleitet werden.

Nebensächliche Details werden von langatmigen Erklärungen begleitet. Sätze werden übermäßig mit “ehrlich”, “glaub mir” und “um die Wahrheit zu sagen” ausgefüllt.

Wie man auch immer an die Sache rangeht, einen Lügner zu entlarven – es gibt keine absolute Sicherheit, dass man mit seiner Interpretation richtig liegt. Einfacher wird es, wenn man jemanden gut kennt und mit seiner Körpersprache vertraut ist. Auch der gesunde Menschverstand ist ein guter Ratgeber. Und wie oft hört man eigentlich die Lüge lieber als die Wahrheit? Einen Faktor alleine zu beurteilen reicht oft nicht aus.

Die oben beschriebenen Verhaltensweisen können auch Zeichen von Stress oder sozialen Ängsten sein. Beachten Sie also den Kontext Ihres Gesprächs. Das Vermeiden von Augenkontakt kann natürlich auch andere Gründe haben: Menschen mit niedrigem Selbstbewusstsein vermeiden öfters den direkten Blickkontakt. Und Dauer und Häufigkeit von Blickkontakt sind auch kulturell mitbestimmt.

Wie auch immer: Menschen geben unbewusst Signale, die – auch oft unbewusst – wahrgenommen und interpretiert werden. Folgen Sie also Ihrer Intuition und Ihrem ersten Bauchgefühl wenn Sie die Wahrheit heraus finden wollen

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Die bittere Wahrheit über Multi-Kulti http://www.taxispiegel.de/2012/09/17/die-bittere-wahrheit-uber-multi-kulti/ http://www.taxispiegel.de/2012/09/17/die-bittere-wahrheit-uber-multi-kulti/#comments Mon, 17 Sep 2012 10:50:44 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=2834

HEINZ BUSCHKOWSKY, BÜRGERMEISTER DES BERLINER PROBLEM-BEZIRKS NEUKÖLLN (41% MIGRATIONSANTEIL), HAT EIN BUCH GESCHRIEBEN, DAS FÜR VIELE DISKUSSIONEN SORGEN WIRD.

Es geht mir an dieser Stelle mehr um die alltägliche Ohnmacht in einer Welt, in der man durch den Supermarkt zieht, Waren nimmt, an der Kasse vorbeimarschiert, ohne zu bezahlen, und der Kassiererin klarmacht, was ihr droht, wenn sie die  Polizei holt.

Dort, wo man zu fünft nebeneinander über den Bürgersteig geht und alle anderen ausweichen müssen. Dort, wo an der roten Ampel möglichst alle stur geradeaus schauen, um nicht von den Streetfightern aus dem Wagen nebenan angepöbelt und gefragt zu werden: „Hast du Problem? Könn’ wir gleich lösen!“

Da, wo kleineren Kindern von größeren Jugendlichen ein Wegezoll oder eine Benutzungsgebühr für das Klettergerüst abverlangt wird. Wo junge Frauen gefragt werden, ob sie einen Befruchtungsvorgang wünschen. Wo man dem Busfahrer die Cola über den Kopf schüttet, wenn er nach dem Fahrschein fragt. Das alles macht einfach nur schlechte Laune. Schon beim Lesen.

Solange wir eine Politik des Alles-Verstehens und des Alles-Verzeihens betreiben und den Menschen signalisieren, dass wir gar nicht daran denken, die Verhältnisse zu ändern, weil diese Verwahrlosung der Sitten zur kulturellen Identität und zur Weltoffenheit gehören, so lange werden wir für eine wirklich erfolgreiche Integrationspolitik nur verhalten Mitstreiter finden.

Meist sind es die älteren, die unter diesem Revierverhalten leiden müssen, oder ganz junge, denen man zeigt, wer das Sagen hat.

Dieses ständige demonstrative Nichtbeachten von Umgangsformen wie Höflichkeit oder Rücksichtnahme, der einfachsten Regeln, wie man sich in der Öffentlichkeit gegenüber anderen benimmt. Das ist es, was die Leute fragen lässt: Wo bin ich denn hier eigentlich? Ist das noch meine Stadt, meine Heimat?

Deswegen kommen viele irgendwann zu dem Schluss: Ich mag diese Menschen nicht. Sie wollen mit mir nicht leben, dann will ich es mit ihnen auch nicht.

Es sind auch keine Exzesse des Augenblicks, sondern es geht für die Platzhirsche immer wieder darum, wohlüberlegt zu demonstrieren, dass die Deutschen ihnen gar nichts zu sagen haben und dass die Regeln ihnen scheißegal sind. Ganz erfolglos sind sie damit auch nicht.

In der Neuköllner Sonnenallee wird zum Beispiel häufig in drei Spuren geparkt. Der erste Wagen steht auf dem Bürgersteig, der zweite in der normalen Parkspur, der dritte in der zweiten Reihe, also der ersten Fahrspur. Wenn Sie als Autofahrer Pech haben, dann hält vor Ihnen in der zweiten Fahrspur jemand an und unterhält sich lautstark mit denjenigen, die dort vor dem Café sitzen und Tee oder Kaffee trinken. Machen Sie jetzt nicht den Fehler zu hupen oder auszusteigen, Sie könnten in eine unangenehme Situation geraten.

Ein Problem, das Sie eventuell haben, könnte gleich „geklärt“ werden, oder wenn Sie als Deutscher glauben, hier den Chef markieren zu können, würde man Ihnen zeigen, dass Sie gleich die Stiefel Ihres Gegenübers lecken. Anders ergeht es der Polizeistreife auch nicht.

Die Polizeibeamten achten darauf, möglichst nicht unter Armeslänge an die Person heranzugehen. Es könnte sonst sein, dass – schwups – die Mütze oder noch andere Dinge weg sind. Es setzt dann ein lautes Palaver ein, worum es denn überhaupt gehe, keiner wisse, wem die Autos gehörten, und die Polizisten sollten weiterfahren und nicht stören.

Das alles passiert meist in aggressiver Haltung und aggressivem Ton. Eskaliert die Situation, müssen die Streifenbeamten Verstärkung herbeirufen. Und es kommt zu einem richtigen Einsatz. Unter Umständen auch mit körperlicher Gewalt.


Da kann es dann hinterher schon einmal passieren, dass die Streifenbeamten von ihrem Dienstgruppenleiter gefragt werden, ob sie schon mal was vom Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gehört haben. Ob ihnen nicht klar gewesen ist, dass mit Widerstand zu rechnen war? Ob sie nicht wissen, wie solche Einsätze vom Gericht beurteilt werden?

Diese Verhandlungen endeten meist mit einem Freispruch zugunsten der Verkehrsrüpel, wobei im Gegenzug der Polizist froh sein konnte, nicht selbst verurteilt zu werden. Eine Vielzahl von Richtern ist eben nicht bereit, den Polizisten bei deren staatlichem Auftrag, die Verkehrsüberwachung durchzuführen, zu unterstützen bzw. geltendes Recht anzuwenden.

Welche Aggressionen der Beamte bei seiner Ahndungspflicht über sich ergehen lassen muss und wie er das Recht in solchen Fällen überhaupt durchsetzen soll, interessiert diese praxisfremden „Gutmenschen-Urteiler“ wenig.

Der seit Jahrzehnten in Neukölln tätige Polizeihauptkommissar Gaertner sagte mir neulich, er könne sich nicht erinnern, während seiner gesamten Dienstzeit einen Handtaschenraub oder einen Überfall von Einwandererjugendlichen auf eine Frau mit Kopftuch bearbeitet zu haben.

Das Feindbild sind die verhassten Deutschen, sie sind das Ziel ihrer Aggressionen, und sie haben dem Flashmob nichts entgegenzusetzen: Per SMS-Rundruf finden sich in wenigen Minuten zahlreiche Menschen ein, die sofort eine drohende Haltung einnehmen. Deutsche gelten als leichte Opfer.

Hiermit kann jeder im Alltag in Berührung kommen. Es kann Ihnen passieren, dass Sie bei einem lapidaren Auffahrunfall eine Überraschung erleben. Nämlich dann, wenn Ihr Unfallpartner äußerlich eindeutig als Einwanderer zu erkennen ist.

In diesem Fall werden Sie und Ihr Kontrahent in Blitzesschnelle von mehreren „Zeugen“ umgeben sein, die alles genau gesehen haben. Nicht Ihr Hintermann ist auf Sie aufgefahren, sondern Sie sind ihm schneidig im Rückwärtsgang reingefahren.

Im Zweifel gilt es, der ethnischen Schwester und dem ethnischen Bruder zu helfen. Was wahr ist und was nicht, hat bei einem „Ungläubigen“ keine Bedeutung. Das sind so die kleinen Erlebnisse, die die Menschen hier mitunter so „fröhlich“ stimmen.

Wir erziehen unsere Kinder zur Gewaltlosigkeit. Wir ächten Gewalt in der Begegnung und bringen das unserem Nachwuchs bei. Andere bringen ihren Jungs bei, stark, tapfer und kampfesmutig zu sein. Die Ausgangssituation ist einfach ungleich.

Das Buch „Neukölln ist überall“, Heinz Buschkowsky, Ullstein Verlag, 400 Seiten, 19,99 Euro, erscheint am 21. September

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http://www.taxispiegel.de/2012/09/17/die-bittere-wahrheit-uber-multi-kulti/feed/ 0
Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer http://www.taxispiegel.de/2012/09/16/dies-schrieb-ein-new-yorker-taxifahrer/ http://www.taxispiegel.de/2012/09/16/dies-schrieb-ein-new-yorker-taxifahrer/#comments Sun, 16 Sep 2012 14:18:03 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=2832 eine liebe Bekannte  stupste mich auf diesen Text, danke Clara

Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen “Bitte, einen Augenblick noch!”
Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.

Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hütte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung gucken. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer – keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer – kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Fotos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.

“Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?” sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zur alten Dame um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.

Sie bedankte sich für meine Hilfsbereitschaft.
“Es sei nicht Rede wert” antwortete ich ihr, “Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!”
“Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann.” erwiderte sie.

Als die Dame in meinem Taxi platzt genommen hatte gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die Innenstadt fahren könnten.
“Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg, gab ich zu bedenken.
“Oh, ich habe nichts dagegen “, sagte sie! Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz.”
“Ein Hospiz?” schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.

“Ich hinterlasse keine Familie” fuhr sie mit sanfter Stimme fort. “Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.”
Ich schaltete das Taxameter aus. “Welchen Weg soll ich nehmen?” fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch “ein junges, wildes Paar” waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, das früher “ein angesagter Schuppen” zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein geschwungen.

An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
“Ich bin müde” sagte die alte Dame plötzlich. “Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren”

Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten. Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.

Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
“Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?” fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
“Nichts”, sagte ich,
“Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen«, antwortete sie.
“Es gibt noch andere Passagiere” erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich.
“Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke” sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.

Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen – völlig versunken in meinen Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?

Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel Wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben – und nicht sofort hupen – dann sehen wir sie auch.

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Viele Menschen arbeiten für weniger als zehn Euro pro Stunde http://www.taxispiegel.de/2012/09/11/viele-menschen-arbeiten-fur-weniger-als-zehn-euro-pro-stunde/ http://www.taxispiegel.de/2012/09/11/viele-menschen-arbeiten-fur-weniger-als-zehn-euro-pro-stunde/#comments Mon, 10 Sep 2012 23:26:10 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=2826 Immer mehr  Menschen, in Deutschland, arbeiten für einen Niedriglohn, das hat in Deutschland zugenommen – ein langfristiger Trend und unser Staat lässt das zu.

Taxifahrer stehen an der Spitze der Geringverdiener, 87%Prozent liegen unter 10 Euro pro Stunde.

“Bezogen auf alle Beschäftigten lag die Niedriglohnquote in Deutschland im Jahr 2010 bei 20,6 Prozent”, sagte der Präsident des Statistischen Bundesamtes. 2006 lag der Anteil der Beschäftigten mit Niedriglohn noch bei 18,7 Prozent. Demnach erhielt 2010 jeder fünfte Beschäftigte einen Brutto-Stundenlohn von weniger als 10,36 Euro.

Besonders hoch war 2010 der Anteil von Beschäftigten mit Niedriglohn bei Taxifahrern mit 87 Prozent, bei Friseuren mit 85,6 Prozent und im Reinigungsgewerbe mit 81,5 Prozent. Auch in Restaurants, Cafés und Gaststätten (77,3 Prozent), in Wäschereien und chemischen Reinigungen (73,6 Prozent) sowie in Kinos (73,5 Prozent) gab es besonders viele Beschäftigte mit Niedriglohn.

Anteil der “atypischen Beschäftigung” nimmt deutlich zu

Ein Grund für den Anstieg der Niedriglohnbezieher ist den Statistikern zufolge die langfristige Zunahme der “atypischen Beschäftigung”. Dazu zählen Teilzeitbeschäftigung bis zu 20 Wochenstunden, befristete Beschäftigung, Zeitarbeit und Mini-Jobs. 2010 war bereits jeder vierte Arbeitnehmer in “atypischer Beschäftigung”. Fast jeder zweite dieser Beschäftigten erhielt einen Verdienst unter der Niedriglohngrenze.

Einen besonders hohen Niedriglohnanteil wiesen dabei mit 84,3 Prozent die geringfügig Beschäftigten auf. Bei Beschäftigten in Normal-Arbeitsverhältnissen lag der Anteil hingegen bei 10,8 Prozent. Als Normal-Arbeitsverhältnis gilt eine unbefristete Beschäftigung mit über 20 Wochenarbeitsstunden, die nicht als geringfügige Beschäftigung und nicht als Zeitarbeit ausgeübt wird.

Bei nicht tarifgebundenen Arbeitgebern erhielt mit 31 Prozent fast ein Drittel der Beschäftigten einen Niedriglohn. Bei tarifgebundenen Arbeitgebern waren es mit 11,9 Prozent hingegen deutlich weniger.

Die Erhebung der Struktur von Verdiensten und Beschäftigung  hier bei uns im Lande, erfolgt alle vier Jahre. Die jüngsten Ergebnisse basieren auf Angaben über 1,9 Millionen Beschäftigte. Die meisten geben sehr präzise Auskunft über die Anteile von Gut- und Niedrigverdienern sowie über die Art der Beschäftigungsverhältnisse an. Es gibt aber keine Angaben über die tatsächliche Zahl der Niedrigverdiener, weil Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigen sowie die Land- und Forstwirtschaft nicht einbezogen werden. Dadurch wird fast ein Fünftel der abhängig Beschäftigen nicht erfasst. Auch die Verdienste der Selbstständigen werden in dieser Studie nicht ermittelt

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ich habe echt… http://www.taxispiegel.de/2012/09/05/ich-habe-echt-2/ http://www.taxispiegel.de/2012/09/05/ich-habe-echt-2/#comments Wed, 05 Sep 2012 04:14:18 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/2012/09/05/ich-habe-echt-2/ Ich habe echt versucht ein Engel zu werden… aber der Teufel lässt mich einfach nicht los!

Nein ich bin nicht böse…ich bin nur manchmal, nicht ganz nett! Frauen haben Sex wann sie wollen…Männer wenn sie dürfen! Ich bekomme zwar nicht alles mit, aber ich finde alles raus! Wer zweideutig denkt, hat eindeutig mehr Spaß am Leben! Ich muss lernen ein Arschloch zu werden. Denn mit Gutmütigkeit, komme ich nicht weiter!!! Für bestimmte Menschen, gehe ich bis ans Ende der Welt. Für Andere nicht mal ans Telefon. Wenn ich sage: ich bin brav, lachen mich immer alle aus! Bin ich zu anstrengend für dich, bist du zu schwach für mich. Guck nicht so, ich habe es auch nicht immer leicht mit mir! Wenn manche Leute wissen würden, was ich denke, wär ich schon Tod! Wahre Prinzen töten für dich keine Drachen, sondern lieben dich, wenn du mal einer bist! Ich hab nichts gegen dich… zumindest nichts was hilft! Ich bin zwar als Engel geboren, aber des Teufels Angebot, war geiler!

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Glaube http://www.taxispiegel.de/2012/09/01/glaube/ http://www.taxispiegel.de/2012/09/01/glaube/#comments Sat, 01 Sep 2012 05:24:31 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/2012/09/01/glaube/ Eigentlich ist es ja egal welcher Religion man angehörtes. Es gibt verschiedene Namen, aber im Endeffekt ist das gleiche gemeint.
Wir alle glauben  an was höheren,  Gott. Nur ändert sich das Verhalten der Menschen bei den verschiedenen Völkern.

Es gibt Menschen, die missbrauchen ihre Religion am Volk. Es wird versucht den Menschen einzutrichtern, tagtäglich in ihren Religionsbüchern zu lesen. Ja, ist nicht schlecht, ich würde sogar sagen: Die sind gut. Was aber erst nütztlich ist, wenn man diesen Menschen, auch den Sinn erklären würde, damit diese Menschen das geschriebene auch verstehen. Was bringt es, wenn man die Leute ihr Glaubensbuch,  tausend und einmal lesen zu lassen, dieses Glaubensbuch, auswendig zu lernen, wissen wo jedes Wort steht und den Sinn nicht begreifen!?
Ja…und genau und da hapert es,  ganz kräftig…für die Fanatiker,die ihre Religion missbrauchen, um Blut zu vergiessen, Hass zuverbreiten usw., wäre es schlecht, wenn diese Menschen all das geschriebene in Ihren Glaubensbuch zuverstehen, weil die Menschen dann das mieses Spiel durchschauen würden. Dass diese Menschen für Hass, Gewalt und sogar Kriegsführung missbraucht werden.  Immer wieder wird  in den Medien, berichte, wie Menschen sinnlos abgeschlachtet, abfackelt und bombardiert werden!! Oder werden gezwungen sich in die Luft zu sprengen, damit sie im Paradies kommen, wo schon ein Harem an Frauen warten…als Marthyrer weiter Leben. Was für ein Unsinn.

Da wird keine Rücksicht auf dem Volk genommen. Hauptsache man hat Macht und der Klingelbeutel klingelt. Es ist selbstverständlich, dass in jeder Schlacht  Schafe fallen!!!

Hauptsache die, die an der Macht stehenden  Oberhirten, Leben in Saus und Braus, Scheissen auf ein goldenen Klo!!!!
Und man vergesse bitte nicht die monatlichen  Spenden, die man braucht für Kriegsartikel und die Ausbildung zum Kämpfer, Ach am de Lüla!!!!!

Das schlimme an der ganzen religiösen Misere ist,

wenn sich Religion und Politik paaren. Das geht, wie wir im  Geschichtsleben immer wieder erleben,  nicht gut.Früher war es noch in den eigenen Ländereien, aber heute tragen diese Menschen Ihren Wahnsinn, auf der ganzen Welt aus, reissen durch ihren wahnsinnigen Fanatismus, Unschuldige Menschen mit in den Tod. Es gibt und gab wirklich einige Menschen, die sich  mit der Religion beschäftigten und danach lebten und leben. Die kann man aber zählen!!! Ich empfehle Ihnen den ,,Pfaffenspiegel” zu lesen. Es liest sich zwar ein bisschen Schwierig, ist aber sehr  interessant. Er öffnet einen die Augen.
Der eine nimmt den Glauben ernst, der andere nicht so, warum auch immer! Jeder hat da seine eigene Meinung haben, aber es gibt keinen das Recht, einen anderen, das Leben zu nehmen.

Auch in unserer Religion findet man Ecken, wo man aneckt, wie zum Beispiel: Wie kann ein normal sterblicher Pfarrer, Pastor oder ähnliches sagen:
bete zehn Mal das, Ave Maria oder das ,,Vater unser” mache dies und mache das und deine Sünden sind dir vergeben  und eine kleine Gabe für die Armen wäre sehr wünschenswert !!!!

Hallo???? Mit Sicherheit ist es schön, einen vertrauten Menschen in der Kirche zu haben, wo man mit reden kann und dadurch Hilfe erhält. Aber, nichts desto trotz, ein jeder Mensch sollte über seine Sünden  nach denken und in einen langen inneren Prozess,  Buße tun.

Denn nur was man ernsthaft bereut, wird vergeben.
Unentschuldbar ist: Was man von der katholischen Kirche gehört hat, die Wahrheit über immer mehr katholische perverse lüsterne Priester.

Die, die den katholischen Glauben vertreten und missbrauchten. Die sich an anvertrauten Schützlingen vergehen!  Kinder die von ihren Familien, mit reinen Gewissen in deren Obhut übergeben wurden! Um welchen Preis !! Für diese Priester steht der abartige Sex an minder jährigen Kindern an erster Stelle, das ist missbrauch des  Glaubens. Wahrscheinlich geben Sie nur das wieder, was Ihnen selber als Kind wiederfahren ist! Also würde ich sagen:

Das was da ans Tageslicht kam, ist eine durch Schmutz gezogene Kette,  ohne Ende!! Diese kranken perversen Priester, werden nie ihre Ruhe finden und das einzigst schöne an der Sache ist, für Ihre Taten, werden sie in der Hölle schmorren und das wissen diese Lustmolche.

Ein Tipp zum Vatikan

(der mit Sicherheit meine Seite liest lol) Vielleicht sollte man das Zölibat lockern und der heutigen Zeit anpassen,was seid Jahrhunderten nicht passiert ist,  die Herren der katholischen Kirche,einfach heiraten lassen.(Vielleicht könnte man es mal mit weiblichen Gottesdienern versuchen?) Damit es in Zukunft keine unschuldigen Opfer mehr gibt!!!!!!!!! Das wäre der erste Weg !!!!!!!

(Zölibat, der (lat. Coelibatus, von coelebs = unvermählt) – ist die vom katholischen Priester oder Ordensangehörigen, sowie bisweilen auch von Laien freiwillig übernommene Verpflichtung, die Keuschheit in Form der lebenslangen Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen, zu bewahren. Die lateinische Kirche hat den Zölibat auch kirchenrechtlich seit Papst Gregor vll im 11. Jahrhundert zur Bedingung für das Priesteramt gemacht.

Im Zölibat ist das Zeugnis einer besonderen Radikalität in der Nachfolge Christi, denn “jeder, der Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder frau oder Kinder oder Äcker um meines Namens willen verlassen hat, wird hundertfältiges empfangen und ewiges Leben erben“.

Der Zölibat schafft Freiheit, denn in diesem stand können “die geweihten diener Christus mit ungeteiltem herzen leichter anhangen und sich freier dem Dienst für Gott und für die Menschen widmen“. Für den priesterlichen dienst ist es von großem Vorteil, durch keine gatten- oder vaterpflichten gebunden zu sein und frei von irdischen sorgen über die Zeit verfügen zu können.

Der Zölibat ist Zeichen einer eschatologischen Realität, denn “bei der Auferstehung wird weder geheiratet noch verheiratet, sondern sie sind wie die Engel Gottes im Himmel“)

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WAS IST EIGENTLICH ANGST http://www.taxispiegel.de/2012/08/15/was-ist-eigentlich-angst/ http://www.taxispiegel.de/2012/08/15/was-ist-eigentlich-angst/#comments Tue, 14 Aug 2012 22:13:02 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=2814 Jeder Mensch empfindet einmal in seinem Leben Angst. Nur bei jedem ist die Angst anders ausgeprägt. Vielmehr gibt es viele verschiedene Intensitäten dieses Gefühls. Zugleich können sich die Ängste des Menschen auf unterschiedliche Objekte und Situationen beziehen, die ebenfalls nicht bei jedem Menschen gleich sein müssen. Angst ist eine natürliche Reaktion, sie ist eine angeborene und natürliche Reaktion, die der Mensch auch braucht. Es handelt sich dabei um einen Schutzmechanismus, der bereits in der Steinzeit vorhanden war. Die Ängste sorgen dafür, dass bestimmte Tätigkeiten nicht ausgeführt werden oder dass bestimmte Situationen vermieden werden, die für den Menschen gefährlich sein können. Daher ist sie eine Möglichkeit der Natur, das Leben zu erhalten und Schäden abzuwenden. Selbst heute noch, ist das Angst oder Bangegefühl ein wichtiger Begleiter. Hat der Mensch keine Angst, begibt er sich immer wieder in lebensgefährliche Situationen und wird unvorsichtig.

Ein Beispiel dafür ist der tägliche Straßenverkehr. Eine vielbefahrene Straße wird nicht überquert, wenn die Autos sich in unmittelbarer Reichweite befinden. Die heranfahrenden Autos machen dem Menschen Angst vor einen Verkehrsunfall zum beispiel und er schützt sich, indem er stehenbleibt, sodass keine Gefahr für ihn besteht. Erst wenn keine Gefahr besteht, weil derzeit kein Auto gefährlich werden kann, wird er über die Straße gehen. Ist keine Angst vorhanden, dann kann er unvorsichtig werden und einfach über die Straße laufen, obwohl die Fahrzeuge viel zu schnell fahren. Es kommt zum Unfall. Ähnliche Situationen sind zahlreich im Leben des Menschen vertreten und vor allem in den unterschiedlichsten Bereichen.

Arten der Angst

Die Angst kann sowohl objektbezogen als auch situationsbezogen sein. Von einer objektbezogenen Angst kann beispielsweise gesprochen werden, wenn Angst vor dem Zahnarztbohrer besteht. Situationsbezogene Ängste hingegen betreffen Situationen, wie das Stehen auf einer hohen Leiter, welches Höhenangst hervorruft. Dabei muss das Gefühl allerdings keineswegs immer bewusst sein. Viele Ängste spielen sich im Unterbewusstsein ab und erzeugen dann eine vorsichtige Handlung des Ängstlichen. Viele Ängste sind demnach durchaus nützlich und erleichtern den Alltag.

Das Gefühl ist allerdings nicht bei allen Menschen gleich ausgeprägt. Dies kann dazu führen, dass selbst ein harmloses Objekt, Alarmreaktionen im Körpers hervorrufen. Beispielsweise die Angst vor kleinen Spinnen oder auch die Angst vor großen Plätzen.

Der Ablauf des Gefühls

Das Gefühl Angst hat eine enge Verbindung zum Stress. Beide Reaktionen zeigen identische Symptome und Stress ist auch immer ein Teil der ANGST. Nachdem ein Stressor vorhanden ist, mobilisiert der Körper Energien. Er bereitet sich damit auf zwei unterschiedliche Reaktionen vor: Flucht oder Kampf. Welche der beiden Varianten schließlich eingesetzt wird, ist sowohl von der Situation als auch von der Intensität des Gefühls und der ängstlichen Person abhängig.

Ob ein Angriff oder die Flucht allerdings sinnvoll ist, spielt zunächst keine Rolle. Bei dieser Reaktion wird das zentrale Nervensystem aktiviert. Deutlich wird dies durch einen erhöhten Herzschlag, erweiterte Pupillen, flache und schnelle Atmung, hohe Reaktionsgeschwindigkeit, Schwitzen, Zittern sowie eine Hemmung des Verdauungssystems. Zugleich werden Hormone mit dem Schweiß ausgesondert, die auch bei anderen Personen Angst erzeugen können.

In den Muskeln wird zugleich vermehrt Energie bereitgestellt, sodass die Reaktion überhaupt möglicht wird. Die Vorgänge sorgen dafür, dass das Individuum reagieren kann. Löst sich die Situation nicht auf, dann wird die entsprechende Reaktion gezeigt. Angriff bedeutet in diesem Zusammenhang, dass sich der Ängstliche direkt in die Situation begibt und versucht, diese unmittelbar zu meistern.

Flucht bedeutet, dass der Ängstliche versucht, sich der Situation zu entziehen und dadurch eine Lösung herbeizuführen. Bei beiden Reaktionen wird verstärkt Energie verbraucht. Im letzten Schritt wird schließlich die verbrauchte Energie wieder aufgefüllt. Viele Menschen verspüren vermehrt Hunger, andere Menschen werden einfach müde und versuchen, die verlorene Energie durch Schlaf aufzufüllen.

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FREUNDSCHAFT,was ist das? http://www.taxispiegel.de/2012/08/12/freundschaftwas-ist-das/ http://www.taxispiegel.de/2012/08/12/freundschaftwas-ist-das/#comments Sun, 12 Aug 2012 12:10:18 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=1736 Einige Freunde haben wir auf unseren langen Weg, verloren, wiederum begleiten uns manche, bereits seit dem Kindergarten und andere haben wir erst im Erwachsenenalter kennengelernt. Wie entstehen eigentlich Freundschaften und wie pflegt man sie“?

Voraussetzungen, damit Freundschaften entstehen können

„Es gibt drei Grundvoraussetzungen für Freundschaft“. Erstens basiert sie immer auf Freiwilligkeit und grenzt sich damit von formalisierten Beziehungen ab. Formalisiert sind solche Beziehungen, die durch Abmachungen oder Urkunden institutionalisiert sind. Zum Beispiel Ehen oder das durch Abstammungsurkunden formalisierte Eltern-Kind-Verhältnis.

„Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Freundschaft nur dann funktioniert, wenn ein Mindestmaß an Gemeinsamkeiten besteht. Freundschaft braucht Gleichheit“, wäre die zweite Voraussetzung. Das können Hobbys oder auch identische Moral- und Wertvorstellungen sein. Unsere moralische Urteilsbildung orientieren wir stark an der von den Menschen, die uns ähnlich sind, denen wir – aufgrund von Freiwilligkeit und Gleichheit – nahe sein möchten. Gibt es keinerlei Gemeinsamkeiten, passen Einstellungen und Interessen nicht zusammen, fehlt entweder der Gesprächsstoff oder Stress ist vorprogrammiert.

Die dritte entscheidende Bedingung für Freundschaft ist ein Gleichgewicht im Nehmen und Geben. „Dabei geht es nicht darum, dass der eine dem anderen nicht ohne Gegenleistung hilft. Insgesamt und über einen längeren Zeitraum sollte das Verhältnis ausgeglichen sein“.

Wir lernen die Fähigkeit zur Freundschaft

Liegen diese drei Voraussetzungen vor, ist die Chance für eine Freundschaft relativ groß. Damit sie Bestand hat, müssen aber beide Parteien kontinuierlich an der Beziehung arbeiten.

Die Fähigkeit dazu üben wir im Kindesalter ein. Zunächst vertrauen wir einander blind. „Willst du mein Freund sein?“ ist eine Frage, die Kinder ihrem Gegenüber auch dann schon stellen, wenn sie ihn oder sie noch gar nicht kennen. Dafür könne die Freundschaft auch nach einer halben Stunde wieder aufgekündigt werden, wenn es Streit gibt.

Die Gründe dafür: Kinder wissen noch nicht, wie sie Freundschaft „am Leben“ halten. Freundschaft im Kindesalter hat noch kein gemeinsames „Vertrauenskapital“, z. B. schwierige Lebensphasen wie Krankheiten, die gemeinsam durchgestanden worden sind. Und Kinder haben noch nicht die Erfahrung gemacht, dass eine Freundschaft erarbeitet werden muss, zum Beispiel das man darauf achten, dass „Nehmen und Geben“ nicht einseitig ist.

Im Jugend- und Erwachsenenalter hat man idealerweise gelernt, mit Konflikten umzugehen und sie mit dem Freund oder der Freundin bzw. dem Partner oder der Partnerin konstruktiv zu lösen. Übrigens: Dass Männer und Frauen Beziehungsprobleme oft unterschiedlich lösen – Frauen reden mit ihren Freundinnen über die verflossene Liebe, Männer reden mit einem „Kumpel“ über alles andere, aber nicht über die zerbrochene Beziehung – ist ein Verhalten, das schon in der Kindheit häufig sichtbar ist. „Mädchen und Frauen treffen sich, um sich auszutauschen, Jungen und Männer, um miteinander etwas zu erleben.

Warum geht es doch manchmal schief?

Woran zerbrechen Freundschaften? „Hier muss man unterscheiden zwischen denen, die aktiv beendet werden und solchen, die einfach auslaufen“. Die bewusste Entscheidung, sich von einem Freund oder einer Freundin zu trennen, ist oft Folge eines Vertrauensbruchs. „Wenn zum Beispiel intime Informationen an Dritte weitergegeben werden, verkraften das viele Freundschaften nicht.“

Laufen Beziehungen aus, habe das hingegen oft damit zu tun, dass sich die Lebenssituationen von Freunden verändern, sie zum Beispiel eine Familie gründen. Prioritäten verschieben sich und das Kind steht an erster Stelle. Das heißt aber nicht, dass die Freundschaft nicht Jahre später wieder aufgefrischt werden kann. Vorausgesetzt, man hat noch gemeinsame Interessen oder Themen, über die man sprechen kann. „Bewiesen ist, dass Freundschaft mit zunehmendem Alter seltener wird. Dafür geben viele Senioren an, dass ihnen die Freunde, die sie haben, näher stehen als ihre Verwandten.“

Warum Freundschaft manchmal ausgeschlossen ist

Manchmal sind es aber auch gesellschaftliche Strukturen, die eine Freundschaft zerstören bzw. sie von vornherein verhindern. Erlaubt eine Gesellschaft zum Beispiel überhaupt, dass es Freundschaften zwischen Männern und Frauen gibt oder trennt sie beide Geschlechter so lange voneinander, bis sie verheiratet sind?

Ist es vielleicht verpönt, Freunde aus einer anderen gesellschaftlichen Schicht zu haben? Derartige gesellschaftliche Regeln können den Kreis potenzieller Freunde stark einschränken. „Je mehr Freiheit man in der Auswahl seiner Freunde hat, desto größter ist auch das Risiko, dass man sich den Falschen oder die Falsche aussucht. „Gemeinsamkeiten muss man zunächst suchen und genau prüfen, wie die Uhr des anderen „tickt“.

GABI

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TAXI APPS http://www.taxispiegel.de/2012/08/01/taxi-apps/ http://www.taxispiegel.de/2012/08/01/taxi-apps/#comments Wed, 01 Aug 2012 02:41:41 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=2808 Berlin

In der deutschen Hauptstadt, die sich seit dem politischen Umbruch 1989 verändert hat wie kaum eine andere Stadt auf der Welt, haben auch im Taxigewerbe riesige Veränderungen stattgefunden.War eine Taxi-Bestellung vor Jahren noch oft mit langem Warten in einer Telefonschleife verbunden, so werden heute  Möglichkeiten geboten, wobei Bestellung innerhalb von Sekunden vollautomatisch abgewickelt werden.Ob Sie ein Taxi in Charlottenburg, Mitte, Friedenau, Prenzlauer Berg, Kreuzberg oder Friedrichshain benötigen – oder in einer anderen Stadt in Europa, welches Sie ausschließlich mit taxi.eu erreichen, wird innerhalb weniger Minuten bei Ihnen eintreffen.

Taxi Berlin

Selbstverständlich können Sie auch in Berlin telefonisch Ihr Taxi bestellen. Der Kooperationspartner von taxi.eu in Berlin ist Taxi Berlin.

http://www.taxi-berlin.de

Wien

Die österreichische Bundeshauptstadt wird als die Stadt mit der höchsten Lebensqualität angesehen. Sie ist bekannt für ihren Flair, ihren Charme sowie ihre beeindruckende Geschichte in Sachen Musik und Kunst auf der ganzen Welt. Diese touristisch sehr attraktive Stadt liegt gut gelegen an der Einmündung der Donau in Wien.

Ob Sie ein Taxi in der Inneren Stadt, in Ottakring, Wien Flughafen oder in der Leopoldstadt benötigen, mit der Taxi-App taxi.eu kommen Sie schnell und sicher nach Wien und Umgebung. Bestellen Sie jetzt Ihr Taxi in Wien und es ist in wenigen Minuten bei Ihnen!

Online Taxi bestellen in Wien

Online Taxibestellung innerhalb von Wien

Wenn Sie kein iPhone oder Android Gerät besitzen und trotzdem in den Genuss der schnellen und verlässlichen Taxibestellung in Wien, am Flughafen Vienna International oder in der näheren Umgebung (Schwechat, Langenzerdorf, Vosendorf, Perchtoldsdorf) kommen möchten, dann können Sie hier oder in einer der vielen weiteren Städte Europas mit der Web-App mit nur wenigen Klicks ein Taxi bestellen. Die vollautomatische Taxibestellung bieten wir zum Beispiel in München, Hamburg, Düsseldorf, Lyon, Zürich, Amsterdam, Prag, Linz, Graz oder in Salzburg an.

Mit unserer Web-App können Sie Ihr Taxi einfach und bequem buchen. Tragen Sie Ihre Straße und Hausnummer ein und bestätigen Sie anschließend Ihren Auftrag. Wenige Sekunden später können Sie live auf Ihrem Display mitverfolgen, wie sich das Taxi Ihrem Standort nähert.

Hamburg

Die Hansestadt, in der Alster und Bille in die Elbe fließen, ist unter anderem durch ihren 110 Kilometer von der Küste entfernten Seehafen bekannt. Als Sitz des Internationalen Seegerichtshofes der UN ist Hamburg ebenfalls international von Bedeutung. Hamburg, eine Großstadt mit annähernd 1,8 Millionen Einwohnern, die dem oftmals regnerischen und windigen Wetter zu trotzen versuchen, überzeugt seine Bewohner und Touristen mit seinem Fußballverein HSV, der Elbe, einem Viertel namens St. Pauli, das vom Rotlicht mehr als nur geprägt ist, und kulinarischen Köstlichkeiten rund um Fisch und Meer.

Die 8 Stadtteile, die Hamburg sein aktuelles Gesicht verleihen, bieten jeder für sich eine Fülle an kulturellen Attraktionen, die jedem Besucher und Einwohner das für ihn Passende offerieren. Ob Ballett- oder Opern-Aufführungen, Musicals, die weltweit bekannt sind, Theatern oder Museen: An Ausgeh- und Freizeitmöglichkeiten fehlt es niemandem in Hamburg, das sowohl Freie und eine Hansestadt als auch ein deutsches Bundesland darstellt.

Sport in Hamburg

In Sachen Sport trumpft Hamburg im Fußball und Handball des Öfteren auf – wenn auch alles andere als regelmäßig. Vor allem der Hamburger SV liefert in der ersten Fußball-Bundesliga nicht selten das Bild eines wankenden Riesen ab, der letztlich immer wieder den Kopf aus der Schlinge ziehen kann. Die Treue der Hamburger zu ihrem HSV zeigt sich zudem in den Zuschauerzahlen. Im Handball konnte der HSV 2011 den deutschen Meistertitel erringen und der Stadt weit über die Grenzen hinaus großes Ansehen bescheren.

Hamburg, die moderne Großstadt im Norden

Hamburg beherbergt alles, was eine moderne Großstadt auszeichnet: Von Universitäten und Fachhochschulen, über zahlreiche Hotels und andere Unterkünfte für Touristen bis hin zu unzähligen Shopping- und Speisemöglichkeiten in Restaurants, Bars und Cafés bietet die Stadt all das, was anzieht und zum Bleiben überredet.

Interessierten Besuchern sei abschließend die Besichtigung des Elbtunnels ans Herz gelegt – ebenso wie die Hafencity und der Fischmarkt, der nicht nur das Auge betört, sondern vor allem die Geschmacksnerven zu befriedigen weiß.

Die Altstadt in Hamburg ist ebenfalls einen Besuch wert – ein gelungenes Miteinander vom Vergangenem und Modernem. Das ist es, was diese Stadt auszeichnet und in aller Welt so populär werden lässt.

Nicht nur landespolitisch, sondern auch im Taxigewerbe des norddeutschen Stadtstaates haben in den letzten Jahren mehrfach bedeutende Umwälzungen stattgefunden.

Unsere Web-App gibt Ihnen die Möglichkeit ein Taxi in sekundenstelle zu rufen. In Hamburg haben Sie die Möglichkeit ein Taxi online zu bestellen. Ob Sie ein Taxi in St. Pauli, Blankenese oder etwa in Hamburg Altona benötigen - eines von 1.700 Taxis steht Ihnen in Hamburg zur Verfügung.

Insbesondere zu den Stoßzeiten können andere Anbieter nur einen eingeschränkten Service leisten, da ihnen nur eine geringe Anzahl an Taxis zur Verfügung steht.

Bei taxi.eu können Sie eine hohe Anzahl an freien Fahrzeugen schnell und zuverlässig buchen. Denn oft muss es schnell gehen und genau darauf hat sich taxi.eu europaweit spezialisiert!

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Taxi Hamburg

Mit taxi.eu können Sie beispielsweise in Hamburg Wandsbek, Hamburg Altona, Hamburg Bergedorf, St. Pauli, Blankenese, Hamburg Ottensen, Hamburg Rahlstedt, Hamburg Barmbek, Hamburg Langenhorn, Hamburg Eidelstedt oder etwa in Hamburg Harburg Taxis bestellen.

Hansa-Taxi Hamburg

Hansa-Taxi Hamburg ist der leistungsstarke Kooperationspartner und Anbieter von taxi.eu für die Region Hamburg. Die Hansa-Funk Taxiflotte können Sie zu jeder Tages- und Nachtzeit mit der taxi.eu Taxi-App per iPhone oder Android Smartphone bestellen. Hansa-Taxi bietet auch spezielle Serviceleistungen wie beispielsweise umweltfreundliche Eco-Taxis an.

http://www.taxi211211.de/

München

Die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern ist mit circa 1,4 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt Deutschlands.

Aufgrund der verheerenden Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde ein großer Teil der Münchener Bauwerke nach alten Plänen später wieder aufgebaut. München entwickelte sich nicht nur zum High- Tech Standort, sondern dank seiner vielen Sehenswürdigkeiten auch zu einem Touristenmagneten. Die hervorragende Lebensqualität trägt zusätzlich dazu bei, dass München eine der wenigen deutschen Städte ist, in der ein Baby- Boom zu verzeichnen ist.

Der Marienplatz, auf dem der älteste Brunnen Münchens zu finden ist, der Fischbrunnen, stellt den Mittelpunkt Münchens dar. Das wohl bekannteste Bauwerk- die Frauenkirche mit ihren beiden hervorstechenden Türmen- befindet sich unweit des Marienplatzes und gilt als das Wahrzeichen der Stadt. Ein Ort, in dem nicht nur Touristen gerne eine Rast einlegen, wie etwa nach dem Besuch des Deutschen Museums an der Isar, der Fluss, der sich durch das gesamte Stadtgebiet schlängelt, ist das Münchner Hofbräuhaus. Nach einer ausgiebigen Stärkung lädt der Schlosspark Nymphenburg, der Viktualienmarkt oder auch der Tierpark Hellabrunn zu einem ausgiebigen Spaziergang ein. Wenn man das Glück hat, die Stadt zwischen Mitte September und Anfang Oktober besuchen zu können, befindet man sich unversehens auf dem größten Volksfest der Welt- dem Oktoberfest. Natürlich bieten wir auch zu diesem Ereignis den Münchnern und Münchnerinnen sowie den Gästen aus dem In- und Ausland unseren kompetenten Taxi- Service.

Der Kooperationspartner von taxi.eu in München ist der Taxiruf Isarfunk München. Mit der Taxi-App taxi.eu können Sie die Taxis des Isarfunks jederzeit per App bestellen.

Taxi München

Die Metropole an der Isar, die von vielen als „heimliche Hauptstadt“ angesehen wird, ist die drittgrößte Stadt Deutschlands und Sitz der bayerischen Landesregierung, der Bezirksregierung von Oberbayern, des Landratsamts München und des Europäischen Patentamts.

Im Taxigewerbe dieser lebendigen Stadt haben in den letzten Jahren viele Veränderungen stattgefunden.

War das Bestellen von Taxis bisher mit einem Anruf bei der Münchner Taxizentrale verbunden, bieten wir Ihnen nun Möglichkeiten, die Bestellung innerhalb von Sekunden vollautomatisch zu tätigen. Ein weiterer Schritt zu mehr Kundenfreundlichkeit!

Taxi-App MünchenTaxi-App München für iPhone,Taxi-App München für Android

Taxibestellung München

Wenn Sie per Telefon ein Taxi in München bestellen möchten, dann können Sie die Taxizentrale in München rund um die Uhr unter 089 450 540 erreichen. Zur telefonischen Taxibestellung folgen Sie bitte den Link zur IsarFunk Website.

http://www.isarfunk.de

Potsdam

In der brandenburgischen Landeshauptstadt, die sich seit 1989 vielfältig verändert und entwickelt hat, haben auch im Taxigewerbe diverse Neuerungen Einzug gehalten.

Taxi Potsdam

Sie können Ihr Taxi in Potsdam rund um die Uhr unter 0331 810404 beim Cityfunk Potsdam bestellen.

http://taxi-potsdam.com/

Taxi in Prag

Praha (die „Goldene Stadt“) ist die Hauptstadt der Tschechischen Republik und war Hauptstadt der Tschechoslowakei. Prag liegt im Westen des Landes an der Moldau, wurde im Zweiten Weltkrieg kaum beschädigt und ist bekannt für sein von Gotik und Barock geprägtes Stadtbild sowie für Sehenswürdigkeiten wie die Karlsbrücke, den Wenzelsplatz und die Karls-Universität, älteste Hochschule Mitteleuropas.

Möchten Sie jetzt ein Taxi in Prag bestellen?

Taxi-Napping Prag

Prag ist der Magnet für viele Touristen aus der ganzen Welt. Ebenso beliebt ist auch das Taxi-Napping in Prag. Mit unserer kostenlosen Taxi-App für iPhone, iPad, Android Smartphones oder der Web-App für internetfähige Mobiltelefone wie einfache Handy’s von Nokia oder Sony Erricson, Smartphones (auch BlackBerry), PC oder etwa Notebook, können Sie mit dem Taxikosten Rechner sogar einen ungefähre Fahrpreis berechnen und so das Taxi-Napping in Prag effektiv vorbeugen.

Taxikosten in Prag berechnen

Unserer Taxitarif Rechner wird auch in Prag unterstützt. Mit der online Web-App als auch mit der Smartphone Taxi-App, können Sie Ihre Taxikosten in Prag vor Fahrtantritt berechnen. Zudem können Sie ohne einen Anruf bei einer Prager Funkzentralen vollautomatisch ein Taxi in Prag bestellen.

Um die Taxikosten in Prag zu berechnen, müssen Sie zunächst die Web-App oder Smartphone Taxi-App starten, dann klicken Sie unten links auf das Euro Symbol. Anschließend müssen Sie Ihre Start und Zieladresse eingeben, besitzt Ihr Gerät ein GPS, können Sie sich sogar orten lassen und müssen lediglich die Zieladresse ergänzen, um auf basis des aktuellen Taxitarifs in Prag, Ihre Taxikosten zu berechnen. Wenn Sie beide Werte eingegeben haben, betätigen Sie bitte anschließend den Taxi Button, um die Berechnung Ihres Fahrpreises in Prag abzuschließen.

Die neue Taxi-App für Prag

Die gratis Taxi-App begeistert Prag!

Mit zwei Klicks ist das Taxi in Prag bestellt. Testen Sie jetzt die neue Taxi-App für Prag. So bestellt man jetzt barrierefrei und unabhängig von der Landessprache Taxis in Prag.

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Taxibestellung in Prag und etwa in Staré Mesto, Nové Mesto, Žižkov, in Kunratice oder in Smíchov. Bestellen Sie jetzt in Nové Mesto, Smíchov, Kunratice, Žižkov oder beispielsweise in  Staré Mesto ein Taxi.

Zürich

Die Stadt am Zürichsee im Norden der Schweiz heißt in den vier schweizerischen Amtssprachen Zürich, Zurich, Zurigo und Turitg. Zürich ist die größte Stadt des Landes und das wichtigste wirtschaftliche, wissenschaftliche und gesellschaftliche Zentrum.

Sowohl die mittelalterliche Altstadt als auch das vielseitige Kulturangebot sind immer eine Reise wert und locken Touristen aus aller Welt. Allgemeines zu Zürich

Zürich

Im Osten der Schweiz gelegen findet man Zürich, eine Stadt, welche die Schweiz wissenschaftlich, wirtschaftlich und natürlich auch gesellschaftlich definiert.

Zürich hat seinen Ursprung in einem alt-römischen Stützpunkt, genannt Turicum und entwickelte sich bis 1262 zur freien Reichsstadt. Um 1351 wurde das Fleckchen Erde an der Limmat am Ausfluss des Zürichsees Mitglied der Eidgenossenschaft. Unter der Regierung eines Reformators namens Ulrich Zwingli erlebte Zürich die Industriezeit und erkämpfte sich den Platz als Wirtschaftsmetropole der Schweiz.

Mit der weltweit höchsten Lebensqualität wundert es nicht, das in Zürich auch mitunter die höchsten Kosten für das tägliche Leben bestehen was Zürich so zur teuersten Stadt der Welt macht.

Die Einwohnerdichte ist nicht sehr hoch, dennoch wird Zürich zu den Weltstädten gezählt in der sich viele Medienunternehmen angesiedelt haben. Historische Denkmäler neben moderner Architektur – das zeichnet eine Weltstadt aus, die man nicht zuletzt wegen der mit Sehenswürdigkeiten gespickte Altstadt, welche für sich selbst schon eine Sehenswürdigkeit ist, da sie – gut erhalten – mittelalterliches Flair besitzt, bereisen sollte. Kunst und kulturelle Angebote geben sich die Klinke in die Hand und versprechen einen einmaligen Aufenthalt.

Neben Kulturellem bietet Zürich den größten Bahnhof der Schweiz oder einen Flughafen um Städte- und kontinental übergreifend nach und von Zürich aus zu reisen.

Taxi Zürich

Unsere Taxis sind für Sie verfügbar in Wollishofen, Wiedikon, Aussersihl, Oberstrass oder in Fluntern.

Taxi online bestellen

Bei der webbasierte Taxibestellung für jedes internetfähige Gerät können Sie den selben Komfort genießen, wie Sie Ihn bereits bei unserer Taxi-App gewohnt sind.

Das Taxi per App zu bestellen ist die zur Zeit zuverlässigste Möglichkeit der Online Taxibestellung in Zürich. Wir bieten Ihnen eine kostenlose Taxi-App für Ihr iPhone oder Android-Smartphone.

Taxi-App Zürich

Die Taxi-App und Web-App taxi.eu wird europaweit von mehr als 40.000 Taxis in 60 Städten in acht Ländern bedient. Sie können mit nur einer App sowohl in Wien, München, Antwerpen als auch in Genf ein Taxi bestellen.

Taxibestellung in Zürich

Falls Sie telefonisch ein Taxi in Zürich bestellen möchten, können Sie dies direkt bei unseren leistungsstarken Partnern Taxi444 und Alpha-Taxi in Zürich buchen.

http://www.taxi444.ch

http://www.alpha-taxi.ch/

Amsterdam

Die legendäre Hafenstadt in der Region Nordholland an der Mündung der Amstel und des IJ in das Ijsselmeer ist weltbekannt für ihre zahlreichen Grachten. Wussten Sie schon? Amsterdam ist die niederländische Hauptstadt ohne Regierungssitz.

Taxi Amsterdam

Ob Sie ein Taxi in Jordaan, auf Oostelijke Eilanden, in Bos en Lommer, Osdorp, Schiphol oder Slotervaart benötigen, mit taxi.eu können Sie dieses zuverlässig und schnell in Amsterdam bestellen. Neben Amsterdam können Sie in den Niederlanden übrigens auch in Rotterdam ein Taxi vollautomatisch, barrierefrei und ohne die Landesprache zu beherrschen, ein Taxi bestellen. Die kostenlose Taxi-App können Sie mit Ihrem iPhone oder Android Smartphone nutzen. Wir bieten ebenso eine Web-App an, mit dieser können Sie mit jedem PC, Notebook oder Smartphone online Taxis bestellen. Egal ob in Amsterdam, Rotterdam, Lyon, Wien, München, Brüssel, Prag oder etwa Zürich, jederzeit bereit.

TCA Taxicentrale Amsterdam

Bei TCA Amsterdam der Taxizentrale von Amsterdam, können Sie selbstverständlich auch ein Taxi telefonisch in Amsterdam bestellen. Um zu dem Callcenter von TCA Taxizentrale Amsterdam zu gelangen, folgen Sie bitte den Link.

Der Kooperationspartner von taxi.eu in Amsterdam ist TCA Amsterdam.

http://www.tcataxi.nl/

Kopenhagen

Die dänische Hauptstadt, die über eine Straßenbrücke mit der schwedischen Stadt Malmö verbunden ist, liegt direkt am Öresund und besteht aus den drei Gemeinden København, Frederiksberg und Gentofte. Kopenhagen liegt auf Sjælland (Seeland), der größten Insel Dänemarks.Auch hier jederzeit über das Taxi App, ein Taxi bereit.

Rotterdam

Willkommen in Rotterdam, der zweitgrößten Stadt in den Niederlanden nach Amsterdam. In Rotterdam gibt es neben dem größten Seehafen Europas viel zu entdecken- dazu gehören herausragende architektonische Bauwerke, kulturelle und kulinarische Höhepunkte sowie der historische Blick zurück in eine längst vergangene Zeit. Nicht nur nach Rom führen viele Wege, sondern auch Rotterdam ist auf unterschiedlichen Reisewegen zu erreichen. Der Flughafen Rotterdam The Haque Airport befindet sich nur 6 km vom Stadtzentrum entfernt und auch der Weg zum Hauptbahnhof, der sich im Zentrum der Stadt befindet und die Stadt mit dem europäischen Fernverkehrsnetz verbindet, ist mit 7 km Entfernung überschaubar. Wenn der Weg das Ziel sein soll, dann lohnt sich die Anreise mit einem luxuriösen Passagierschiff, welches als eines von vielen an dem modernen Kreuzfahrtterminal Rotterdam ganz in der Nähe des Hotel New York anlegt. Für welche Anreise Sie sich auch entscheiden, Sie haben die Möglichkeit mit unserer Taxi- App eine Taxi einfach und bequem an Ihren gewünschten Startpunkt für einen touristischen Aufenthalt oder berufliche Erledigungen zu ordern.

Das Kulturangebot in Rotterdam

In Rotterdam ist das Angebot an kulturellen und architektonischen Sehenswürdigkeiten breit gefächert. Um die Auswahl für eine anstehende Sightseeing- Tour zu erleichtern, sollen nun einige Highlights der Hafenstadt vorgestellt werden.

Einen reizvollen Ausgangspunkt, um die Erkundungstour durch Rotterdam zu beginnen, bietet der Museumspark in der Innenstadt. Neben dem Besuch der weitläufigen Parkanlage sollte man auch die Gelegenheit nutzen und eines der dortigen Museen aufsuchen. In unmittelbarer Umgebung liegen das Chabot Museum, das Nederlands Architectuurinstituut (NAi), das Naturhistorische Museum Rotterdam und die Kunsthalle (Kunsthal).

Auch dem Wereldmuseum, das bereits von der Erasmusbrücke zu sehen ist, sowie dem Cokkie Snoei Rotterdam, welche in ihren Ausstellungen sowohl Traditionelles als auch Experimentelles präsentiert, sollte man einen Besuch abstatten.

Einen wunderbaren Blick von oben auf die Stadt bietet der Euro Mast. In einer Höhe von 100 Metern kann man eine großartige Aussicht über die Stadt genießen und bei exzellenter Sicht sogar die 40 Kilometer entfernte Nordsee von diesem attraktiven Aussichtspunkt am Horizont erspähen. Der rotierende Euroscoop bringt einen noch weiter hinauf- bis auf eine Höhe von 185 Metern. Der Euro Mast kann bis in die Abendstunden bis 23 Uhr erklommen werden, um auch Sonnenuntergänge über der Stadt im richtigen Licht festhalten zu können. Im Sommer, an windstillen Tagen, ist es zudem Abenteuerlustigen möglich, sich aus einer Höhe von 100 Metern vom Turm abzuseilen. Der Euro Mast wurde 1960 anlässlich der Gartenausstellung, Floriade, konzipiert und wurde damit zu dieser Zeit der höchste Turm der Niederlande. Das Betonskelett des Turmes wurde in der damaligen Bauphase in nur 23 Tagen fertig gestellt.

Die Skyline Rotterdams ist geprägt von den markanten Wolkenkratzern der Stadt. Bis zu ihrem Abriss war die alte Willemsbrug ein Wahrzeichen Rotterdams. Diese wurde jedoch 1983 durch einen Neubau ersetzt, welcher in seiner Art einer Miniaturausgabe der Golden Gate Bridge glich und der neuen Willems Brücke umgehend zu diesem Spitznamen verhalf. Sie stellt bis heute eine wichtige Verbindung dar, wurde aber durch die Anlage von drei Tunneln entlastet. Von weitem zu sehen ist ebenfalls die eindrucksvolle Erasmusbrücke. Von der Erasmusbrücke selbst hat man einen einen guten Blick auf das Hotel New York und das Wereldmuseum Rotterdam. Ebenfalls sehr sehenswert ist die voll ausgestattete Ausstellungswohnung Kijk- Kubus der Kubushäuser des Blaaker Wald (Blaakse Bos). Dieser Gebäudekomplex entworfen von Piet Blom soll dem Besucher direkt vermitteln, wie sich das  alltägliche Leben in einem Kubus mit schrägen Wänden anfühlen würde.

Wenn auch die lieben Kleinen bei einem Besuch in Rotterdam nicht zu kurz kommen sollen, dann empfiehlt sich ein Ausflug in den Diergaarde Blijdorp- in den Tiergarten Rotterdams. Dort lassen sich neben Eisbären, Haien und Sumatra Tiger noch viele andere Tiere beobachten.

Eine weitere Familienattraktion stellt die Miniwelt Rotterdam dar. Jeder Eisenbahnfan wird sich auf dem liebevoll gestalteten Areal mit über 100 fahrenden Modelleisenbahnen wohl fühlen. Wie der Name schon verrät, lässt sich Rotterdam hier in der Miniversion aus der Vogelperspektive bestaunen und bietet somit die Möglichkeit, die bei der Sightseeing- Tour besuchten eindrucksvollen Bauwerke, wie etwa die Erasmusbrücke, nun auch vollständig auf einem Foto ablichten zu können.

SS Rotterdam

Das einstige Passagierschiff Rotterdam V, welches für circa 1400 Personen ausgelegt war und zu seiner Jungfernfahrt 1959 gen New York City in See stach, ist nach vielen aufregenden Kreuzfahrten rund um den Globus unter dem Namen SS Rotterdam in seinen Heimathafen zurückgekehrt und liegt nun am Kai fest. Diese außergewöhnliche Attraktion sollten sie sich bei einem Besuch der Stadt Rotterdam nicht entgehen lassen. Wer an Board geht hat vieles zu entdecken- sowohl die Möglichkeit einem Gala Diner beizuwohnen, seinem Businesstermin eine besonders exklusive Note zu verleihen oder gar seinem Herzblatt das Ja- Wort zu geben. Neben diesen Angeboten ist es jedoch auch möglich, das Schiff mit Hilfe eines Grundrisses selbst zu erkunden- oder aber in einer geführten Tour sogar in die Tiefen des Schiffsbuges vorzudringen und schließlich den beeindruckenden Maschinenraum zu begutachten. Die letzten Touren zu dieser unvergesslichen Entdeckungsreise in eine andere Zeit, als das Schiff noch für die Holland- Amerika- Lijn mit dem Fahrziel New York City in See stach, beginnen jeden Tag um 15:30 Uhr.

Hafenrundfahrt

Um einen Eindruck von der Stadt nicht nur vom Lande aus zu erhalten, sollte man eine Hafenrundfahrt in Rotterdam fest einplanen. Die 75-minütige Tour eröffnet einem den richtigen Blick auf die Häfen, den Schiffsverkehr und die beeindruckende Skyline der Stadt. So erlebt man die 808m lange Erasmusbrücke, eines der Wahrzeichen der Stadt Rotterdam, die im Stadtzentrum über die Nieuwe Maas führt, aus einem ganz anderen Blickwinkel, wenn man unter ihr hindurch fährt. Die nach dem Philosophen Erasmus von Rotterdam benannte Schrägseilbrücke zieht Dank der eigenwilligen Konstruktion mit der 139 m  hohen geknickten Stahlpylone alle Blicke auf sich und der Spitzname des Bauwerks “de zwaan” erklärt sich jedem Rotterdam- Besucher schon von weitem. Die 1996 fertig gestellte größte und schwerste Klappbrücke Europas, die mit dieser Funktion auch den höheren Schiffen ein Passieren gewährleistet, erhielt 1998 den “Nationalen Stahlbaupreis”. Seitdem wurde das Bauwerk bei international beachteten Veranstaltungen, wie etwa der Tour de France 2010 oder den Red Bull Air Races gekonnt in Szene gesetzt und warb somit für die innovative Baukunst Rotterdams. Am nördlichen Ende der Erasmusbrug- wie sie niederländisch heißt- trifft man auf  Touristen und Einheimische, die die facettenreiche Stadt Rotterdam mit wohl einer der schönsten Ausflugsmöglichkeiten erkunden möchten- nämlich zu Wasser per Hafenrundfahrt.

Taxi Rotterdam

Die international bedeutende Hafenstadt im Ballungsraum Randstad in der Region Südholland am Rhein-Maas-Delta ist Standort des größten europäischen Seehafens. Im Taxigewerbe der westniederländischen Stadt an der Rotte haben in den letzten Jahren revolutionäre Veränderungen stattgefunden.

War eine Taxi-Bestellung vor Jahren oft mit langem Warten in Telefonschleifen verbunden, so bieten wir Ihnen nun Möglichkeiten, die Bestellung innerhalb von Sekunden vollautomatisch zu tätigen. Schneller und bequemer geht es nicht mehr.

Ob Sie ein Taxi in Charlois, Delfshaven, Feijenoord, Hoek van Holland, IJsselmonde oder in Pernis benötigen, wir helfen Ihnen weiter. Denn unsere Taxis in Rotterdam und auch Amsterdam sind Tag und Nacht für Sie unterwegs.

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Düsseldorf

Die Landeshauptstadt des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen ist zwar nur die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes - Köln hat etwa 20% mehr Bevölkerung – zählt aber zu den fünf wichtigsten, global stark verflochtenen Wirtschafts-, Verkehrs-, Kultur- und Politikzentren Deutschlands und ist Sitz etlicher börsennotierter Unternehmen.

Kunst und Kultur in Düsseldorf

Die Stadt Düsseldorf hat durch ihre historische Altstadt und die dort vertretenen Kneipen und Bars einen besonderen Charme, der viele Besucher aus der Umgebung und aus der Ferne anzieht. Nicht umsonst zählt die Altstadt Düsseldorfs zur “längsten Theke der Welt”. Jeden Abend füllen sich hier die Straßen mit feierlustigen Menschen die ihren Feierabend genießen oder zu Besuch in die Stadt kommen.

Besonders schön ist die Nähe zum Rhein, an dem man tagsüber wie nachts auf der Rheinuferpromenade entlang spazieren kann.

Kultur in Düsseldorf

Das große Kulturangebot in Düsseldorf sorgt durch einmalige Ausstellungen und Veranstaltungen immer wieder für Highlights in der Kunstwelt. Allein in der Innenstadt befinden sich zahlreiche bedeutende Kultureinrichtungen wie die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, das NRW-Forum, das Kunstmuseum K21, diverse Galerien und das Stadtmuseum.

Auch die weit über ihre Stadt- und Landesgrenzen hinaus bekannte Kunstakademie hat hier ihren Standort. Aus ihr gingen namenhafte Künstler wie Gerhard Richter, Joseph Beys, Günther Grass, Andreas Gursky und viele weitere hervor, die bis heute die Kunst geprägt haben und noch immer neue Akzente in die Kunstwelt setzten. Einmal im Jahr findet hier ein Rundgang statt, an dem jährlich über 40.000 Gäste aus aller Welt erwartet werden.

Ein weiteres Symbol für moderne Architektur in der Stadt Düsseldorf ist der Medienhafen in der Nähe von Bilk, der direkt in Innenstadtnähe am Rhein liegt und der sich vor allem durch seine faszinierenden Bauten von Frank Gehry von seiner Umgebung abhebt. Auffällig sind auch hier die vielen Bars und Restaurants, die direkt am Rhein gelegen einen wunderschönen Ausblick gewährleisten. Hier findet sich auch der  Fernsehturm, der nachts leuchtet und von überall aus zu sehen ist.

Düsseldorf ist eine Modestadt. Hier finden jährlich zahlreiche Modemessen statt die zu den größten weltweit gehören. Tausende Besucher aus der ganzen Welt kommen dafür in die Stadt.

Ebenfalls sehr bekannt ist die Königsallee in der Innenstadt Düsseldorfs, auf der sich Modeboutiquen neben berühmten Designerläden und prunkvollen Juwelierläden aneinanderreihen. Sie zählt zu den teuersten Einkaufsmeilen weltweit.

Taxi-App Düsseldorf

Unser leistungsstarker Anbieter “Rhein-Taxi” bietet mit seinem ausgezeichneten Service vor Ort und seiner hohen Fahrzeugdichte den idealen Ansprechpartner für unser Bestellportal “taxi.eu”, ihr onlne-Bestellportal für Düsseldorf, Duisburg und andere angrenzende Städte. Darüber hinaus können sie in ganz Deutschland und Europa in 60 weiteren Städten online per Web-App oder mobil mit der kostenlosen Taxi-App für Android und iPhone ihr Taxi buchen oder zu einem beliebigen Zeitpunkt vorbestellen.

Im Taxigewerbe der Stadt, in der die Düssel in den Rhein mündet, haben in den letzten Jahren diverse Neuerungen Einzug gehalten.

Egal ob Sie Ihr Taxi in Pempelfort, Düsseltal, Bilk, Oberkassel, Lohausen, Rath, Hubbelrath oder Holthausen benötigen, das Taxi welches Sie mit taxi.eu bestellen können, wird in wenigen Minuten bei Ihnen eintreffen.

Taxibestellung in Düsseldorf

Sie können Ihr Taxi natürlich auch weiterhin telefonisch bestellen:

http://www.rhein-taxi.de/

Frankfurt am Main

Die hessische Metropole ohne Hauptstadtstatus gehört zu den europäischen Finanz-, Messe- und Dienstleistungszentren und ist Sitz der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Frankfurter Messe. Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor Frankfurt a. M. nur knapp den Wettbewerb als Regierungssitz gegen Bonn. Durch ihre zentrale Lage gehört die fünftgrößte Stadt Deutschlands mit dem ihrem Flughafen, dem Hauptbahnhof, dem Frankfurter Kreuz und dem weltweit dichtesten Autobahnnetz zu den bedeutendsten Verkehrsknotenpunkten Europas.

Im Taxigewerbe der Stadt, in der die Nidda in den Main mündet, haben Sie nun die Möglichkeit der vollautomatischen Taxibestellung!

Ob Sie wie wir die angebotenen Bahnverbindungen Frankfurt – Wiesbaden für eine Frechheit halten oder einfach ein Taxi in Bornheim, Bockenheim, Praunheim, Seckbach, Rödelheim oder in Preungesheim benötigen – das Taxi welches Sie in Frankfurt am Main bestellen können, wird in wenigen Minuten bei Ihnen sein.

Stuttgart

Die Landeshauptstadt Baden-Württembergs liegt am Neckar und ist durch ihre hügelige Landschaft geprägt, die für eine Höhendifferenz von nahezu 350 Metern innerhalb des Stadtgebietes sorgt – für eine Großstadt sehr außergewöhnlich.

In Stuttgart können Sie ein Taxi etwa in Lehen, Ostheim, Heslach, Gablenberg, Zuffenhausen, Untertürkheim oder in Stammheim bestellen.

Stuttgart, das Oberzentrum in der Region Schwaben mit ihren typischen Mundarten („Wir können alles außer Hochdeutsch“)

Bestellen Sie jetzt ein Taxi in Stuttgart!

Taxi-App Stuttgart

Laden Sie sich noch heute die Taxi-App für Stuttgart herunter!

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Taxibestellung in Stuttgart

Selbstverständlich können Sie in Stuttgart neben der online Taxibestellung, der Taxibestellung per Taxi-App auch konventionell per Telefon Ihr Taxi bestellen. Zur telefonischen Taxibestellung folgen Sie bitte den Link zur “Taxi Auto Zentrale Stuttgart”, der Taxizentrale in Stuttgart.

0711 55 10 000

http://www.taxi-auto-zentrale.de/

Essen

Die viertgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens ist ein bedeutender Industriestandort und liegt im Zentrum des Ruhrgebiets.

In Essen können Sie ein Taxi etwa im Nordviertel, in Recklinghausen, Altendorf, Borbeck, Altenessen, Stoppenberg, Horst oder in Heidhausen bestellen.

Diese Seite ist noch im Aufbau. Mehr Informationen zur online Taxibestellung in Essen per Web-App und der iPhone und Android Taxi-App für Essen folgen in Kürze. Selbstverständlich können Sie bereits jetzt problemlos in Essen Taxi per App bestellen.

Möchten Sie jetzt ein Taxi in Essen online bestellen?

Genf

Die zweitgrößte Stadt der Schweiz nach Zürich heißt in den vier Amtssprachen Genf, Genève, Ginevra und Genevra. Die Stadt an der Rhône im Südwesten der Schweiz an der Südwest-Spitze des Genfer Sees gelegen, ist Sitz vieler internationaler Organisationen, darunter UNO, CERN, IKRK, WHO, IAO, ISO, ITU, WIPO, WMO, WOSM, WTO und UNHCR. In der französischsprachigen Stadt, die für ihre hohe Lebensqualität sowie für ihre hohen Lebenshaltungskosten bekannt ist, können Sie schnell und einfach per Taxi-App bestellen.

Taxi Genf

In Genf (Genève) können Sie etwa St-Gervais, Montbrillant, Jonction, Eaux-Vives oder in Châtelaine  ein Taxi bestellen.

Leipzig

Die sächsischen Metropolen Leipzig und Dresden sind die mit Abstand größten Städte der neuen Bundesländer, wobei die Landeshauptstadt Dresden, gelegen an der Elbe, flächenmäßig größer ist. Während Leipzig, gelegen am Zusammenfluss von Weißer Elster, Pleiße und Parthe, bis Anfang 2010 mehr Einwohner verzeichnen konnte.

Leipzig ist ein international bedeutender Messestandort und ist bekannt durch die jährlich stattfindende Leipziger Buchmesse.

Im Taxigewerbe der Metropole im Nordwesten des Landes, die mit dem nahegelegenen Oberzentrum Halle (Sachsen-Anhalt) den Ballungsraum Halle/ Leipzig bildet, können Sie ab sofort mit unserer kostenlosen Taxi-App ein Taxi bestellen.

Taxi Leipzig

In Leipzig können Sie etwa in Volkmarsdorf, Schönefeld, Stötteritz, Connewitz, Grünau oder auch in Wiederitzsch ein Taxi online bestellen.

Möchten Sie jetzt ein Taxi in Leipzig bestellen?

Taxizentrale Leipzig

Unser leistungsstarker Anbieter und Kooperationspartner in Leipzig ist Taxi 4884 Leipzig sowie Löwen Taxi e.G.. Sie können selbstverständlich auch telefonisch ein Taxi in Leipzig bestellen. Die Taxinummern für Leipzig lauten:

0341 4884

0341 98 22 22

http://www.taxi4884.de

http://www.loewentaxi.de/

Hannover

Die niedersächsische Landeshauptstadt ist weltweit bekannt durch die jährlich stattfindende CeBIT und durch die Hannover-Messe, welche die größte Industriemesse der Welt darstellt. In der Stadt an der Leine und am Mittellandkanal, könnnen Sie einfach und bequem ein Taxi per Taxi-App bestellen.

Taxi Hannover

In Hannover können Sie etwa in Vahrenwald, Sahlkamp, Kleefeld, Misburg, Kirchrode, Linden oder in Herrenhausen ein Taxi bestellen.

Antwerpen

Die Hafenstadt in der nordbelgischen Region Flandern ist aufgrund des zweitgrößten europäischen Seehafens und ihres Diamantenhandels international bedeutend. Die Stadt an der Schelde grenzt im Norden direkt an das Staatsgebiet der Niederlande und war im ausgehenden Mittelalter zeitweise die wichtigste Handelsmetropole Europas. In der kulturhistorisch bedeutenden Stadt, die wegen ihrer Kunstdenkmale ein beliebtes Tourismusziel ist, können Sie natürlich auch Taxis bestellen.

Taxi Antwerpen

Ob Sie ein Taxi in Antwerpen Berchem, Deurne, Borgerhout, Ekeren oder in Hoboken benötigen, mit der Taxi-App für Antwerpen können Sie Ihr Taxi zuverlässig und schnell bestellen.

Taxibestellung Antwerpen

Selbstverständlich können Sie Ihr Taxi in Antwerpen auch telefonisch bestellen. Wenn Sie Ihr Taxi konventionell per Telefon in Antwerpen bestellen möchten, folgen Sie dem Link von der Taxizentrale in Antwerpen: Antwerp Tax.

http://www.antwerp-tax.be/

Basel

Die drittgrößte Stadt der Schweiz heißt auf Französisch Bâle und sowohl auf Italienisch als auch auf Rätoromanisch Basilea. Basel liegt im Nordwesten der Schweizerischen Eidgenossenschaft (so der amtliche Name des Staates) und ist Hauptort des Kantons Basel-Stadt, der außerdem aus den beiden Landgemeinden Riehen und Bettingen besteht. Das Stadtgebiet liegt am Übergang vom Hochrhein zum Oberrhein und grenzt sowohl an deutsches als auch an französisches Staatsgebiet. Der nördlichste Punkt des Stadtquartiers Kleinbasel liegt exakt am Dreiländereck. Basel ist Zentrum der Chemie- und Pharmaindustrie und liegt beiderseits des Rheins.

Taxi Basel

Ob Sie ein Taxi in Grossbasel, St. Alban, Gundeldingen, Clara, Hirzbrunnen oder in Kleinhüningen benötigen, mit taxi.eu können Sie das Taxi zuverlässig und schnell in Basel bestellen.

Taxibestellung Basel

Selbstverständlich können Sie Ihr Taxi in Basel auch telefonisch bestellen. Wenn Sie Ihr Taxi konventionell per Telefon in Basel bestellen möchten, folgen Sie bitte einer der Links von der Taxizentralen in Basel:

Taxi-Zentrale Basel
33er Taxi Basel
Mini-Cab Basel

http://www.taxi-zentrale.ch/http://www.33ertaxi.ch/

Graz

Die zweitgrößte Stadt Österreichs liegt an der Mur und ist Landeshauptstadt der Steiermark im Südosten des Alpenlandes. In Graz, der Universitäts- und Menschenrechtsstadt können Sie selbstverständlich auch Taxis online bestellen.

Taxi Graz

Die zweitgrößte Stadt Österreichs liegt an der Mur und ist Landeshauptstadt der Steiermark im Südosten des Alpenlandes. In Graz, der Universitäts- und Menschenrechtsstadt können Sie selbstverständlich auch Taxis bestellen.

Ob Sie ein Taxi in St. Leonhard, Geidorf, Jakomini, Liebenau, Andritz oder in Puntigam benötigen, mit der gratis Taxi-App für Graz, ist das mit einem Tastendruck bestellte Taxi schnell und sicher bei Ihnen.

Vorbestellungen und Reservierung

Reservierung und die Vorbestellung Ihres Taxis werden von der App ebenfalls unterstützt.

Taxi Kosten Rechner/ Fahrpreis Kalkulator

Sie verfügt des Weiteren über einen Fahrpreis Kalkulator zur Berechnung der Fahrtkosten auf Basis des Taxitarifs in Graz. Sowie weitere nützliche Features.

Telefonverzeichnis der regionalen Taxizentralen

In den Städten wo wir keine vollautomatische Taxibestellung anbieten können, wird Ihnen automatisch die Telefonnummer der regionalen Taxizentrale angezeigt.

Funktioniert auch außerhalb von Graz

- Europaweit mehr als 40.000 Taxis

- Und mehr als 150.000 Taxifahrer

- In mehr als 60 Städten in 8 Ländern

Und das leistet die App

- Verzeichnis mit Taxinummern für 1.600 Städten

- Taxitarif Rechner/ Taxikostenrechner

- Web-App – Taxis nicht nur in Graz online zu bestellen

- Vorbestellung und Reservierung Ihres Taxis

- Sonderwünsche wie etwa Taxi mit Kreditkartenzahlung

- Sowie viele weitere Features

Möchten Sie jetzt ein Taxi in Graz online bestellen?

Salzburg

Die Hauptstadt des gleichnamigen österreichischen Bundeslandes liegt an der Salzach und ist die viertgrößte Stadt der Republik. Der Nordwesten der Stadt, die als Geburts- und Wirkungsstätte Mozarts weltbekannt ist, grenzt direkt an Bayern. Am nordwestlichsten und zugleich nördlichsten Punkt des Stadtgebiets mündet die Saalach, die hier die Grenze bildet, in die Salzach. Als bedeutender Messe- und Kongressstandort, Festspielstadt, Tourismuszentrum und Verkehrsknotenpunkt hat Salzburg in den vergangenen Jahren im Taxigewerbe revolutionäre Veränderungen erfahren.

Möchten Sie jetzt ein Taxi in Salzburg online bestellen?

Web-AppTaxi-App iPhone & iPadTaxi-App Android

Taxi Salzburg

Sie können mit dem Taxibestellportal taxi.eu jederzeit Taxis in Salzburg online bestellen.

Telefonische Taxibestellung in Salzburg

Wenn Sie mit dem Callcenter von Taxi Salzburg verbunden werden möchten, folgen Sie bitte den Link zur Taxizentrale in Salzburg.

http://www.taxisalzburg.at/

Linz

Die Landeshauptstadt von Oberösterreich liegt an der Mündung der Traun in die Donau und ist drittgrößte Stadt Österreichs. In der nordösterreichischen Stadt, die sich vom einstigen Image der staubigen Stahlindustrie befreit und zur Europäischen Kulturhauptstadt 2009 gemausert hat, haben auch im Taxigewerbe bedeutende Innovationen stattgefunden.

Taxi Linz

Ob Sie ein Taxi im Rathausviertel von Linz, in Römerberg-Margarethen, Waldegg, Lustenau, Kleinmünchen, Pöstlingberg oder in Linz Ebelsberg benötigen, mit der Taxi-App für Linz können Sie Ihr Taxi einfach und schnell buchen.

Wir bietet Ihnen Möglichkeiten Ihre Taxibestellung schnell und einfach vollautomatisch zu tätigen. Sie können wählen ob Sie Ihr Taxi mit der kostenlosen Taxi-App für iPhone, iPad und Android Smartphones oder lieber online mit der Web-App ganz ohne Download. Die Web-App ist mit fast allen internetfähigen Geräten einschließlich Mobiltelefone kompatibel.

Taxi online bestellen

Wenn Sie zuverlässig ein Taxi in Linz online bestellen möchten, so nutzen Sie bitte unsere kostenlosen Web-App. Mit der Web-App können Sie mit fast jedem internetfähigen Gerät Taxis bestellen. Wir realisieren Ihre Taxibestellung egal ob Sie das Taxi mit Ihrem iPhone, iPad, Android- oder BlackBerry Smartphone, Nokia Handy, PC oder Notebook bestellen möchten.

Wenn Sie Ihr Taxi mit der Web-App buchen möchten, können Sie den selben Komfort genießen, wie auch bei der Taxibestellung mit der Smartphone Taxi-App.

So bestellen Sie Ihr Taxi in Linz

Mit einem Klick auf diesen Link öffnet die Web-App.

Geben Sie die Stadt, die Straße, Hausnummer ein und bestätigen Sie mit einem Klick auf das Taxi Symbol anschließend Ihren Auftrag. Im zweiten Schritt wird Ihnen angezeigt, wie lange Ihr Taxi benötigen würde.

Wenn Sie nun erneut auf den runden Taxi Button Symbol klicken, schließen Sie Ihre Buchung ab. Jetzt können Sie beobachten wie sich das Taxi Ihnen nähert. Wenn das Taxi bei Ihnen eingetroffen ist, werden Sie benachrichtigt.

Wenn Ihr Gerät über ein GPS verfügt, so können Sie Ihren Standort automatisch bestimmen lassen.

Taxibestellung per Web-App

Bei der Bestellung mit der Web-App können Sie in den selben Komfort genießen, wie auch bei der Taxi-App für iPhone und Android.

Sie haben die Auswahl von verschiedenen Kriterien, die Sie auch standardmäßig mit Ihrem Log-in verknüpfen können, wie etwa EC- und Kreditkartenzahlung, Englisch sprechenden Fahrer, Kombi, Kindersitz oder etwa ein umweltfreundliches Erdgas-Taxi. Um eines dieser Kriterien auszuwählen, klicken Sie in der Web-App bitte links unten auf Optionen (Zahnrad- Symbol). Nun können Sie mit nur zwei Klicks Ihr Wunschtaxi konfigurieren und bestellen.

Benötigen Sie ein Taxi?

Dann nutzen Sie doch unseren ausgezeichneten Taxi Service in Linz und bestellen jetzt ein Taxi. Dazu bieten wir Ihnen unsere kostenlose Taxi-Apps für iPhone und Android Smartphones an oder nutzen Sie einfach und bequem die Web-App zur online Taxibestellung ohne Download.

Jetzt ein Taxi in Linz online bestellen?

Taxi-App Linz

Taxi.eu ist die gratis Taxi-App für Linz, Wien, Graz, Salzburg, München, Prag, Zürich oder etwa Augsburg und weiteren 60 Städten in acht Ländern in Europa. Insgesamt sind an die kostenlose Taxi-App für iPhone, iPad und Android Smartphones weit mehr als 40.000 Taxis angeschlossen. Die Taxi-App für Linz verfügt über einen Taxi Kosten Rechner und über die Möglichkeit der Vorbestellung/ Reservierung sowie über viele weitere nützliche Features.

Taxi Linz Flughafen

Wenn Sie ein Taxi zum Flughafen Linz benötigen, dann können Sie dieses natürlich auch per Taxi-App oder Web-App buchen. Die Taxis von Taxi Linz bieten Ihnen den zu erwartenden guten Service, wie Sie Ihn in Linz gewohnt sind.

Möchten Sie jetzt ein Taxi zum Flughafen Linz bestellen?

Taxi Flughafen Linz

Trotz der Krise in Ägypten und Tunesien wurden am Flughafen Linz insgesamt 679.220 Passagiere im Jahre 2011 abgefertigt. Dementsprechend hoch ist auch die Nachfrage von Taxis am Flughafen Linz. Der Flughafen Linz (Airport Linz Blue Danube) ist somit ein wesentlicher Bestandteil für das Taxigewerbe in Linz.

Taxi Linz bietet Ihnen genau den Service, den Sie beim Ankunft am Flughafen Linz erwarten.

Blue Danube Airport Linz

Sie können natürlich auch ein Taxi am Flughafen Linz bestellen, Wenn Sie ein Taxi zum Flughafen Linz benötigen, können Sie dies schnell und sicher bestellen

Wollen Sie jetzt ein Taxi zum Flughafen Linz bestellen?

Taxibestellung in Linz

Wenn Sie Ihr Taxi konventionell per Telefon bestellen möchten, wählen Sie bitte die 0732 2244um mit der Taxizentrale in Linz, Taxi Wihup 2244 Linz, verbunden zu werden. Taxi Wihup Linz ist der leistungsstarke Anbieter von taxi.eu in Linz.

Bestellen Sie jetzt ein Taxi in Linz!

http://www.taxi2244.at/

Duisburg

Die fünftgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens, am westlichen Rand des Ruhrgebietes gelegen, ist spätestens seit Schimanski und Thanner deutschlandweit berühmt. Hier mündet die Ruhr in den (Nieder-)Rhein. Im 19. Jahrhundert entwickelte die Stadt sich zu einem bedeutenden Industriestandort. Heute befindet sich im Stadtteil Ruhrort der größte Binnenhafen der Welt. Seit die Stahlindustrie weniger boomt, leidet Duisburg unter dem Arbeitsplatzrückgang, obwohl gut 30% des in Deutschland produzierten Eisens – und damit indirekt zahlreiche Hightech-Produkte – aus Duisburg stammen.

Ob Sie ein Taxi in Hamborn, Meiderich, Beeck, Homberg, Ruhrort oder Rheinhausen benötigen, mit unseren Taxi-Apps können Sie jederzeit schnell und einfach Taxis in Duisburg online bestellen. Ohne Anruf, Europaweit – Downloaden Sie jetzt die kostenlose App!

Testen Sie unsere Taxi Onlinebestellung per Web-App, die Taxi-App für iPhone/ iPad oder für IhrAndroid Smartphone.

Taxi Duisburg

Jetzt Taxi in Duisburg bestellen!

Bestellen Sie jetzt ein Taxi in Duisburg! Mit der gratis Taxi-App für Duisburg können Sie schnell und einfach Taxis in Duisburg und in vielen weiteren Städten in Deutschland und Europa bestellen. In Nordrhein-Westfalen etwa in EssenDüsseldorfWuppertalAachen oder Münster.

Taxizentrale Duisburg

Selbstverständlich können Sie auch telefonisch ein Taxi bei unserem leistungsstarken Anbieter und Kooperationspartner der Funktaxi-Zentrale Duisburg bestellen.

0203 333 333

http://www.taxi-duisburg.net/

Taxi in Duisburg Online bestellen

Jetzt ein Taxi in Duisburg bestellen!

Wuppertal

Die Stadt an der Wupper liegt südlich des Ruhrgebietes und hat wie Berlin mehrere Ursprungsstädte. Am 1. August 1929 wurden die kreisfreien Großstädte Elberfeld und Barmen sowie die Städte Ronsdorf, Cronenberg und Vohwinkel zu Barmen-Elberfeld vereinigt. Nach einer Bürgerbefragung erhielt die Stadt 1930 ihren heutigen Namen. Das Wahrzeichen der Stadt, die 1901 eröffnete Schwebebahn, fand bereits nach wenigen Jahren Interesse unter anderem bei den Berliner Verkehrsplanern, die sich jedoch stattdessen für den Untergrund entschieden.

Als größte Stadt des Bergischen Landes verfügt das „San Francisco Deutschlands“ neben etlichen steilen Straßen auch über die höchste Anzahl öffentlicher Treppen in deutschen Städten.

Ob Sie ein Taxi in Cronenberg, Uellendahl-Katernberg, Vohwinkel, Oberbarmen oder in Heckinghausen benötigen, in Wuppertal, in wenigen Minuten bei Ihnen eintreffen!

Taxi Wuppertal – Taxi fahren ohne Anruf

Taxi fahren ohne Anruf. Downloaden Sie jetzt die Taxi-App für Ihr Smartphone. Oder bestellen Sie bequem online per Web-App. Für die Web-App benötigen Sie keinen Download und ordern Ihr Taxi wie bei den Taxi-Apps schnell, sicher und ohne Anruf bei Wuppertaler Taxizentrale.

Web-AppTaxi-App iPhone & iPadTaxi-App Android

Außerhalb von Wuppertal können Sie natürlich auch unsere kostenlos Taxi-Apps für iPhone, iPad und Android Smartphones nutzen. So etwa in DüsseldorfEssenWürzburgFrankfurt a.M. oder etwa in Amsterdam.

Web-App - Online Taxi bestellen in Wuppertal

Für alle anderen internetfähigen Geräte wie etwa PC, Notebook, BlackBerry, Smartphones oder etwa Mobiltelefone, können Sie unsere Web-App nutzen. Bei der Web-App kommen Sie in den selben Genuß wie auch bei den kostenlosen Taxi-Apps für Wuppertal und vielen weiteren Metropolen in Europa. Genießen Sie noch heute das Taxibestellen ohne Anruf.

Taxi in Wuppertal online bestellen

Sie können in Wuppertal Taxis kinderleicht online bestellen, egal ob Sie das Taxi in Friedrichsberg, Beek, Vohwinkel, Heckinghausen, Nordstadt, Hammesberg, Nächstbreck, Cronenberg, Barmen, Uellendahl-Katernberg, Oberbarmen, in Uellendahl Ost oder West benötigen. In Wuppertal wird Ihr Taxi welches Sie über unsere kostenlose Taxi-Apps bestellen können, in nur wenigen Minuten bei Ihnen eintreffen.

Bielefeld

Die kreisfreie Stadt im Nordosten Nordrhein-Westfalens liegt am Schnittpunkt dreier Naturräume, der Ravensberger Mulde im Norden, des Teutoburger Waldes und der Münsterschen Tieflandsbucht.

Ob Sie ein Taxi in Brackwede, Dornberg, Heepen, Schildesche oder in Sennestadt benötigen, das Taxi welches Sie über taxi.eu bestellen können, wird in nur wenigen Augenblicken bei Ihnen eintreffen.

Taxi Bielefeld

Selbstverständlich können Sie auch in Bielefeld ein Taxi online bestellen. Ob per Taxi-App oder Web-App, mit taxi.eu ist das Taxi in Bielefeld schnell und zuverlässig online bestellt.

taxi.eu

Bereits jetzt sind mehr als 40.000 Taxis insgesamt in acht Ländern an taxi.eu angeschlossen. Somit ist taxi.eu Europas größtes Taxibestellportal. Taxi.eu ermöglicht die online Taxibestellung in Bielefeld und weiteren 60 Städten in Europa.

Die online Taxibestellung wird in vielen Städten in Europa angeboten. In der näheren Umgebung von Bielefeld etwa in Osnabrück, Münster, Dortmund oder Hannover. Als auch in Hamburg, München, Wien, Zürich, Prag oder etwa Amsterdam.

Die Web-App und Taxi-App beinhaltet viele nützliche Features so etwa:

- Vollautomatische Taxibestellung in 60 Städten in acht Ländern
- Taxi Kosten Rechner auf Basis des aktuellen Bielefelder Taxitarifs
- Telefonverzeichnis mit mehr als 1.600 regionalen Taxinummern
- Sonderwünsche wie Taxi mit Kreditkarte, Kindersitz ab 3 Jahre usw.

Taxizentrale Bielefeld

Taxiruf Bielefeld

Selbstverständlich können Sie auch direkt ein Taxi bei der Taxizentrale in Bielefeld, Taxi Bieta 97111, telefonisch bestellen. Zur telefonischen Taxibestellung in Bielefeld folgen Sie bitten den Link zu Taxi Bieta 97111.

Bielefelder Funk-Taxi-Zentrale e.G. (BIETA)

0521 97111

http://www.bieta.de/

Münster

Das Oberzentrum des Münsterlandes ist eine der großen deutschen Universitätsstädte mit annähernd 46.000 Studierenden bei knapp 290.000 Einwohnern (2011). Landesweit bedeutend ist die Stadt im Norden Nordrhein-Westfalens als Sitz des Verfassungsgerichtshofs und des Oberverwaltungsgerichts.

Münster gilt deutschlandweit als Vorbild für umweltfreundlichen Nahverkehr: gut 40% der innerstädtischen Wege werden in Münster mit Fahrrädern zurückgelegt – auf einem über 450 Kilometer langen Radwegenetz. Nachdem Münster bereits mehrfach als fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands ausgezeichnet wurde, ist Münster Anlaufpunkt für Stadt- und Verkehrsplaner aus aller Welt, die ihre Städte fahrradfreundlicher gestalten möchten. Auch dem Fußgängerverkehr steht in Münster deutlich mehr innerstädtischer Flächenanteil zur Verfügung als anderen Städten. Keine Flächen hat hingegen der schienengebundene Nahverkehr: Der ÖPNV wird in Münster ausschließlich mit Bussen und Taxen abgewickelt.

Ob Sie ein Taxi in Gievenbeck, Sprakel, Handorf, Albachten, Gremmendorf oder in Hiltrup benötigen, das Taxi welches Sie über taxi.eu bestellen können, wird in wenigen Augenblicken bei Ihnen eintreffen.

Taxi Münster

Taxi in Münster

Selbstverständlich können Sie auch in Münster ein Taxi bestellen.  Möchten Sie jetzt ein Taxi in Münster bestellen?

Taxibestellung Münster

Taxizentrale Münster

Die Taxizentrale in Münster ist die Taxi-Zentrale Münster e.G. Beim Münster Taxiruf können Sie jederzeit auch direkt ein Taxi bestellen. Zur telefonischen Taxibestellung in Münster, folgen Sie bitten den Link zur Website der Taxi-Zentrale Münster oder buchen Sie das Taxi direkt unter 0251 60011. Beachten Sie, dass Sie mit der Web-App ohne Download mit nur zwei Klicks ein Taxi in Münster und 60 weiteren Städten bestellen können, schneller als mit jedem Anruf.

Ich möchte jetzt ein Taxi in Münster bestellen!

http://www.taxi60011.de/

Möchten Sie jetzt ein Taxi in Münster online bestellen?

Kostenlose Taxi-App

Downloaden Sie noch heute die gratis Taxi-App und bestellen Sie per Knopfdruck Ihr Taxi in Münster.

Jetzt mit nur zwei Klicks ein Taxi in Münster bestellen!

Web-AppTaxi-App iPhone & iPadTaxi-App Android

Augsburg

Die drittgrößte Stadt Bayerns ist eine der ältesten deutschen Städte. Die Wurzeln der westbayerischen „Fuggerstadt“, in der die Wertach in den Lech mündet, reichen bis vor Beginn unserer Zeitrechnung. Die kreisfreie Universitätsstadt ist Regierungssitz des Bezirks Schwaben, im allgemeinen Sprachgebrauch zur Vermeidung von Verwechslungen auch „Bayerisch-Schwaben“ genannt.

Ob Sie ein Taxi in Spickel-Herrenbach, im Stadtjägerviertel, in Haunstetten-Siebenbrunn, Bergheim, Göggingen oder in Inningen benötigen, das Taxi welches Sie über taxi.eu bestellen können, ist in wenigen Minuten bei Ihnen.

Taxi Augsburg

Taxi online bestellen

Wenn Sie ein Taxi in Augsburg telefonisch bestellen möchten, so folgen Sie bitte den Link zum Augsburger Taxiruf - Taxi Augsburg.

Taxigewerbe Augsburg

209 Taxis fahren in Augsburg, davon sind alle Taxis Genossenschaft organisiert. Etwa 1.400 Taxifahrerinnen und Taxifahrer sind derzeit in Augsburg aktiv. Nach offiziellen Angaben von Taxi Augsburg ist die Zahl der zugelassenen Taxis seit 1997 konstant geblieben.

Taxi Augsburg

Der leistungsstarke Anbieter ist Taxi Augsburg. Taxi Augsburg ist die größte Taxizentrale in Augsburg. Wenn Sie ein Taxi von Taxi Augsburg bestellen möchten, klicken Sie bitte auf den folgenden Link.

Ich möchte jetzt ein Taxi in Augsburg bestellen!

Telefonische Taxibestellung in Augsburg

Selbstverständlich können Sie auch telefonisch ein Taxi bei Taxi Augsburg, der Augsburger Taxizentrale, bestellen. Wenn Sie telefonisch ein Taxi in Augsburg bestellen möchten, klicken Sie bitte auf den folgenden Link.

http://www.taxi-augsburg.de/

Kiel

Die nördlichste deutsche Großstadt ist die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins und liegt am Ende des Nord-Ostsee-Kanals an der Kieler Förde, einer Bucht an der Ostsee. Mit seinem Tiefseehafen und seinen internationalen Fährverbindungen ist Kiel einer der bedeutendsten Verkehrsknotenpunkte an der Ostsee. Auch die jährlich stattfindende Segelregatta Kieler Woche verleiht Kiel weltweite Bedeutung.

Ob Sie ein Taxi in Holtenau, Wik, Ellerbek, Meimersdorf, Gaarden oder Wellsee benötigen, das Taxi welches Sie online per Web-App oder mit unserer neuen Smartphone- App ohne Anruf in Kiel bestellen können, wird in wenigen Minuten bei Ihnen eintreffen.

Taxi Kiel

Für Android- Smartphones, iPhone und iPad haben wir eine App entwickelt mit der Sie mit nur einem Tastendruck Ihr Taxi in Kiel bestellen können.

Aachen

Die westlichste Großstadt Deutschlands hieße eigentlich Bad Aachen, jedoch möchte man nicht auf die Pole Position im Alphabet verzichten. Die Wurzeln Aachens reichen bis in die Steinzeit zurück, und so hat Aachen einen eigenen Namen in etlichen Sprachen. Die Franzosen nennen Aachen Aix-la-Chapelle, die Italiener Aquisgrana, die Polen Akwizgran, die Portugiesen Aquisgrão, die Spanier Aquisgrán, die Tschechen Cáchy, die Niederländer Aken, in der Luxemburgischen Sprache spricht man von Oochen und auf Latein heißt Aachen Aquae granni.

Taxi in Aachen bestellen

Wenn Sie ein Taxi in Aachen Brand, Eilendorf, Haaren, Kornelimünster/Walheim, Laurensberg oder in Richterich benötigen, mit der neuen Taxi-App oder Web-App für Aachen, können Sie Ihr Taxi jederzeit online bestellen.

Taxi Aachen online bestellen

Taxi online bestellen

Selbstverständlich können Sie auch ein Taxi in Aachen online bestellen. Sie können das Taxi online per Web-App oder mobil per Smartphone Taxi-App für iPhone, iPad oder Android Handys bestellen.

Web-App – Die barrierefreie Webbestellung

Die Web-App wird von allen internetfähigen Geräten unterstützt. Sie haben die Möglichkeit Ihr Taxi per Mobiltelefon, Smartphone, Notebook oder mit Ihrem PC bequem von zu hause aus zu bestellen.

Taxi Aachen

Sie können jederzeit in Aachen Taxis online bestellen. Zwei Klicks genügen, um das Taxi in Aachen und in weiteren Städten Europas zu buchen. Egal ob Sie Sonderwünsche haben oder einfach das nächste freie Taxi rufen möchten.

Ohne Anruf per Tastendruck das Taxi rufen

Wenn Sie ein Taxi in Aachen bestellen möchten, können Sie dies einfach und ebenso schnell mit unserer kostenlosen Taxi-App für Ihr iPhone oder Android Smartphone.

Kostenloser und einmaliger Download

Die Taxi-Apps für Android und iOS können Sie kostenlos im AppStore und Android Market downloaden.

Ein Download genügt und Sie können per Tastendruck europaweit Ihr Taxi bestellen. Die App ortet Sie automatisch, Sie können live die Anfahrt des Taxis auf Ihrem Display mitverfolgen und werden beim Eintreffen des Taxis benachrichtigt.

Sie können Ihr Taxi zu einem beliebigen Zeitpunkt vorbestellen und Ihre Reservierungen verwalten. Mit dem integrierten Taxitarif Rechner Ihre ungefähren Fahrtkosten berechnen. Ebenso können Sie Adressen als Ihre Favoriten festlegen oder Sonderwünsche wie etwa Gehobene Mittelklasse (Limousine), Englisch sprechenden Fahrer, Taxi mit Kindersitz, Kartenzahlung oder Taxi mit Hund belegen.

Würzburg

Die unterfränkische Stadt am Main ist fünftgrößte Stadt des Bundeslandes Bayern und liegt im Nordwesten des Freistaates. Mit der Julius-Maximilians-Universität, die in der Tradition der 1402 gegründeten „Hohen Schule zu Würzburg“ steht und damit die älteste Universität Bayerns ist, zählt Würzburg neben Freiburg, Göttingen, Heidelberg, Marburg und Tübingen zu den klassischen deutschen Universitätsstädten.

Die unterfränkische Stadt am Main ist fünftgrößte Stadt des Bundeslandes Bayern und liegt im Nordwesten des Freistaates. Mit der Julius-Maximilians-Universität, die in der Tradition der 1402 gegründeten „Hohen Schule zu Würzburg“ steht und damit die älteste Universität Bayerns ist, zählt Würzburg neben Freiburg, Göttingen, Heidelberg, Marburg und Tübingen zu den klassischen deutschen Universitätsstädten.

Kostenlose Taxi-App

Mit der kostenlosen Smartphone-App oder online Web-App können Sie ohne Anruf jederzeit in Würzburg Taxis bestellen. Ob Sie ein Taxi zur Pleich, zur Zellerau, nach Grombühl, Steinbachtal, Heidingsfeld oder nach Heuchelhof benötigen, das Taxi welches Sie über taxi.eu bestellen können, wird in wenigen Minuten bei Ihnen eintreffen.

Mit der neuen Taxi-App für Würzburg können Sie jederzeit mit Ihrem iPhone, iPad oder Android Smartphone ein Taxi bestellen. Neben der  Smartphone App bieten wir eine Web-App zur online Taxibestellung an.

Die online Taxibestellung per Web-App ist für fast alle internetfähigen Geräte, wie etwa Smartphones, Mobiltelefone, Notebooks oder für Ihren PC verfügbar.

Sie benötigen ein Taxi?

Die neue Taxi-App wird nicht nur in Würzburg unterstützt. Sie können nämlich ebenfalls in Frankfurt a.M.StuttgartMünchen und in weiteren Städten Europas Taxis online oder per Taxi-App bestellen.

Taxi Würzburg

Selbstverständlich können Sie auch in Würzburg Taxis online bestellen. Ob per Web-App oder Taxi-App in jedem Falle hat taxi.eu in Kooperation mit Taxi Würzburg e.G., der Taxizentrale von Würzburg, die passende Lösung.

Taxi Würzburg e.G.

Taxizentrale Würzburg

Für Taxi Würzburg fahren in Würzburg und Umgebung 160 Taxis Tag und Nacht 365 Tage im Jahr. Wenn Sie Ihr Taxi in Würzburg telefonisch bestellen möchten, können Sie Ihr Taxi unter der Rufnummer 0931 19410 rufen.

Taxizentrale Würzburg

Taxiruf Würzburg: 0931 19410

http://www.taxi-wuerzburg.de/

Rastatt

Etwa 22 Km von Baden-Baden ist die Stadt Rastatt gelegen. Die Residenzstadt gehört zu Baden-Württemberg. In der näheren Umgebung von Rastatt liegen die Städte Gernsbach, Muggensturm und Baden-Baden. Prägend für Rastatt sind die zahlreichen Bauten aus der Barockzeit, weshalb die Stadt mit etwa 50.000 Einwohnern immer eine Reise wert ist.

In Rastatt der Kreisstadt und größten Stadt des Landkreises Rastatt, können Sie selbstverständlich auch ein Taxi online bestellen. Egal ob Sie das Taxi in Rastatt, Baden-Baden, Gernsbach oder Muggensturm benötigen. Das Taxi welches Sie in Rastatt bestellen, ist in wenigen Minuten bei Ihnen.

Taxi Rastatt

Wenn Sie in Rastatt, Baden-Baden oder in der näheren Umgebung von Rastatt wie etwa Gernsbach ein Taxi bestellen möchten, können Sie dies einfach und bequem mit taxi.eu - Europas größter Taxibestell-Plattform.

Um ein Taxi in Rastatt zu bestellen, bieten wir Ihnen eine Web-App oder Taxi-App für iPhone und Android Smartphones an, die Sie kostenlos im AppStore und Android Market herunterladen können.

Online Taxibestellung

Wenn Sie kein Smartphone besitzen und trotzdem in den Genuß der online Taxibestellung in Rastatt, Baden-Baden und in weiteren 60 Städten in Deutschland und Europa kommen möchten, können Sie dies mit unserer Web-App. Geben Sie Ihre Straße und Hausnummer ein (gegebenenfalls dazu noch das Wort Rastatt). Bestätigen Sie anschließend den Auftrag, indem Sie erneut auf den Taxi Button klicken.

Anschließend können Sie live auf Ihrem Display mitverfolgen, wie sich das Taxi Ihnen nähert und wann es bei Ihnen voraussichtlich eintreffen wird. Mit diesen innovativen Lösungen bieten wir Ihnen den maximalen Komfort beim Taxibestellen.

Mit taxi.eu können Sie nicht nur in Rastatt Taxis bestellen. Europaweit stehen Ihnen weit über 40.000 Taxis zu Ihrer Verfügung. Sie können Taxis unter anderem in LyonAmsterdamWien,ZürichStuttgartHamburg oder etwa in Baden-Baden bequem online ohne Anruf bestellen.

Taxi Holl

Unserer Partner in Rastatt ist Taxi Holl. Selbstverständlich können Sie in Rastatt auch konventionell bei Taxi Holl Ihr Taxi bestellen.

Dieser Top-Service der die Taxibestellung per Taxi-App einschließt geht auf viele Jahre “Taxierfahrung” der Firma Taxi-Holl zurück. Im Laufe der Zeit hat sich Taxi-Holl als Marktführer für Taxibestellungen im Landkreis Rastatt etabliert. Das Taxiunternehmen blickt mittlerweile auf über 40 Jahre Berufserfahrung zurück.

Die qualifizierte und solide Ausbildung der Taxifahrer, die ständige Erneuerung der Taxiflotte und die modernsten Bestellmöglichkeiten, bilden die Grundlage auch in Zukunft die Nr.1 in Rastatt zu bleiben.

http://www.taxi-holl.de/

Baden-Baden

Die kleinste kreisfreie Stadt des Bundeslandes im Südwesten Deutschlands liegt am Westrand des nördlichen Schwarzwaldes, nahe dem Rhein und somit der französischen Grenze. Baden-Baden ist als Kurort weltbekannt, außerdem wegen seines Spielcasinos. Im deutschen Vergleich liegt die Stadt im Pro-Kopf-Einkommen weit vorne.

kostenlose Taxi-App

Mit der neuen Smartphone Taxi-App oder der online Web-App können Sie jederzeit ohne Anruf auch in Baden-Baden ein Taxi bestellen. Egal ob Sie Ihr Taxi in Oos, Balg, Lichtental, Haueneberstein, Steinbach, Neuweier, Varnhalt oder in Ebersteinburg benötigen.

Taxi Baden-Baden

Taxibestellung in Baden-Baden. Bestellen Sie Ihr Taxi in Baden-Baden.

Taxi Neu-Ulm

Kostenlose Taxi-App für Neu-Ulm

Die neue Taxi-App für Neu-Ulm ist selbstverständlich gratis. Neben dem Taxibestellen in Neu-Ulm, werden von der App viele weitere Features angeboten. Etwa ein Taxi Kosten Rechner zur Berechnung der Fahrtkosten in Neu-Ulm.

Online ein Taxi in Neu-Ulm bestellen

Sie können bequem und einfach ein Taxi in online bestellen. Das Taxi welches Sie mit unserer neuen Web-App buchen, wird in wenigen Minuten bei Ihnen in Neu-Ulm eintreffen.

Taxizentrale Neu-Ulm

Sie können mit taxi.eu bequem ein Taxi in Neu-Ulm buchen.

Neumünster

Die Stadt im Zentrum Schleswig-Holsteins, zwischen Hamburg und Kiel gelegen, ist ein landesweit bedeutender Verkehrsknotenpunkt. Wirtschaftlich hat Neumünster sich von der Tuch- und Lederindustrie wegentwickelt zu Maschinenbau, Elektrotechnik und Datenverarbeitung.

Auch das Taxigewerbe in Neumünster hat sich kontinuierlich weiterentwickelt. So bietet wir Ihnen in Kooperation mit Taxi Neumünster die Möglichkeit per Smartphone oder PC ein Taxi in Neumünster zu bestellen.

Kostenlose Taxi-App

Mit unserer neuen Smartphone Taxi-App oder online Web-App können Sie jederzeit ohne Anruf in Neumünster ein Taxi bestellen. Egal ob Sie Ihr Taxi in Brachenfeld, Einfeld, Gadeland, Tungendorf oder Wittorf benötigen.

Taxi Neumünster

Taxis bestellen in Neumünster

Selbstverständlich können Sie auch in Neumünster Taxis bestellen. Wenn Sie ein Taxi in Neumünster online bestellen möchten, so können Sie dies mit der kostenlosen Taxi-App für Ihr iPhone, iPad oder Android- Smartphone.

Web-App – Online Taxi bestellen

Testen Sie noch heute unsere kostenlose Web-App zur online Taxibestellung in Neumünster. Möchten Sie jetzt ein Taxi in Neumünster bestellen

Ab sofort das Taxi in Neumünster online bestellen!

Taxi-App – Mobil Taxi bestellen

Sie haben die Wahl: Möchten Sie ein Taxi in Neumünster online per Web-App oder Taxi-App bestellen? Downloaden Sie noch heute die gratis Taxi-App von taxi.eu in Kooperation mit Taxi Neumünster!

Jetzt die gratis Taxi-App für Neumünster downloaden!

Web-AppTaxi-App iPhone & iPadTaxi-App Android

Die Taxi-App und Web-App zur online Taxibestellung in Neumünster ermöglicht das schnelle und sichere Taxibestellen ohne Anruf bei der Taxizentrale.

Genießen Sie den maximalen Komfort beim Taxibestellen, indem Sie die Taxi-App downlaoden oder die Web-App öffnen.

Die neue Taxi-App umfasst folgende Features:

- Vollautomatische Taxibestellung in Neumünster ohne Anruf

- Taxibestellung europaweit in acht Ländern und 60 Städten

- Reservierung/ Vorbestellung des Taxis in Neumünster

- Taxi Kosten Rechner zur Berechnung der Fahrtkosten

- 24h Fullback Service Hotline für Rückfragen zu Ihrer Buchung

- Taxinummern Verzeichnis mit 1.600 Städten und Gemeinden

- Die Anfahrt des Taxis live auf Ihrem Display mitverfolgen

- Benachrichtigung beim Eintreffen des gebuchten Fahrzeuges

- Sonderwünsche wie etwa Kartenzahlung oder Kindersitz

- Die Buchung erfolgt vollautomatisch per Knopfdruck

Downloaden und Taxi rufen:

Web-AppTaxi-App iPhone & iPadTaxi-App Android

Taxi in Neumünster online bestellen

Taxi in Neumünster online bestellen: Schnell, zuverlässig und ganz ohne Anruf. So bestellen man das Taxi in Neumünster. Zur Taxibestellung in Neumünster ist kein Anruf beim Taxiunternehmen oder der Taxizentrale Neumünster nötig! Wenn Sie das Taxi bei Taxi Neumünster über taxi.eu buchen, kommt Ihr Taxi schnell und zuverlässig. Sie können die Anfahrt des Taxis live auf Ihrem Display mitverfolgen und werden bei dessen Ankunft informiert.

Für etwaige Rückfragen zu Ihrer Buchung steht Ihnen eine 24h Fullback Service Hotline zu Ihrer Verfügung. Wenn Sie die App öffnen finden Sie die Taxi Service Nummer direkt unter dem runden Taxi Button.

Taxiunternehmen Neumünster

Bei Taxi Neumünster sind die meisten Taxiunternehmen in Neumünster angeschlossen. So können Sie schnell und zuverlässig Ihr Taxi in Neumünster buchen. Egal ob Sie das Taxi zum Cineplex Kino in Neumünster, zur Neumünster Holstenhalle oder etwa zum Tierpark von Neumünster benötigen. Buchen Sie bequem per Taxi-App oder Web-App. Besser gehts nicht mehr!

Taxizentrale Neumünster

Zur Taxibestellung in Neumünster ist der Anruf bei der Taxizentrale Neumünster nicht mehr zwingend nötig. Denn ab sofort können Sie Ihr Taxi auch elektronisch bestellen.

Sie haben Sonderwünsche wie Kurierdienst, Starthilfe oder benötigen eine Materialfahrt? Dann wenden Sie sich bitte direkt an den Taxiruf Neumünster unter der Hotline: 04321 444 444.

Selbstverständlich können Sie auch beim Anruf in der Taxizentrale Neumünster etwa ein Taxi mit EC- oder Kredit- Kartenzahlung, Taxi mit Kindersitz oder Taxi mit Hund bestellen.

Taxi 44444 Neumünster e.G.

Die Taxizentrale Neumünster, Taxi 44444 Neumünster e.G., ist der leistungsstarke Anbieter in Neumünster.

Taxi rufen : Möchten Sie jetzt ein Taxi online bestellen?

Homepage: www.neumuenstertaxi.de

Schwechat

Flughafen Wien

Taxibestellung in Schwechat. Bestellen Sie Ihr Taxi in Schwechat. Online per Web-App oder mobil per Taxi-App für iOS oder Android Smartphones.

Schwechat liegt im Umland von Wien. Bekannter als Schwechat ist vermutlich der Flughafen Wien/ Schwechat, welcher in Schwechat liegt.

Ludwigsburg

Taxi Ludwigsburg

Taxibestellung in Ludwigsburg. Bestellen Sie Ihr Taxi in Ludwigsburg. Ob online per Web-App oder mobil mit der Taxi-App für iOS und Android Smartphones. Zögern Sie nicht und bestellen Sie jetzt ein Taxi Ludwigsburg.

Ich möchte ein Taxi in Ludwigsburg bestellen!

Aschaffenburg

Taxi Aschaffenburg

Taxi in Aschaffenburg bestellen. Bestellen Sie Ihr Taxi in Aschaffenburg. Online per Web-App oder mobil per Taxi-App für iOS und Android Smartphone.

Aschaffenburg liegt zwischen Frankfurt a.M. und Würzburg.

Gaggenau

Taxi Gaggenau

Möchten Sie ein Taxi in Gaggenau bestellen? Bestellen Sie jetzt Ihr Taxi in Gaggenau. Online mit der neuen Web-App oder mobil mit der Taxi-App für Ihr iPhone, iPad oder Android Smartphone.

Gaggenau liegt in der näheren Umgebung von Baden-Baden und Rastatt. In der Nähe von Gaggenau liegen die Gemeinden Gernsbach und  Muggensturm, in welchen Sie ebenfalls Taxis online bestellen können.

Weitere Gemeinden in der Region Rastatt in welchen Sie Taxis bestellen können sind Loffenau, Forbach, Weisenbach, Steinmauern, Rheinmünster und Iffezheim.

Taxi-Holl ist das führende Taxiunternehmen für Taxibestellung im Landkreis Rastatt.

Pinneberg

Taxi Pinneberg

Taxi in Pinneberg bestellen. Bestellen Sie jetzt Ihr Taxi in Pinneberg online. Online per Web-App oder mobil per Taxi-App für Ihr iPhone, iPad oder Android Smartphone.

Pinneberg liegt in der näheren Umgebung von Hamburg. Angrenzend an Pinneberg liegen die Gemeinden Schenefeld und Nordstedt, in welchen Sie Ihr Taxi online bestellen können.

Norderstedt

Taxi Norderstedt

Taxi in Norderstedt bestellen. Bestellen Sie jetzt Ihr Taxi in Norderstedt online. Online mit der Web-App oder für unterwegs per Taxi-App für Ihr iPhone, iPad oder Android Smartphone.

Norderstedt liegt in der näheren Umgebung von Hamburg. In der Nähe von Norderstedt liegen die Gemeinden Schenefeld und Pinneberg, in welchen Sie ebenfalls Taxis online bestellen können.

Ahrensburg

Taxi Ahrensburg

Taxi in Ahrensburg bestellen. Bestellen Sie jetzt Ihr Taxi in Ahrensburg online. Online per Web-App oder mobil mit der gratis Taxi-App für Ihr iPhone, iPad oder Android- Handy.

Ahrensburg liegt in der näheren Umgebung im Norden von Hamburg. Angrenzend an Ahrensburg liegen die Gemeinden Barsbüttel und Nordstedt. In Nordstedt und Hamburg können Sie ebenfalls Taxis online bestellen.

Taxi Bitterfeld

Taxis in Bitterfeld einfach online bestellen!

Bitterfeld ist eine der bekanntesten Städte Sachsen-Anhalts, von der aus andere Großstädte wie Leipzig oder Halle an der Saale mühelos zu erreichen sind. Wenn Sie in Bitterfeld oder dem Umland wohnen und ebenso schnell wie einfach ein Taxi ordern möchten, profitieren Sie einfach von unserer Taxi-App.

Ein Android Smartphone, iPhone oder PC genügt, um das Taxi in Bitterfeld oder in einer der vielen weiteren Städte zu bestellen, in denen wir unseren kostenfreien Service anbieten.

Nie mehr lange Wartezeiten für ein Taxi in Bitterfeld

Als Standort der chemischen Industrie und Fototechnik ist Bitterfeld über Jahrzehnte bekannt gewesen, noch heute wohnen in der mittlerweile zusammengefügten Mittelstadt Bitterfeld-Wolfen mehr als 40.000 Einwohner, die immer wieder ein Taxi für den privaten oder geschäftlichen Bereich wünschen.

Mit unserer Taxi-App ist Ihr nächstes Taxi in Bitterfeld nur wenige Klicks entfernt. Bestellen Sie einfach und mühelos einen Taxi zu Ihrem aktuellen Standort – sollten Sie hierfür ein GPS-fähiges Gerät Smartphone einsetzen, können Sie sich von orten lassen und so Ihren ungefären Standort automatisch bestimmen lassen.

Selbstverständlich können Sie auch mit einem PC, Notebook oder Smartphone ein Taxi in Bitterfeld online bestellen.

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Wedel liegt in der näheren Umgebung nord- westlich von Hamburg. Angrenzend an Wedel liegen die Gemeinden Schenefeld und Nordstedt. In Schenefeld, Nordstedt und Hamburg können Sie auch ein Taxi online bestellen.

Schenefeld

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Schenefeld liegt in der näheren Umgebung nord- westlich von Hamburg. Angrenzend an Schenefeld liegen die Gemeinden Wedel und Nordstedt. In Wedel, Schenefeld, Nordstedt und Hamburg können Sie Taxis per Taxi-App online bestellen. Jetzt Taxi online in Schenefeld bestellen und ohne Anruf Taxi fahren.

Gernsbach

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Gernsbach liegt in der näheren Umgebung von Baden-Baden und Rastatt. In der Region um Gernsbach liegen die Gemeinden Gaggenau und Muggensturm. Sie können in Baden-Baden, Rastatt und Gernsbach Taxis online bestellen.

Weitere Gemeinden in der Region Rastatt und in der näheren Umgebung von Gernsbach, in welchen Sie ein Taxi online bestellen können, sind Loffenau, Gaggenau, Forbach, Weisenbach, Muggensturm, Steinmauern, Rheinmünster oder etwa Iffezheim.

Taxi-Holl ist das Taxiunternehmen für Gernsbach, Baden-Baden, Rastatt oder etwa Muggensturm sowie im gesamten Landkreis Rastatt.

Muggensturm

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“Das schwarze Schaf der Familie” http://www.taxispiegel.de/2012/06/27/das-schwarze-schaf-der-familie/ http://www.taxispiegel.de/2012/06/27/das-schwarze-schaf-der-familie/#comments Wed, 27 Jun 2012 01:19:21 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/2012/06/27/das-schwarze-schaf-der-familie/ Es stellen sich viele Fragen. Wer ist Emrah E., der Anrufer, der das deutsche Innenministerium in bislang beispiellose Terrorangst versetzte? Woher wusste der Islamist von der marokkanischen Al-Qaida-Zelle in Düsseldorf? ” Es ist die Geschichte des jungen Emrah E., der aus Wuppertal auszog, um ein Krieger Gottes zu werden.

Die Geschichte von Emrah E. beginnt in der osttürkischen Provinz Bingöl. Dort kommt der gebürtige Kurde 1988 zur Welt. Als Emrah zwei Jahre alt war, zieht die Familie nach Deutschland. Der Großvater war in den 70-er Jahren bereits als Gastarbeiter nach Bayern gekommen, zog dann nach Wuppertal. Im Stadtteil Vohwinkel begann für die Familie, ein neues Leben.

Emrah wuchs mit vier Geschwistern auf, zwei Schwestern und den beiden jüngeren Brüdern Bünyamin und Yusuf. “Also bin ich genau in der Mitte und so das schwarze Schaf der Familie”, schrieb Emrah vor drei Jahren über sich im Internet. Seine Teenagerzeit war geprägt von Kriminalität. “Ich habe viel Schlechtes gemacht, alles was sich ein Mensch vorstellen kann”, erinnert er sich, “Eine Anzeige kam nach der anderen.”

Freunde redeten gern über den Dschihad

Er habe sich nur noch für Schlägereien, Drogen und Diskotheken interessiert, wollte möglichst schnell möglichst viel Geld verdienen. Die Eltern sorgen sich um ihren ältesten Sohn. Damit sie Disziplin und Arbeit kennen lernen sollten, schickte der Vater Emrah und seinen kleinen Bruder Bünyamin zum Arbeiten auf einen Bauernhof in Velbert, unweit von Wuppertal.

Beim Bauer Bleckmann halfen die kurdischen Brüder in den Ferien, Schafe zu schlachten. “Bünyamin war ein ruhiger, höflicher und netter Junge”, berichtet Bleckmann, Emrah hingegen sei oft aggressiv und aufbrausend gewesen. “Er war das Gegenteil von Bünyamin”, so der Schaf-Züchter, “er konnte Arbeit gut übersehen, war verträumt.”

Als seine älteste Schwester einen angehenden Prediger heiratete, folgte Emrah dem frommen Schwager zur Studienreise nach Pakistan. Der Aufenthalt in einem islamischen Land sollte den jugendlichen Straftäter zur Besinnung bringen, so hofften die Eltern. “Mein Vater wollte, dass ich von der schiefen Bahn wegkomme”, erzählt Emrah, “er schickte mich nach Pakistan auf eine Koranschule.” Hier traf der Teenager aus Wuppertal auf eine internationale Truppe von Muslimen aus den USA, Großbritannien, Australien, Tansania, Somalia und Tschetschenien.

“Mein Schwager hatte Angst, dass ich nach Afghanistan fahren würde, weil ich einige Freunde hatte, die gerne über den Dschihad redeten”, so Emrah.

Als er wieder zu Hause in Wuppertal war, verflog das religiöse Erweckungserlebnis aus Pakistan schnell: “Nach drei Monaten war ich wieder der Alte”. Emrah kümmerte sich weder um Schule noch um eine Ausbildung, hatte keine Arbeit und kaum Geld.

Der Vater hatte irgendwann genug. Er setzte seinen ältesten Sohn vor die Tür. Einen Monat lang lebte Emrah auf der Straße, beging weiter Überfälle. “Eine Pistole und in zehn Minuten war alles klar”, erinnert sich der Deutsch-Türke. “Mal kamen 15, mal 20 bis 30 oder hundert Euro.” Als Straftäter zu sterben und die Aussicht, von Gott bestraft zu werden, quälten ihn jedoch zunehmend: “Ich dachte mir “Ey, was ist mit Allah? Was tust du da?”

Im Alter von 17 Jahren wurde Emrah E. das erste Mal wegen “schwerer räuberischer Erpressung” festgenommen. Er erhielt eine Jugendstrafe von zwei Jahren und drei Monaten, wurde aber aufgrund eines sozialpädagogischen Gutachtens frühzeitig entlassen. Noch im Gefängnis habe er gebetet, so Emrah: “Oh Allah, wenn du mich hier rausholst, werde ich dir dienen und ein guter Diener sein.” Wieder in Freiheit war das religiöse Versprechen nur von kurzer Dauer. Emrah wurde erneut kriminell.

Am 6. September 2007 verurteilte ein Gericht Emrah E. zu einer zweiten Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten. Zelle Nr. 347, sieben Quadratmeter groß, mit grün gestrichenen Wänden, im vierten Stock der Haftanstalt Siegburg wurde Emrahs Zuhause. Hier vollzog sich die Wandlung zum tiefgläubigen Muslim. Er betete viel, las oft ganze Nächte lang religiöse Schriften. “Ich bekam inneren Frieden und fühlte mich gut”, sagt Emrah über die Zeit, “Ich lebte unter dem Schatten des Koran. Das war mein Motto.”

Wandel zum religiösen Eiferer

Wieder beantragte Emrah eine frühzeitige Haftentlassung und kam im Sommer 2008 frei. Keinen Tag seiner zweiten Haft bereue er, sagt Emrah später, er sei dort “zum Mann geworden”. Der Wandel hin zum religiösen Eiferer wurde nun für jedermann sichtbar. Sowohl Emrah als auch sein drei Jahre jüngerer Bruder Bünyamin trugen von nun an islamische Kleidung und Gebetsmützen. Sie engagierten sich in der Moscheegemeinde der “Schabab an-Nur Moschee” in Wuppertal, hörten die Predigen des salafistischen Imams Abu Jibril.

Im Frühjahr 2010 war Emrah urplötzlich verschwunden. Aus dem Umfeld der Familie wurde bekannt, dass er sich offenbar nach Ägypten in eine Sprachschule absetzte und dann weiter nach Pakistan reiste. Diesmal zog Emrah nicht – wie noch in Teenager-Tagen – zum Studium in eine Koranschule. “Emo”, wie ihn Eltern und Geschwister nannten, wollte in den Dschihad ziehen und gegen Ungläubige kämpfen. Er schloss sich der “Islamischen Bewegung Usbekistans” (IBU) an, einer Terrorgruppe, in deren Reihen schon mehrere Islamisten aus Deutschland kämpften.

Der kleiner Bruder Bünyamin, genannt “Büno”, fühlte sich angespornt durch Emrahs Ausreise in den Dschihad. Im Spätsommer 2010 reiste Bünyamin ebenfalls nach Pakistan. In den Terrorlagern Waziristans machten “Büno” und “Emo” nun gemeinsam Dschihad-Karriere. Bünyamin nannte sich fortan “Imran der Deutsche”, Emrah gab sich den Kampfnamen “Salahuddin al-Kurdi”.

“Meine Kinder kämpfen gegen Amerika”

Zu Hause in Wuppertal wusste die Familie offenbar vom Treiben des islamistischen Bruderpaares in Pakistan. “Meine Kinder kämpfen gegen Amerika”, soll der Vater stolz im Bekanntenkreis geprahlt haben.

Zur Familie hielten Bünyamin und Emrah auch aus dem Terrorcamp weiterhin Kontakt, oft auch per Telefon. Mitte September 2010 etwa. Da rief Emrah den daheimgebliebenen Bruder Yusuf in Wuppertal an und drängte ihn, Geld zu schicken. Notfalls müsse Yusuf mit einer Spielzeugpistole einen Supermarkt überfallen, sagte Emrah, Hauptsache, es komme bald Geld.

Am Stadtrand der Ortschaft Mir Ali in der Region Nord-Waziristan mietete sich Emrah zu dieser Zeit mit seiner Ehefrau, einer Deutsch-Marokkanerin aus Köln, und dem gemeinsamen Kind in einem Gehöft ein. Am 4. Oktober 2010 empfing er dort einige Glaubensbrüder zum Abendessen. Die Runde bestand aus seinem Bruder Bünyamin, der erst vier Wochen zuvor in Waziristan angekommen war, dem Hamburger Shahab D. alias “Abu Askar” und fünf pakistanischen Taliban-Kämpfern. Sie alle saßen im Innenhof, “in meinem Garten”, wie Emrah später berichten wird.

Tage später schilderte Emrah den Eltern im heimischen Wuppertal-Vohwinkel per Telefon, was in jener Nacht geschah: Für einen kurzen Augenblick habe er das Haus verlassen, berichtete der Islamist. Dies rettete ihm offensichtlich das Leben. Kurz darauf schlugen die Raketen ein. Eine US-Drohne hoch am Nachthimmel über Waziristan hatte sie abgefeuert. Er habe einen lauten Knall gehört, erzählt Emrah, dann habe er die zerstörte Lehmhütte gesehen.

In den Trümmern des Hauses starben fünf Islamisten. Emrah fand den Hamburger Shabab D. (27) mit einem abgerissenen Bein. Der Islamist lag bereits im Sterben. Der kleine Bruder Bünyamin (20) war auf der Stelle tot. Sein Kopf war von einem Raketen-Splitter zerfetzt worden.

Anschlagsplan für Deutschland?

Bünyamins Tod erschütterte Emrah tief, vielleicht so tief, dass er genug hatte vom Leben als Gotteskrieger. Das jedenfalls behauptete Emrah, als er Anfang November 2010 überraschend aus Mir Ali beim BKA in Deutschland anrief. Er wolle nichts mehr mit Terrorismus zu tun haben, erzählte er, wolle aussteigen und brauche Hilfe von den deutschen Behörden.

Im Gegenzug bot er wertvolles Insiderwissen: Al-Qaida habe einen Anschlagsplan für Deutschland, der kurz vor der Umsetzung stehe, tönte der Islamist. Nordafrikaner seien von al-Qaida ausgebildet und in die Bundesrepublik entsandt worden. Weitere Attentäter würden bald nachfolgen.

Emrah E. erzählte, es existiere eine “marokkanische Zelle” in Deutschland. Diese warte nur noch auf den Befehl eines Al-Qaida-Mannes aus Pakistan, um mit selbstgebauten Bomben, die per Handy gezündet würden, loszuschlagen. Das “deutsche Parlament” sei eines der Ziele.

Im Gegenzug für seine detaillierten Informationen und weitere Aussagen verlangte Emrah E. nicht gerade wenig von den deutschen Behörden. Sicherheit für seine Familie müsse gewährleistet werden, außerdem wolle er in die Türkei ausgeflogen werden. Und Geld verlangte Emrah, viel Geld. Über 100.000 Euro sollten die Ermittler für seine Aussagen zahlen.

Hinweise von der CIA

Beim BKA wurde man stutzig. Ist der Anrufer aus Waziristan ein echter Insider oder nur ein Schwätzer? Will der islamistische Fanatiker ernsthaft aussteigen? Wie weit ist der deutsche Dschihadist tatsächlich über die geheimen Pläne der al-Qaida informiert? Was, wenn es keine Anschlagspläne gibt, und Emrah E. nur Angst und Panik schüren will?

Es sprach einiges dafür, den Warnungen des angeblich geläuterten Gotteskriegers keinen Glauben zu schenken. Schon in Deutschland fiel Emrah E. als Prahlhans auf. Die Ermittler bezweifelten, dass er wirklich Einsicht hatte in die Planungsebene der Al-Qaida. Auch die gewaltige Geldsumme, die Emrah für die Informationen verlangte, nährte das Misstrauen der Sicherheitsbehörden.

Andererseits fügten sich die Erzählungen des Emrah E. erschreckend gut ins Gesamtbild der damaligen Sicherheitslage ein. Der US-Geheimdienst CIA hatte den deutschen Kollegen schon Wochen vor den Anrufen von E. mitgeteilt, es gebe Hinweise auf eine Terror-Truppe, die in Pakistan für ihren Einsatz in Europa ausgebildet wurde. Auch die CIA sprach von einer “marokkanischen Zelle”.

Und dann waren da noch die Aussagen zweier deutscher Terrorhäftlinge. Der Deutsch-Syrer Rami Makanesi war im Mai 2010 in Pakistan festgenommen worden. Er hatte im Verhör erzählt, al-Qaida rekrutiere Freiwillige für einen “Europa-Plot”. Al-Qaidas Nr.3, Sheikh Yunis al-Mauritani, habe von Osama Bin Laden persönlich die Erlaubnis für Anschläge auf wirtschaftliche Ziele auch in Deutschland erhalten, so Makanesi. Ähnliches hatte auch der aus Hamburg stammende Dschihadist Ahmad Wali Sidiqqi nach seiner Festnahme im Juli 2010 in Afghanistan berichtet.

War also doch etwas dran an den Geschichten von Emrah E.? Während die deutschen Behörden zögerten, auf das Angebot des Wuppertalers einzugehen, verlief der Kontakt zu ihm immer schleppender. Mehrfach meldete sich Emrah per Telefon, zuletzt am 15. November 2010, dann herrschte Funkstille. Es kam zu keinem Deal mit dem BKA. Die Terrorwarnungen aber wurden zwei Tage nach Emrahs letztem Anruf umgesetzt – letztendlich ausgelöst durch seine Aussagen.

“Was macht Deutschland? Haben sie viel Angst?

In Waziristan verfiel Emrah E. nun in Panik, telefonierte in Todesangst mit der Familie in Deutschland. Jetzt, wo al-Qaidas Terrorpläne durch ihn aufgeflogen waren, gelte er bei den Dschihadisten als Verräter, sagte er. Al-Qaida jage ihn nun, er müsse um sein Leben fürchten und sei in höchster Gefahr. Seine Ehefrau und den kleinen Sohn schickte Emrah E. nach Deutschland zurück. Sie beantragten in der deutschen Botschaft in Islamabad neue Papiere und durften zurückreisen. Emrah aber blieb.

Die deutschen Ermittler verfolgten seine Spuren weiter, hörten Telefonate ab und lasen seine E-Mails mit. Dabei fühlten sie sich zunehmend bestätigt in ihrer Vermutung, der Islamist habe mit seinem Gerede über Terroranschläge in Deutschland nur Angst schüren wollen.

“Was macht Deutschland? Haben die viel Angst?”, fragte Emrah am 5. Dezember 2010 eine Schwägerin in Wuppertal per Telefon. Am nächsten Tag meldete sich Emrah erneut. Diesmal bei seinem Bruder Yusuf. Ihm erzählte er von weiteren Drohnenangriffen, die er nur knapp überlebte. “Ich bin in das Haus gegangen und die Rakete hat bums gemacht und das Haus getroffen”, so Emrah. “Ich habe den deutschen Jungen gefragt , ob er ok ist.”

In Deutschland begannen die Fahnder zur selben Zeit die Kontaktpersonen von Emrah E. ausfindig zu machen. Eine erste Razzia fand im Dezember 2010 in den Wohnungen der Angehörigen statt. Weitere Durchsuchungen erfolgten am 26. Januar 2011 im Zuge von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen acht mutmaßliche Islamisten aus dem Großraum Wuppertal.

Wie durch  Berichte in den Medien bekannt wurde, stand Emrah E. wohl seit Januar in E-Mail-Kontakt mit einen Grünen-Politiker, der Terrorist hatte sich  an den Politiker gewandt. Am 30. Januar erläuterte Emrah E. in einer E-Mail an Ströbele die Details zum Drohnenangriff im Oktober des vergangenen Jahres. E. erzählte dem Politiker, vom Tod seines Bruders. Geweint habe er, als er den toten Bünyamin in den Trümmern der Lehmhütte sah, heißt es in der Mail.

Trotz des offensichtlichen Schocks durch den Tod des Bruders erwecken Emrahs jüngste Lebenszeichen aus Pakistan nicht den Eindruck als wolle er dem Dschihad wirklich abschwören. Er sei mit “20 oder 30 Kämpfern in den Krieg gegangen”, prahlte er. “Die Mudschaheddin sind standhaft und sie fürchten nichts und niemanden”, schrieb er noch im Februar, “Wir besitzen eine Kalaschnikow gegen die Hightech-Waffen der Ungläubigen. Wir schlagen heute die Amerikaner und die Welt!”

Verschwunden in Nairobi

Irgendwann im Februar stieg Emrah E. offenbar in Pakistan in ein Passagierflugzeug und reiste nach Ostafrika. Die Fluggesellschaft wollte zunächst seinen Reisepass überprüfen lassen, erreichte aber keine Kontaktperson beim deutschen Konsulat. So konnte Emrah ungehindert nach Kenia reisen.

Am Flughafen der Hauptstadt Nairobi verschwand der Islamist. Vermutlich reiste Emrah E. weiter über die Grenze nach Somalia. Die al-Qaida nahe Al-Shabaab Miliz heißt dort seit Jahren ausländische Dschihadisten willkommen.

Die Terror-Karriere von Emrah aus Wuppertal scheint also noch lange nicht beendet zu sein. Ob er sich erneut bei deutschen Behörden melden und vor Terror warnen würde, ist allerdings fraglich.

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Junger Terrorverdächiger aus Wuppertal festgenommen http://www.taxispiegel.de/2012/06/13/junger-terrorverdachiger-aus-wuppertal-festgenommen/ http://www.taxispiegel.de/2012/06/13/junger-terrorverdachiger-aus-wuppertal-festgenommen/#comments Wed, 13 Jun 2012 01:16:28 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=2799 Terror-Anschlag in Afrika, Polizei nimmt deutschen Islamisten fest

Die Fahnder hatten ihn lange gesucht, jetzt ist ein bekannter deutscher Dschihadist in Afrika festgenommen worden. Dem Wuppertaler Emrah E. wird ein tödlicher Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Kenia zur Last gelegt.

Berlin – Die Polizei in Tansania hat einen in ganz Afrika gesuchten deutschen Terror-Verdächtigen festgenommen. In deutschen Sicherheitskreisen wurde bestätigt, dass die Polizei den aus Wuppertal stammenden Emrah E. in den vergangenen Tagen festgenommen hat. Der junge Mann hatte sich ersten Erkenntnissen zufolge in den vergangenen Wochen aus Kenia nach Tansania abgesetzt. Deutsche Behörden vermuteten E. seit rund anderthalb Jahren in Ostafrika.

In Kenia wurde der türkischstämmige Deutsche, der sich schon vor einigen Jahren in Terror-Lagern in Pakistan hatte ausbilden lassen, wegen seiner angeblichen Beteiligung an einem Bombenanschlag auf ein Einkaufszentrum mit Fahndungsbildern gesucht. Neben Emrah E. hält die kenianische Polizei einen weiteren deutschen Dschihadisten für verdächtig, an der Attacke beteiligt gewesen zu sein. An den Verdachtsmomenten der Kenianer gibt es jedoch auch Zweifel.
 

Bei einen Anschlag, am 28.05.2012 in Nairobi waren ein Mensch getötet und mehr als 30 verletzt worden. Die Polizei in Kenia vermutet die radikal-islamistische Gruppe al-Shahab aus Somalia hinter der Terror-Attacke. Der Gruppierung werden enge Kontakte zum Terrornetzwerk al-Qaida nachgesagt. Seitdem Kenia sich militärisch in Somalia engagiert, haben die Islamisten immer wieder mit Anschlägen in dem auch bei deutschen Urlaubern beliebten Land gedroht.

Erschreckende Karriere eines Terroristen

Für die deutschen Behörden ist die Festnahme des Deutschen eine Chance, den Fall von E. und damit eine erschreckende Karriere eines Terroristen mit deutschem Pass endlich aufzurollen. Seit Jahren ermittelt der Generalbundesanwalt gegen den jungen Wuppertaler wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Umgehend entsandte Deutschland einen Fahnder nach Tansania, er soll vor Ort weiter ermitteln und E. möglicherweise auch vernehmen.

Emrah E. ist bei Polizei und Verfassungsschutz seit Jahren als gefährlicher Dschihadist bekannt. Er gehört zu einer Gruppe von rund 100 jungen Deutschen, die sich in den vergangenen Jahren zunächst in der afghanisch-pakistanischen Grenzregion in Terror-Lagern ausbilden ließen und dann auch aktiv am Kampf in der Krisenregion teilnahmen. Dabei kamen die jungen Männer meist über die Islamische Bewegung Usbekistan in Kontakt mit AL-QAIDA.Der Wuppertaler tauchte auf Fotos im Internet mehrmals in martialischen Posen auf, ein Bild zeigte ihn auf einem Motorrad mit einer umgehängten Kalaschnikow. Emrahs Bruder Bünyamin war im Oktober 2010 bei einem Drohnenangriff der USA im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet ums Leben gekommen. Bei der Attacke auf ein Versteck von mutmaßlichen Terroristen soll auch ein weiterer Deutscher getötet worden sein. Emrah E. hatte den Tod seines Bruders damals per Telefon seiner Familie in Deutschland gemeldet.

Emrah E. sorgte später durch mehrere Warnanrufe bei Behörden in Deutschland für den bisher schärfsten Terror-Alarm nach dem 11. September 2011. In mehreren Telefonaten hatte er die deutschen Behörden vor einer Gruppe von Attentätern gewarnt, die angeblich auf dem Weg nach Deutschland seien. Damals wurden Bahnhöfe und auch der Reichstag verstärkt bewacht, da man den Hinweis des Wuppertalers zunächst sehr ernst nahm.

Ich habe in der letzten Zeit, extrem oft bemerkt, wie feindlich ein grossteil meiner Taxikollegen uns Deutschen gegen über sind. Wir werden gemieden.Soll mir egal sein,ich möchte mich keinen auf zwingen. Aber ein bisschen Respekt und Anstand wären nicht schlecht, denn wir sind hier in Deutschland, wo Respekt und Anstand an der Tagesordnug sind.Was ich nicht verstehen kann, ist, warum bleiben solche Deutschlandhasser eigendlich hier? Nur wegen dem Geld? Sind die so dumm oder tuen die nur so…Und nun haben wir so einen Mist in unserer Stadt.

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Wie es früher war http://www.taxispiegel.de/2012/06/12/wie-es-fruher-war/ http://www.taxispiegel.de/2012/06/12/wie-es-fruher-war/#comments Tue, 12 Jun 2012 19:36:51 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=2797

Wenn Ihr, wie wir, in den 50er, 60er oder 70er Jahren, als Kind lebten, kann man sich schwer vorstellen wie wir überleben konnten.

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Airbags und Sicherheitsgurte. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Medizinfläschchen konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie Bleichmittel usw. Wenn wir es getan haben, wurde nicht der Hersteller verklagt, sondern wir bekamen ein paar auf den Hintern.Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Finger. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten ja kein Handy! Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen angezeigt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach “Aufsichtspflicht”. Kannst Du Dich noch an “Unfälle” erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht. Wir lernten daraus! Wir aßen Kekse, Brot mit dicker Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.
Wir hatten keine: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf DVD, Surround-Sound, eigene Fernseher, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde. Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns… Wie war das nur möglich? Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöckchen und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer.
Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöckchen stachen wir nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zu Änderungen der Leistungsbewertung. Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei!
Wir hatten Freiheiten, Misserfolge, Erfolge und Verantwortungen. Mit all dem lernten wir, umzugehen.Bin ich drauf gestossen, beim rumstövern.;)))

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eine Pille für die Katz http://www.taxispiegel.de/2012/06/11/eine-pille-fur-die-katz/ http://www.taxispiegel.de/2012/06/11/eine-pille-fur-die-katz/#comments Mon, 11 Jun 2012 03:17:00 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=2795 Wie man einer Katze eine Pille verabreicht:

Nehmen Sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten.
Legen Sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an, und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet.

Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.

Sammeln Sie die Pille vom Boden auf, und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor.
Nehmen Sie sie wieder auf den Arm, und wiederholen Sie den Vorgang.

Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer, und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.
Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm, und halten Sie die Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf, und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens.
Schließen Sie es, und zählen Sie bis 10.

Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe.
Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.
Knien Sie sich auf den Boden und klemmen sie die Katze zwischen die Knie.
Halten Sie die Vorderpfoten fest.
Ignorieren Sie das Knurren der Katze.
Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zu schieben.
Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals.

Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang.
Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung.
Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.
Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch.
Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes.
Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass
lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln Sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in ihren Hals.

Überprüfen Sie die Packungsbeilage, um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist.
Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden.
Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife.
Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn. Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut.
Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.

Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln.
Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht, und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tet***impfung.
Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg, und holen Sie ein neues aus dem Schlafzimmer.
Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegen Straße holen.
Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen.

Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung.
Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit Wäscheleine zusammen.
Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches.
Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens.
Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak.
Halten sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten Sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.

Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt.
Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus, und bestellen Sie einen neuen Tisch.
Erschießen Sie die Katze, und besorgen Sie sich einen Hund.

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Gut zu wissen http://www.taxispiegel.de/2012/06/04/gut-zu-wissen/ http://www.taxispiegel.de/2012/06/04/gut-zu-wissen/#comments Mon, 04 Jun 2012 12:33:35 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/2012/06/04/gut-zu-wissen/ Aggressionen bestimmen den Alltag. Beispielsweise helfen sie dem Menschen, sich durchzusetzen. Oft sind die Aggressionen aber zu stark, um sie mit normalen Mitteln abzubauen. Um die Aggressionen dann bewältigen zu können, müssen Verfahren zur Selbstbeherrschung erlernt werden, die das Ausleben verhindern.

Zwei Varianten des Aggressionsabbaus

Grundsätzlich gibt es zwei Arten, die dazu beitragen, dass Aggressionen abgebaut werden können. Diese Mittel sind noch keine Verfahren zur Selbstbeherrschung, sondern vielmehr Methoden, um die Aggressionen zu kanalisieren. Die gängigste Methode ist die Bewegung. Hierbei steht vor allem der Sport im Mittelpunkt. Aggressionen bewältigen bedeutet immer, Energien abzubauen, die sich im Verlauf einer Situation angesammelt haben. Möglichkeiten sind beispielsweise verschiedene Sportarten wie joggen oder Walking. Sollen die Aggressionen zielgerichtet abgebaut werden, dann hilft auch Kampfsport.

Hierbei werden die mobilisierten Energien direkt verwendet. Um die Aggressionen richtigen bewältigen zu können, muss danach allerdings eine Ruhephase folgen. Daher ist es gut, wenn der Sport oder die Bewegung direkt im Anschluss an eine regelmäßige Tätigkeit durchgeführt wird, die immer wieder diese Emotion auslöst.

In kleinem Maßstab kann eine solche Methode auch als Verfahren zur Selbstbeherrschung eingesetzt werden. Dies ist beispielsweise der Spaziergang in der Mittagspause. Hierbei werden allerdings nur begrenzt Energien abgebaut.
Eine zweite Möglichkeit, um die negativen Emotionen bewältigen zu können, sind Entspannungsübungen. Hierbei muss sich der Betroffene dann in einen entspannten Zustand versetzen. Die körperlichen Anzeichen der Aggressionen – wie ein beschleunigter Herzschlag oder eine innere Unruhe – sind hier die Angriffspunkte.

Die Entspannung wirkt dabei der Energie entgegen. Die Energie selbst betrifft hauptsächlich das vegetative Nervensystem, das dadurch angeregt wird. Durch die Entspannung wird nun das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus optimiert, die Symptome nehmen ab und die Aggression wird damit abgebaut.

Verfahren zur Selbstbeherrschung in akuten Situationen

In vielen Fällen ist die Aggression auch ein direktes Problem und erfordert daher die sofortige Kontrolle. Hierfür bedarf es Verfahren zur Selbstbeherrschung, die dann dafür sorgen, dass die Emotionen nicht direkt ausgelebt werden. Welche Verfahren zur Selbstbeherrschung angewendet werden, hängt auch davon ab, wie viel Zeit zur Verfügung steht. Gerade wenn die Emotion in einer beruflichen Sitzung hochkocht, wird dies zum direkten Problem. Hier hat sich bewährt, dass der Betroffene zunächst für kurze Zeit abschaltet und innerlich bis zehn zählt.

Dabei kann er seine Körperfunktionen beobachten und sie dadurch beruhigen. Eine Entspannung erfolgt dabei allerdings nicht gänzlich. Das Verfahren zur Selbstbeherrschung ist daher nur als Möglichkeiten zu werten, die Kontrolle über das eigene Tun zu behalten. Steht mehr Zeit zur Verfügung, dann können Verfahren zur Selbstbeherrschung genutzt werden, die zu einer Entspannung führen. Eine Möglichkeit ist, sich ganz auf den Daumen zu konzentrieren, der in Augenhöhe eine Acht beschreibt.

Auch eine kurze Traumreise – bei der sich der Mensch vorstellt, an einem gemütlichen und entspannenden Ort zu sein – kann gute Dienste leisten. Ähnliche Verfahren können ebenfalls genutzt werden, sodass das Nervensystem wieder vom Alarmzustand auf normale Funktionen zurückgreift. Wurden die Verfahren zur Selbstbeherrschung angewendet, dann kann es auch hilfreich sein, einen Teil der Aggressionen kurzzeitig abzubauen. Hierfür ist Bewegung gut. Möglichkeiten sind beispielsweise, dass keine Telefonate mit dem Kollegen geführt werden, sondern dass einfach zu ihm gegangen wird.

Sind mehrere Etagen dazwischen, dann können diese auch gelaufen werden. In der Mittagspause sollte ein Spaziergang gemacht werden, der gemütlich ist und ablenkt. Ähnliche Verhaltensweisen sollten immer genutzt werden, um die Aggressionen bewältigen zu können.

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GABIS GESCHICHTE GREECE http://www.taxispiegel.de/2012/05/17/gabis-geschichte-greece/ http://www.taxispiegel.de/2012/05/17/gabis-geschichte-greece/#comments Thu, 17 May 2012 03:32:56 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=2789 Η ιστορία της Γκάμπης.

Για άλλη μια φορά πλησίαζε το τέλος της υπηρεσίας μου. Είναι βράδυ Πέμπης ξηνερώματα Παρασκευής (18/10/2002). Αυτή την βραδυά δεν πρόκειται να ξεχάσω. Κατά τις πρώτες πρωινές ώρες 23:03 μου δόθηκε απο τα κεντρικά του Βούππερταλ μια κούρσα………………….έδειχνε μια παραγγελία στην οδό Σλεσισχε Αρ.4 Επιβεβαίωσα και άναψα την μηχανή του ταξί και ξεκίνησα με κατεύθυνση το Λανγκερφελτ. Καθ’ οδόν ενημέρωσα τα κεντρικά για έναν αποκλεισμό ενός δρόμου εξαιτίας μια φωτιάς που προκλήθηκε στην οδό Γκίλντεν. Τίποτα δεν προμήνυε ότι θα ήταν και η τελευταία επικοινωνία με τα κεντρικά. Φτάνοντας στον προορισμό μου οδηγούσα πολύ σιγά λόγω του σκώτους που επικρατούσε. Ωπα, πήγα μακρυά είχα φτάσει ήδη στον αρ. 8. Είχα απομακρυνθεί λιγάκι. Φρενάρω και βάζω την όπισθεν γυρνώντας δεξιά το κεφάλι μου. Ούτε τωρα ούτε πριν ηταν κάποιος άνθρωπος στο δρόμο.

Αιφνιδιαστικά και χωρίς να το περιμένω άνοιξε η πίσω πόρτα του ταξί. Κάποιος ανεβαίνει. Πρίν ακόμη μπορέσω να πώ κάτι, αισθάνθηκα κάτι σκληρό στα πλευρά μου. Μια αντρική φωνή είπε αμέσως: “Κρατάω όπλο! Ξεκίνα!” Κάπως πίστευα οτι ο άντρας αυτός φορούσε μάσκα και ήξερα οτι τα πράγματα είναι σοβαρά. Τρόμαξα από όσα διαδραματιζόνταν εκείνη την στιγμή και με έπιασε μια ζαλάδα. “Ζαλίζομαι” του είπα. Ο μασκοφόρος με άρπαξε πίσω απο το λαιμό και είπε: « Αν κάνεις ότι σου πώ δεν θα πάθεις τίποτα. Ξεκίνα τώρα!». Δεν μου είπε τον προορισμό αλλά με τον επιβλητικό του τρόπο με καθοδηγούσε στους δρόμους του Βούππερταλ. Όταν τον ρώτησα για ποιό λόγο το κάνει αυτό μου απάντησε: « είμαι δραπέτης, το έσκασα απο την φυλακή. Έφαγα ισόβια γιατί σκότωσα 2 ανθρώπους. Σε καμία περίπτωση δεν επιστεφω στη φυλακή. Δεν έχω λοιπόν κανένα πρόβλημα να σκοτώσω και εσένα». Έπειτα απαιτούσε να απενεργοποιήσω την επικοινωνία με τα κεντρικά. Του εξήγησα ότι αυτό είναι λιγάκι αδύνατο γιατί πρόκειται για περίπλοκο ζήτημα και το αποδέχτηκε δίχως να πεί λέξη. Στη συνέχεια ακολούθησαν διάφορες εντολές και μια απο αυτές ήταν να βάλω τα χέρια μου στο πάνω μέρος του τιμονιού. Του έπιανα συνεχώς την κουβέντα και μου εκμηστηρεύτηκε την έκπληξη του που εμφανίστηκε μια γυναίκα οδηγός ταξί.

Εν τω μεταξύ ανεβαίναμε την οδό Βερπσίπεν, ένας δρόμος πολύ σκοτεινός, και ο λόγος που τον αποφεύγω. Από εκείνο το σημείο φαινόταν πεντακάθαρα ο φωτισμός των φυλακών στο Ρεμσειτ. Έπρεπε να τον ρωτήσω για ποιό λόγο, ενώ το είχε σκάσει απο τις φυλακές περιφερόνταν στην γύρω περιοχή. Όμως εκέινος δεν γωώριζε τις συγκεκριμένες φυλακές διότι απέδρασε απο τις φυλακές της Κολονίας. Με διέταξε να σρίψω αριστερά προς Μπαγενμπρουργκ. Ο τρόμος με κυρίευσε αφού η περιοχή δεν ήταν φωτισμένη. Προσπάθησα να του αλλάξω γνώμη και του πρότεινα να μείνουμε στην Εθνική Οδό. Όχι έπρεπε να κατευθυνθούμε στην συγκεκριμένη περιοχή. Μα γιατί? Έπρεπε να πάμε εκεί που δεν έχει καλό σήμα και καλή επικοινωνία?! Δεν ήμουν καθόλου καλά, το μόνο που σκεφτόμουν ήταν , ότι θα με σκοτώσει. «Θεε μου!! Θα τυναχτεί το μυαλό μου στον αέρα!» Από το μυαλό μου περνούσαν χιλιάδες σκέψεις. Συνεχώς αναρωριόμουν γιατί το συγκεκριμένο μέρος. Γιατί?. «Μα ήταν οφθαλμοφανές γιατί είχε επιλέξει εκείνο το σημείο. Γιατί εκεί δεν πρόκειται να σε βρεί κανείς». «Πώς είναι άραγε αν πεθαίνεις απο μια σφαίρα? Τί συμβαίνει αν δεν πεθάνεις αμέσως?Πού πάει άραγε αθτή σφαίρα? Στο μυαλό? Στην κοιλιά? Στα πόδια? Και α[ό την άλλη σκεφτόμουν και αναρωτιόμουν τι πρέπει να κάνω».

Φτάσαμε λοιπόν στο Σεντερ/Βινφαχε  κάπου εκεί ψιλά. Και είπα: ”Αφησέ με να φύγω. Έχω 6 παιδιά. Έχεις την ηλικία του μεγαλύτερου γιού μου. Σκέψου, θα μπορούσα να είμαι μητέρα σου” και εκείνος απάντησε: ”Πέθανε πριν 5 χρόνια ”. Τον παρακαλούσα και τον ικέτευα να με αφήσει να φύγω. Η απάντηση του επιβλητική και απότομη «Σκάσε! Θέλεις να με κοροιδέψεις?». Κατά κάποιο τρόπο αυτό ήθελα να κάνω, να ενεργοποιήσω τον συναγερμό. Αλλά όχι!! Με την τύχη που έχω τώρα ενεργοποίηση τον λανθασμένο συναγερμο. Εκείνο που ακούγεται. Από τον θόρυβο μου κόπηκε και εμένα η ανάσα. Παρόλο που και εκείνος ταράχτηκε ήταν ο πρωτος που κατάφερε να ηρεμήσει απο τον φόβο που του προκάλεσε ο συναγερμός και με το περίστροφο με σημάδευε και μου έλεγε φωνάζοντας: « Τί έκανες? Απενεργοποίησέ το τώρα!» Προσπάθησα να αμυνθώ λε΄γοντάς τοτ ότι έχβ τα χέρια μου στο σημείο που εκείνος τα ήθελε. Εξακολουθούσε να μου φωνάζει: «Σταμάτησέ το». Εκείνη την στιγμή από τον φόβο μου δεν ήξερα πως μπορώ α το απενεργοποίσω.Αλλά όσο πίεζε στο πλευρό μου με το περίστροφο όλο και πιο πολύ θυμόμουν τον τρόπο λειτουργίας. Ήλπιζα από τον θόρυβο που έκανε ο συναγερμός τόση ώρα όλο και κάποιος θα μας είχε ακούσει και θα ξυπνούσε από τα γύρω σπίτια που υπήρχαν. Κανένα φως δεν άναψε. Τίποτα. Καμά κουρτίνα δεν άνοιξε έστω και μισάνοιχα…τίποτα.

Μετά από αυτό το περιστατικό έπρεπε να καθόσω στην θέση του συνοδηγού. Στη οδο Κουρβεν θα έπρεπε να κάνω κάτι.. οτιδήποτε. Όπως για παράδειγμα να να ρίξω το αμάξι πάνω σε κάποιο τοίχο ενός σπιτίου. Η ευκαιρία αυτή όμως πάει πέρασε και χάθηκε. Τώρα λοπιπόν κάθεται στην θέση του οδηγού. Αφού ξεκίνησε και καθόσο οδηγούσε απόρρησα πόσο καλά και πόσι γρήγορα οδηγεί το ταξί. Κατευθυνόμαστε προς το Σβέλμ και μου έδινε την εντύπωση ότι έψαχνε αρεοκατοικημένες περιοχές.

Συνεχώς διαπερνούσαν διάφορες σκέψεις σπό το μυαλό μου. Σκέφτηκα να ανοίξω την πόρτα και να πέσω από το αμάξι, επειδή όμως οδηγούσε τόσο γρήγορα νωρίς εγκατέλειψα και την σκέψη αυτή. Πλησιάζαμε μια περιοχή η οποία  είχε κάποια σπίτια , δεν του άρεσε καθόλου και για αυτό γυρίσαμε πίσω σε έναν δρόμο με πολλά δέντρα, κάτι σαν δάσος. Βρισκόταν στην αντίθετη πλευρά και για αυτό δεν μπορεσα να τον διακρίνω όταν περάσαμε από εκεί. Για άλλη μια φορά δεν αισθανόμουν καλά. Μπροστά μου απλονόταν ένας σκοτεινός δρόμος δασώδης και δίχως κανέναν φωτισμό. Μετά από λίγη ώρα σταμάτησε το αμάξι. Για πολλοστή φορά του ζήτησα να σκεφτεί τα παιδιά μου. Δεν ήθελα να μπούμε σε αυτό το δρόμο και του είπα: “Φοβάμαι”. Η απάντηση του ήταν η εξής: ” Αυτά τα παιδιά θα έχουν πίσω την μαμά τους”. Ζωντανή ή πεθαμένη δεν μου το διευκρίνησε. Αυτή η ερώτηση έπαιζε συνεχώς στο μυαλό μου.

Τώρα μου ζήτησε να του πώ τις βασικές λειτουργίες του ταξί. Και το έκανα. Μετά με ρώτησε που έχω τα λεφτά και του το είπα. Τον ρώτησα αν μπορώ να έχω πίσω τα χαρτιά μου και το κινητό μου. Εκείνη την στιγμή με σημαδεύει με το περίστροφο και του λέω “οκ! οκ!”. “Τουλάχιστον επέστρεψε μου την κάρτα του κινητού μου.”  Κάτω από το επιβλητικό του βλέμμα και από την προσοχή του προσπαθούσα να αφαιρέσω την κάρτα από το κινητό αλλά δεν τα κατάφερα. Εκείνη την στιγμή μου τραβάει το κινητό για  να την βγάλει εκείνος, πάντα όμως φορώντας γάντια. Έπρεπε να κατέβω. «Ωχ Θεέ μου!!» Τι θα ακολουθήσει?

Μου ζήτησε να πάω στο πορμπαγκάζ και ανοίγοντας του μου έλεγε “ότι δεν πρόκειται να με σκοτώσει ούτε να με βιάσει. “Μείνε ήσυχη”. Άνοιξε το πορτοφόλι μου και πήρε τα χαρτιά μου και τα πέταξε μέσα στο πορμπακαζ. Την ταυτότητα μου όμως την κράτησε και μου ζήτησε να σημειώσω την διευθνσή μου, στιλό και χαρτί βρήκε στην τσάντα μου καθώς μου την ψαχούλευε. Τον ρώτησα για ποιο λόγο την ήθελε  και μου απάντησε :”Τα φιαλαρακια μου θα σε επισκεφτούν σε περίπρωση που θα με συλλάβουν”. Μάζεψα ορίσμενα πράγματα και τα πέταξα στην τσάντα μου. Την οποία εντελώς διαισθητικά την κρατούσα γερά μπροστά μου. Η οποία δεν θα βοηθούσε αν με πυροβολούσε. Άπλωσε το χέρι του στην ευθεία του γρύλου του αμαξιού. Εκείνη την στιγμή σκέφτηκα : “Ωχ Θεε μου. Θα μου ανοιξει το κεφάλι με αυτό?!Αλλά γιατί με αυτό το αντικείμενο?”. Μου το έδωσε και με κοιτούσε κάπως περίεργα. «Φοβάσαι έτσι δεν είναι?» Το μόνο που σκέφτηκα  είναι «Να η ευκαιρία!!» Όμως με το περίστροφο θα ήταν πιο γρήγορος. Νωρίς εγκατέλειψα την σκέψη αυτή. Ο κουκουλοφορος επιβιβάστηκε στο ταξί και έφυγε. Σε ευχαριστώ Θεέ μου. Ήμουν μόνη μου με το γρύλο στο χέρι και την τσάντα μου. Γύρω μου υπήρχε μόνο σκοτάδι. Τέτοιο σκοτάδι που δεν έβλεπα που κατευθυνόνταν το αμάξι. Το μόνο που σκεφτόμουν ήταν να το βάλω γρήγορα στα πόδια και να φύγω από αυτό το μέρος. Έτρεχα σαν τρελλή και ξεφνικά άκουσα το ταξί και άκουσα την φωνή του να μου λέει: “Μπές αμέσως μέσα στο αμάξι” δεν το πιστεύω αυτό που μου συμβαίνει. Μου λεέι: “δεν μπορώ να σε αφήσω να φύγεις “, και με σημάδευε με το περίστροφο καθώς μου έλεγε αυτά. Δεν είχα λοιπόν άλλη επιλόγη και μπήκα στο αμάξι.

Για άλλη μια φορά κατευθυνόμασταν στην οδό Κούρβεν προς Λουτρινχάουσεν  και 2 περιπολικά (μια κλούβα και ένα μικρότερο) βρισκόταν στο αντίθετο ρεύμα. Και το μόνο που σκέφτηκα ήταν Θεέ μου τελικά ακούστηκε ο συναγερμός. Η χαρά μου δεν περιγράφεται. Μας προσπεράσανε. Τόσο απλά. Και μαζί τους πέρνανε κάθε μου ελπίδα. Ο κουκουλοφόρος από τον φόβο του μπήκε στην Εθνική Οδό με κετεύθυνση την Κολονία. Το μόνο που σκεφτόμουν είναι ότι ζω τις τελευταίες ώρες την ζωής μου ή και τα τελευταία λεπτά της ζωής μου. Και πάλι μου είπε ” Δεν μπορώ να σε αφήσω να φύγεις” όπως και πρίν έτσι και τώρα προσπάθησα να του πιάσω κουβέντα. Του μιλούσα τόσο πολύ που αναγκάστηκε να ανοίξει την μουσική στην διαπασόν ώστε να μην με ακούει. Έτρεχε με 200 km/h και αυτό με ένα χέρι στο τιμόνι γιατί με το άλλο κρατούτε το περίστροφο, το οποίο με σημάδευε. Του ζήτησα να οδηγεί με τα 2 χέρια, αφού ούτως ή αλλως δεν θα μπορούσα να κάνω και κάτι με τέτοια ταχύτητα. Αντιδρούσε κουνόντας αντιφατικά το κεφάλι. Συνεχώς επαναλαμβάνω την ίδια ερώτηση αν θα μπορούσε να με αφήσει να φύγω, αλλά δεν έλαβα καμία απάντηση. Δεν μου άρεσε καθόλου που δεν απαντούσε. Μου ερχόταν να κλάψω αλλά δεν μπορούσα. Εκείνη την στιγμή σκεφτόμουνα ότι δεν έχω λεφτά ούτε ασφάλεια και δεν θα μπορέσουν να με κηδευσουν. Ίσως μαζέψουν οι συνάδελφοι μου κάποια χρήματα μετά από έρανο. Περίεργο τι σκέφτεται κανείς σε τέτοιες στιγμές. Πλησιάζαμε την έξοδο Μπαυσειτ και φεύγαμε από την Εθνική Οδό. Μια τρελλή κούρσα από χωρικό δρόμο ακολούθησε. Περάσαμε από κάθε σκοτεινή γωνια. Έμπαινε παντού με το αμάξι. Κατάλαβα ότι κάτι ψαχνει. Ένα ήρεμο μέρος για να με σκοτώσει. Αλλά ευχαριστώ το Θεό που παντού υπήρχαν σπίτια. Έστω και μεμονομένα. Ενώ έψαχνε σταμάτησε απότομα . Μου έδωσε τρια ευρώ για να αγοράσω τσιγάρα. Πάρκαρε κατα τέτοιο τρόπο ώστε αντιμετώπιζα δυσκολία να κατέβω. Τράβηξα τα τσιγάρα από το αυτόματο και επίδη κάποτε κάπνιζα από συνήθεια του άνοιξα το πακέτο και του έδωσα να τραβήξει ένα τσιγάρο από το πακέτο. Πίστεύεις οτι θα αναβέζα την κουκούλα μου για να με δεις? Είμαι μισή μέσα και μισή εξω από το αμάξι. Και ενώ συνεχίζαμε την διαδρομή έπρεπε να του ξαναεξηγήσω πως λειτουργεί το συστημα του ταξί και διαπίστωσα ότι έχουμε βενζίνη για 281 km ακόμη. Κάποτε φτάσαμε σε έναν δασώδη δρόμο στο Λειχλινγκεν. Έλεγα στον ευτόν μου μην τον αφήσεις να μπορεί να πάρει μια απόφαση, να μην έχει καθαρό μυαλό. Εν τω μεταξυ είχε δημιουργηθεί μια κατάσταση μητέρας και γιουύ. Κατάλαβα ότι παλεύει με τον ευταό του για το εάν θα με αφήσει να ζήσω ή να πεθάνω.Για ποιο λόγο να γυρνάμε άραγε τόση ώρα στους δρόμους αφού είχε την ευκαιρία να με αποτελειώσει. Τότε βρήκε μια θεση παρκιν σε ένα μέρος κάτι σαν δάσος. Υπήρχε ένας δρόμος που ανέβαινε ψιλά. Σε αυτό το δρόμο σταμάτησε τελικά το αμάξι και μου ζήτησε να κατέβω. Επιτέλους κατεβήκαμε και οι 2 και μου ζήτησε να τον ακολουθήσω.Αφου πρώτα κλείδωσε το αυτοκίνητο. Αγκάλιαζα όλο και πιο πολύ την τσάντα μου. Αναρωτιόμουν για ποιο λόγο να κλειδώσει το αμάξι. Τι συμβαίνει? Ανακαλυψε έναν πεζόδρομο και μου ζήτησε να τον ακολουθήσω. Εκείνη την στιγμή με κατέλαβε μεγάλος φόβος. Για ποιο λόγο μπαίνει μαζί μου στο δάσος. Δεν τολμώ να το σκεφτώ. Κάτα κάποιο τρόπο ήξερα ότι με απήγαγε και δεν μπορεί να με ελευθερώσει. Αλλωστε το επαναλάμβανε συνεχώς. Είναι οι τελευταίες στιγμές τηζ ζώης μου Αυτό σκέφτηκα. Ανησυχούσα όμως και για το ταξί παρόλο που ήμουν μια απλή οδηγός. Είχα μια αδυναμία στο αυτοκινητο. Ήταν η παρέα μου και η ασφάλεια μου αφού κάθε φορά με επέστρεφε υγιειή στο σπιτι. Όχι όμως σήμερα. Κατευθυνόμασταν όλο και πιο πολύ μέσα στο δάσος. Διαπιστώνω ότι έβλεπε παρα πολύ καλά στο σκοτάδι σε αντίθεση με εμένα. Δεν έβλεπα σχεδόν τίποτα.  Εκείνη την στιγμή κατάλαβα οτι ο κουκουλοφορος κάτι έκανε. Η πρώτη μου σκέψη….γεμίζει το περιστροφο από κάτι τέτοιο δεν είχα ιδέα. Κάτι πάντως έκανε αυτό είναι σίγουρο. Ο φόβος εξακολλουθούσε να με κυριεύει και έσκηψα προς την αριστερή του μεριά. Εκείνος με έσπρωξε προς τα πίσω και τον παρακάλεσα να μην με σκοτώσει, άλλωστε είχε πει ότι δεν θα το κάνει και ότι θα επιστρέψω στα παιδιά μου . Θα τηρήσει άραγε την υπόσχεσή το?! Συνεχώς του μιλούσα και είχα γαντζωθεί στο μπρατσό του. Προσπαθώ να έχω μια επικοινωνία μαζί του. Συνεχώς μου έλεγε να καθίσω ήσυχα. Μετά άναψε ένα τσιγάρο αλλά έστριψε το κεφάλι του κατά τέτοιο τρόπο ώστε να μην δω το προσωπό του από την φλόγα του αναπτύρα. Κάποια στιγμή μου έπιασε το δεξί μου χέρι και ένιωσα κάτι να με ακουμπάει. Ενα σχοινή ή κατι παρόμοιο. Άρχισε  λοιπόν να επιταχύνει τον βηματισμό του όλο και πιο μέσα στο δάσος και με τραβούσε από πίσω του. Το σκοτάδι ήταν τέτοιο που σκόνταυα συνεχώς και έπεφτα κάτω. Με τρβολοφούσε μέχρι που σταματήσαμε σε ένα δέντρο. Θεώρησε ότι είναι καταλλήλο για να με δέσει. Με διάταζε να σταθώ όρθια στο δέντρο. Την τσάντα που κρατούσα τόση ώρα μπροστά την άφησα με την μία να πέσει κάτω. Πλέον είμαι δεμένη στο δέντρο και εκείνος μου σφύγγει όλο και πιο σφιχτά τα χέρια. Τόσο που αρχίζω να ουρλιάζω από το πόνο. Αλλά εκείνος ήταν αμετανόητος συνεχώς του έλεγα ότι μου είχε υποσχεθεί ότι δεν θα μου κάνει τίποοτα. Η απάντηση του ληττή και σύντομη. Μιλάς πολύ!! Επειτα ψαχούλευε την τσάντα η οποία είχε πέσει από τα χερια μου δεν μπορούσα να δω τι ακριβώς κάνει. Σηκώθηκε επάνω και πριν ακόμη καταλάβω τι έγινε μου έβαλε κάτι στο στόιμα ….το παπάκι μου. Ενα λούτρινο παπάκι…μπερλόκ περασμένο στα κλειδια του σπιτιου μου. Το στεθεροποίησε τηλίγοντας το με το καλόδιο του φορτιστή του κινητού μου…. το οποίο το είχε τηλίξει γύρω από το λαιμό μου. Την στιγμή που το έκανε αυτό ήταν τόσο κοντα μου που μπορούσα να διακρίνω τα μάτια του. Είχε πολυ ωραία μάτια και από τον φόβο μου έκλεισα τα δικά μου. Πως μπόρεσα να το σκεφτώ αυτό εκείνη την στιγμή. Για άλλη μια φόρα ήθελα να βάλω τα κλάματα αλλά δεν μπορούσα. Τριγυρνούσε γυρω μου και άφησε το φακό στην  τσάντα μου λέγοντάς μου … «Σε περίπτωση που κάποτε ελευθερωθείς.» Και έφυγε.

Ησυχία επικρατούσε παντού και σκοτάδι…μαύρο σκοτάδι δεν έβλεπες τίποτα. Προσπαθούσα να ηρεμήσω και σκεφτόμουν μήπως είναι κάπου και με παρακολουθεί τι κάνω και τελικά με πυροβολήσει. Περίμενα. Μείνε ήσυχη έλεγα συνεχως στον ευατό μου. Αφού είχα ψιλοχαλαρώσει από μακρυά άκουσα για τελευταία φορά το ταξί να απομακρύνεται αποφάσισα ότι είναι η στιγμή να απελεθυερωθω, τράβηξα τα σχοινια και ο πόνος δεν περιγράφεται αλλά εκείνη την στιγμλή δεν με ενοιζα τίποτα άλλο από το να λύσω τα σχοινια. Πήρα το καλόδιο και το παπάκι και τα έβαλα στην τσέπη του σακακιου μου. Μετά άρπαξα την τσάντα μου που βρισκόταν στο έδαφος και το μόνο που ήθελα είναι να φύγω από εκείνο το σημείο.Δεν έβλεπα που πατούσα και που πήγαινε. Αναίβενα το βουνό αλλά δυσκολευλόμουν γιατι συνέχεια επέφτα και χτυπόυσα στα κλαδιά στα αγκάθια και στο γρασίδι.Επιτέλους τα καταφερα έστασα πάνω στο βουνό και μπροστά μου απλώνονταν ένα συρματόπλεγμα που το διπερνούσε ηλεκτικ΄πν ρεύμα. Αμέσως σκέφτηκα ότι δνε περνάω από εκέινο το σημείο. όμως δεν το έβαλα κάτω προσπάθησα κάπως να περάσω, παρόλο που πιάστηκαν τα ρούχα μου και τα έσκισα δεν με πείραξε καθόλου. Το σιρματόπλεγμα με είχε τραυματίσει αλλέ δεν με ένοιξε το μόνο που σκέφτόμουν ήταν να φύγω από το σημείο αυτό. Το φακό που είχα μαζί μου τον χρησιμοποιούσα ελάχιστες φορές για να δω που πατάω. Φοβόμουν μην με εντοπίσει ο ληστής και μετανοιώσει που με άφησε και επιστρέψει. Στην απόφαση να μην με σκοτώσει είχα συμβάλλει και εγω κατόπιν πολλων ικασιων. Τωρα όμως εόιναι μόνος του και δεν με ακούει τα παρακάλια μου και ίσως αλλάξει γνώμη και θελήσει να με σκοτώσει. Ήδη το είχε κάνει άλλη μια φορά εκείνο το βράδυ ποιος ο λόγος να μην το ξανακάνει? Αρα το μόνο που απομένει είναι να το βάλω το συντομότερο στα πόδια χωρίς πολλές σκέψεις.

Είχα χάσει την αίσθηση του χρόνου όταν πρωτοαντίκρισα σπιτια χωρικών. Μπροστά μου είχα άλλο ένα μικρό εμπόδιο, αλλό ένα μικρό σιραμτόπλεγμα. Όμως αυτό είναι ένα πολύ μικρό εμπόδιο μέχρι να εξασφαλίσω την ασφάλεια μου. Επιτέλους έφτασα στο πρώτο σπίτι….ένα φώς ηταν ανοιχτό. Χτύπησα πολλές φορές το κουδούνι της πόρτας αλλά κενείς δεν άνοιξε. Δεν είναι δυνατόν σχεδόν τα είχα καταφέρει. Όμως δεν σταμάτησα συνέχισα στο επόμενο σπίτι. Αλλά και πάλι δεν μοθ άνοιξε κανείς. Δεν μπορεί να μου συμβαίνει εμενα αυτό? Σε παρακαλω Θεέ μου αφού μέχρι τώρα με προστάτευσες μην με εγκαταλείπεις αυτή την στιγμή. Συνέχισα στο επόμενο σπίτι και πάλι χτυπούσα επίμονα το κουδούνι μέχρι που κάποιος  ήρθε προς την πόρτα και κοιταξε από το τζάμι. Ήταν η πρώτη φορά που από τα μάτια μου έπεσαν τα πρώτα δάκρυα. Επιτέλους μου άνοιξαν την πόρτα και μου επέτρψαν να μπώ μέσα στο σπίτι τους. Πολύ γενικά τους περιέγραψα τι μου είχε συμβεί και από εκείνη την στιγμή με περιέθαλψαν με πολυ μεγαλη στοτγή. Μου πρόσφεραν να καθίσω αλλά εγώ ήμουν λερωμένη από το δάσος, γεμάτη λάσπες και αρνήθηκα. Ήμουν χαρούμενη που μου άνοιξαν την πόρτα, δεν ήθελα τίποτα άλλο. Μου απάντησαν ότι τα έπιπλα μπορούμε να τα ξανακαθαρίσουμε.

Μετα από λίγη ώρα έφτασε η αστυνομία. Ήταν παρα πολυ ευγενικοί κάτι που δεν φαίνεται όταν μας κόβουν το πρόστιμο. Μου έκανε πολύ καλό που ήταν τόσο καλοί μαζί μου. Ένας απο τους ατυνομικούς μου έκοψε τα τελευταία κομμάτια απο το σχοινή που μου κρεμόταν στο ένα μου χέρι. Έκαναν την δουλειά τους πολυ γρήγορα, με άφησαν να μιλήσω χωρίς να με πιέζουν. Μετά απο λίγο ενημέρωσα τα κεντρικά του Βουππερταλ τι μου είχε συμβεί. Και ενώ έπινα ένα φλιτζάνι ζεστό καφέ με ρωτησαν άν θέλω έναν γιατρό ή κάποιο ψυχολόγο, αλλά εγω αρνήθηκα. Επείτα έπρεπε να πάω ξανά στο σημείο που είχε γίνει το συμβάν, δεν μπορούσα να το αποφύγω. Επανειλλημένα μου έλεγαν ότι δεν χρειάζεται να φοβάμαι γιατί τώρα είμαι ασφαλής. Ο τρόπος που μου μιλούσαν ήταν πραγματικά αξιόλογος, δεν είχα συνηθήσει να ακούω να μιλάει κατα αυτό τον τρόπο ένας αστυνομικός. Στο δρόμο της επιστροφής συναντήσαμε και κομμάτια απο τα σκοινιά που κατα πάσα πιθανότητα έχασε ο ληστής. Αφού ολοκληρώθηκε η αυτοψία στο σημείο του εγλήματος με έβαλαν σε ένα αυτοκίνητο της αστυνομίας και με μεταφέρανε στο Σόλινγκεν. Καθ ‘ όλη την διδρομή είχαμε πιάσει κουβέντα  με τους αστυνομικους και ένας από αυτούς μου έδωσε το προσωπικό του τηλέφωνο και μπορούσα να του τηλεφωνήσω ακόμη και στο σπίτι του.

Φτάσαμε σε ένα άλλο σημείο όπου μας περίμενε άλλο αυτοκίνητο της αστυνομίας  Οι δυο αστυνομικοι που με πήγανε εκεί με αποχαιρέτησαν με χειραψία. Και οι άλλοι δυο ήταν ευγενικοι και με μετέφεραν μέχρι την οδό Γκρέφραταρ, όπου με περίμενε μια αστονομική κλούβα. Για άλλη μια φορά έπρεπε να κατέβω και να αλλάξω. Κάθισα στο πίσω μέρος και έπρεπε να δεθώ. Αυτό ηταν τελείωσε η ανάκριση. Η κυρία και ο κύριος συζητούσαν για την  υπηρεσία τους αγνοόντας τελείως την δική μου παρουσία. Η διαδρομή αυτή κράτησε περίπου 20 λεπτά και τελείωσε στο Αστυνομικό τμήμα του Βούππερταλ. Τώρα έπρεπε να περιμένω καθισμένη σε μια καρέκλα στο διάδρομο και να περιμένω πότε θα μπορέσω να καταθέσω. Έπεσα για κακή μου τυχή την ώρα αλλάγής της υπηρεσίας. Ήθελα να περιγράψω τι μου είχε συμβεί. και τα συναισθήματα μου. Κουράστηκα λογικό δεν είναι μετα από όσα έζησα εκείνη την νύχτα και τώρα αυτή η αναμονή. Κάποια στιγμή με φώναξαν να πάω για αναγνώρισή ή όπως λέγεται …δεν  γνωρίζω. Εκεί έπρεπε να στηθώ στον τοίχο και να με φωτογραφίσουν από κάθε πλευρά, το μόνο που έλειπε ήταν το νούμερο μπροστά στο στέρνο μου. Μέχρι και τα χέρια μου φωτογράφησαν για να αποδείξουν τα τραυματα μου. Μάλιστα είχα ακόμη και κάποια αγκάθια τα οποία τα τράβηξα εκείνη την στιγμή. Με ενοχλούσαν και πονούσαν. Ακολούθησαν οι εξετάσεις DNA. Μετα από όλα αυτά μπόρεσα να τηλεφωνήσω στον συντροφό μου και αυτό μόνο για να το ενημερωσω να μου φέρει άλλα ρούχα να αφορέσω. Μετά το τηλεφώνημα μου έλεγξαν κάθε μου νύχι εξοχινιστικά. Έπειτα έπρεπε να βγάλω τα ρούχα μου και κατάλαβα ότι πρέπει να έχει φτάσει ο συντροφός μου με την νέα μου αλλαξιά. Τόση ώρα σε αυτους τους χώρους ενιωσα τόσο μόνη που ένιωσα την ανάγκη να πέσω στην αγκαλιά του συντρόφου μου. Τον χρειαζόμουν επειγωντος εκείνη την στιγμή. Μου συμπεριφερόταν λές και ήμουν εγώ ο εγκληματίας. Μετα από πολύ ώρα ολοκληρώθηκαν οι εξετάσεις και οι έλεγχοι. Ακολούθησα κάποιον σε περπατουσαμε ένα μεγάλο διάδρομο μέχρι που είσα στο βάθος τον συντροφό μου. Χάρηκα τόσο πολυ που το μόνο που ήθελα είναι να μείνει κοντά μου. Αλλά δεν γινόταν γιατί τωρα ακολουθούσε η κατάθεση. Δεν μπορούσαν να με ακολουθήσουν κανείς τους ούτε ο συντροφός μου ούτε και το αφεντικό μου ο Ρείνερ ο οποίος είχε ήδη φτάσει. Ο συντρόφος μου παραπονέθηκε ότι δεν είμαι και πολυ καλα ουτε σωματικά ουτε ψυχολογικά αλλά κανείς δεν νοιάστηκε. Η κατάθεση μου ηταν 4 σελιδες Α4  μεγάλη. Τώρα μόλις με ρώτησαν αν θέλω να πιω ένα φλιτζπάνι καφέ. Δεν δέχτηκα παρόλο που ήμουν ετοιμη να αποκοιμηθώ σε αυτή την καρέκλα. Κάποτε έπρεπε να τελειώσει αυτή η κατάθεση, και όταν πίστεψα ότι φτάσαμε στο τέλος δυστχώς με περίμενε μια δυσάρεστη εκπληξη… έπρεπε να πάμε στο Beyenmburg η ενδιάμεση στάση της Οδύσσειας μου που κάναμε με τον ληστή. Πλέον δεν ήξερα τι ήμουν και ποια ήμουν!!! Το δάσος φαινόταν πολυ διαφορετικά με το φως την ημέρας. Κατα τη 13:00 μπορούσα πλέον να επιστρέψω στο σπίτι μου. Κοιμήθηκα μέχρι αργά το βράδυ.

Για βραδυνό βγήκαμε με τον σύντροφό μου έξω εκεί που συναντίομασταν με τους συναδέλφους μου κάθε βράδυ για φαγητό. Ομολογω ότι ξαφνιαστικα από την συμπεριφορά τους μου έδωσαν ο καθένας τους από ένα τριαντάφυλλο και σοκολατάκια για με γλυκάνουν και όλοι τους μου έδιναν από μια μεγάλη και ζεστή αγκαλια. Και τωρα που το σκέφτομαι χαίρομαι για την αντίδραση των συναδέλφων του. Μου ανέβασε λιγάκι την ψυχολογία μου. Αφου περάσανε οι μέρες και μπορούσα πλέον να δουλέψω συναντησα μια ηλικιωμένη κυρία και πρέπει συνέχεια να την σκέφτομαι. Πρέπει να είχε πληροφορηθεί απο την τηλεόραση τι είχε συμβεί και με ρώτησε αν τυχόν φοβάμαι μετα από αυτό το περιστατικό που είχε συμβεί πρόσφατα με την γυκαικα οδηγό ταξι. Προφανώς δεν έχει καταλάβει οτι εγω ήμουν το θύμα. Της είπα οτι εγω είμαι η γυναίκα για την οποια μιλουσε και μου απαντησε…”Αχ παιδάκι μου. Λυπάμαι παρα πολυ , και μόνο που το άκουσα μου ήρθε να κλάψω. Να προσέχεις. Πρέπει να πω ότι η αντιδραση των υπολοίπων πελατων και γενικά κατοίκων του Βούππερταλ ηταν αξιοθαύμαστη. Με βοηθησαν ολοι παρα πολυ, οι συνάδεφοι , οι πελάτες μου οι συγγενείς μου αλλά πάνω από όλα ο συντροφός μου. Μου έδιναν συμβουλές ή έκαναν το πολύ απλό…με άφηναν να μιλάω και άκουγαν όσα είχα να πώ. Με βοήθησαν τόσο ώστε να ξαναρχίσω την δουλειά μου. Οκ, υπάρχουν στιγμές που το σκέφτομαι και ξέρω οτι θέλω χρόνο για να το ξεπεράσω.

Δυστυχώς υπάρχουν και κακοί συνάδεφοι και κατα τη δική μου και ταπεινή άποψη είναι άνυρωποι που δεν μπορουν να κουμαντάρουν την δική τους ζωή. Είναι μια πάστα ανθρώπων που θέλουν να βάζουν αλάτι στην πληγη. Μια μεγάλη απογοήτευση ήταν μια εκπομπή στο ραδιόφωνο από δυο συναδέλφους. Δημοσίως εξέφρασαν την δυσπιστία τους όσο αφορά το συγκεκριμένο περιστατικό. Σκέφτομαι στα αλήθεια αν θα ακολουθήσω την νομική οδο. Δεν ήταν κανένας από τους “αγαπημένους συναδέλφούς.μου” σε αυτή την διαδρομή του τρόμου. Πως μπορουν να έχουν άποψη για κάτι που δε  γνωρίζουν.

Κάπου εδώ φτάνουμε και στο τέλος. Και κάτι τελευταίο. Δεν μπορείς να δώσεις συμβουλή σε κάποιον οδηγό ταξί γιατί ο καθένας αντιδράει διαφορετικά σε μια τέτοια περίπτωση όταν και αν του τυχει. Την πρώτη Δευτέρα απο το συμβάν έπρεπε να επιστέψω στο Λειχλινγκεν  με άλλες δυο αστυνομικίνες οι οποίες είναι που καλές μαζί μου και γνώριζαν την προσωπική μου ιστορία. Μάλιστα η μια αστιευόταν λεγοντάς μου ότι ο Θεός δεν σας ήθελε τόσο νωρίς κοντά του. Θα φοβόταν προφανώς την πολυλογία σας. Ηταν πολυ γλυκό και κατάλαβα τι εννοούσε. Πραγματικά πιστεύω πως αυτή η πολυλογία μου που με χαρακτηρίζει είναι που με κράτησε στη ζωή και με έσωσε. Εάν καθόταν στη θεση του συνοδηγού από την αρχή θα φρέναρα και θα πεταγόταν απο το παμπρίζ μπρορώ να αμυνθώ και να υπερασπίσω τον ευατό μου…αυτό είναι αλήθεια. Θέλω να ευχαριστήσω για άλλη μια φορά τις συναδέλφους και τους συναδελφους μου, τις φίλες και τους φίλους μου, τους συγγενεις μου τους πελάτες μου, τον συντροφό μου και τον φύλακα Αγγελό μου.

Πολλούς χαιρετισμούς.

Υ.Γ

Μπορεί κάποια μέρα  να επιβιβαστείτε στο ταξί 169. Και τώρα νιώθω πολύ καλύτερα που τα κατέγραψα στο χαρτί.

Γκάμπη

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Tag der Befreiung und die Säulen der EU: http://www.taxispiegel.de/2012/05/07/tag-der-befreiung-und-die-saulen-der-eu/ http://www.taxispiegel.de/2012/05/07/tag-der-befreiung-und-die-saulen-der-eu/#comments Mon, 07 May 2012 13:59:16 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/2012/05/07/tag-der-befreiung-und-die-saulen-der-eu/ Offiziell mussten 5 Millionen Ukrainer, Frauen & Kinder, sterben, um Stalins Weltrevolution zu bezahlen. 1934 verfügt Stalin, finanziert aus diesen Massenmorden, bereits über mehr Panzer, als alle europäischen Staaten zusammen. Um sich zu verteidigen, obwohl er eine “Weltrevolution von außen” plant???! Nein, mehr braucht er nicht, um Europa zu bolschewisieren. Am Ende des II Weltkrieges gibt es aber nur noch einen Schuldigen. Es steht aber nicht nur das Dritte Reich, damit Deutschland, am Ende, sondern auch das britische Imperium zerbricht. Polen, Ungarn, die baltischen Republiken und viele andere mehr werden bis 1990 nicht etwa unabhängig, sondern sowjetisch besetzt & unterjocht. Die Türken werden nach Deutschland geholt, auf Druck der NATO, um zu verhindern, dass die Sowjetunion den wirtschaftlich schwachen Brückenstaat zu einem Bündnispartner macht, um einen strategischen Punkt im Nahen Osten zu haben. Dieser NATO Befehl, der uns immer noch als “Wiederaufbau-Hilfe” verkauft wird, ist falsch, wie viele andere Lügen, auf denen die BRD fußt. Wer diese Tatsachen ausspricht wird hierzulande als Ausländerfeind in der Presse verbrannt. So funktioniert die BRD. Noch dreht sich das Rad, angetrieben von Pump, übermäßig hohen Krediten, gerettet von einer immens effektiven & innovativen deutschen Wirtschaftskraft, vor einem Bilanzdefizit. Der Mehrheit der Deutschen ist aber bereits schon lange klar, dass “Rettungspakte” eine Farce sind. Dass die deutsche Wirtschaft nicht wegen der EU, sondern TROTZ der EU noch boomt. Nach den Wahlen in Frankreich & Griechenland kommt aber noch mehr Bewegung in die EU Diktatur, die auf der immer noch besetzten Situation in Deutschland ruht, eingebettet in den sorgfältig aufgebauten Schuldkomplexen, die unsere Machthaber aus Politik & Massenmedien weiterhin hegen & pflegen. Erst wenn endlich der deutsche Friedensvertrag unterschrieben ist, können die momentanen Machthaber nicht mehr alles verscherbeln & auf zukünftige Generationen abladen & finanzieren. Erst dann wird Claus Kleber nicht nur den iranischen Präsidenten Achmadineschad zu seiner nuklearen Energiegewinnung befragen, sondern auch mal bei den eigenen Politikern nachhaken, ob das deutsche Volk überhaupt die DM abgeben will! Und vielleicht muss dann Claus Kleber im “Namen des Deutschen Volkes” auch mal nachfragen, ob dieses Garantien von über 2 Billionen Euro auf sich nehmen möchte! Erst dann werden auch wieder in Europa die Völker zur Ruhe kommen. Und erst dann können die Völker Europas wieder entscheiden, was für sie gut ist. Es bleibt spannend in Frankreich. Schauen wir mal, wie lang Holland sich gegen die Banken & Brüssel behaupten kann, die Deutschland vor ihren Karren gespannt haben, getrieben durch den Fokus auf das nur deutsche Kriegsgeschehen in den Jahren zwischen 33-45. Schauen wir, was in Griechenland passiert. Wird das Sparpaket nicht mehr getragen, fallen Spanien, Portugal, Irland ebenso unter die alleinige Finanzierung der deutschen Steuerzahler. Eine Last, unter der auch dieses Land zerbrechen wird. Frankreich wird sich unter dem Soziallisten Holland nicht freiwillig weiter zum Sparen zwingen lassen. Der Druck wird erhöht werden, die Menschen werden das spüren. Sie sind ja nicht so doof, wie man sie gern hätte. Wie man es dreht. Am Ende muss man sich den Tatsachen stellen & auch endlich das deutsche Volk wieder entscheiden lassen, ob es eine europäische Währung, mit samt der Wirtschaft tragen möchte oder nicht. Der Blick in die Vergangenheit & eine Aufarbeitung der historischen Fakten & Tatsachen, wird spätestens dann in den Fokus wirklicher europäischer Zusammenarbeiten gerückt werden. Auch die aristotelische Frage: Wozu (das Ganze von Deutschland finanzierte EU Konstrukt) ? Bis dahin bleibt die BRD auf Rang 2 der Länder, die das Internet am meisten zensieren

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FROHES OSTERFEST http://www.taxispiegel.de/2012/04/06/frohes-osterfest/ http://www.taxispiegel.de/2012/04/06/frohes-osterfest/#comments Fri, 06 Apr 2012 12:56:47 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/2012/04/06/frohes-osterfest/ Chinesisch: Fuhuo Jie Kuai Le
Dänisch: Glaedelig Påske!
Deutsch: Frohe Ostern
Englisch:  Happy Easter
Esperanto: Feliĉan pask(fest)on
Finnisch: Hauskaa Pääsiäistä
Französisch: Joyeuses Pâques
Griechisch: an und nach Ostern: Χριστος ανεστη (Christos anesti)
Griechisch: Kali Anesti
Italienisch: Buona Pasqua
Kroatisch: Sretan uskrs
Neu-griechisch: vor Ostern: καλó πασχα (kalo pas-cha)
Niederländisch: Vrolijke Pasen
Norwegisch: God Påske
Polnisch: Wesol`ych S`wia`t
Rumaenisch: Paşte fericit
Russisch: Christos woskrese
Portugiesisch: Feliz Páscoa!
Russisch: Pozdrovlaju s voskresenijem!
Schwedisch: Glad Påsk!
Serbisch: Sretan uskrs!
Slowenisch: za veliko noc vse najboljse             
Spanisch: Feliz Pascua!ostern
Tschechisch: veselé velikonoce
Ungarisch: Kellemes Húsvétot

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AFGHANISTAN http://www.taxispiegel.de/2012/04/04/afghanistan-2/ http://www.taxispiegel.de/2012/04/04/afghanistan-2/#comments Wed, 04 Apr 2012 20:37:04 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/?p=2781 Was da passiert, wissen wir leider schon lange!

Sogar unsere Vorfahren haben das schon mitbekommen! Leider kommen die nach Macht hungernden Menschen in diesen Ländern nicht zur Vernunft. Deswegen, bleibt es, wenn sich nicht Drastik was ändert, eine sinnlose Menschen unwürdiges, abschlachten. Anders kann man es nicht nennen! Immer wieder, sieht und hört man, dass viele  unschuldige Menschen, den durch  Macht und profithungernden Politikern, diese zu Opfern werden.

Ob Groß oder klein, egal.  Mit Sicherheit haben diese unnötigen Opfer, mein tiefstes Mitgefühl, nur es wird das euch nicht helfen. Wie viele Unschuldige, angeblich Politik verfolgte werden in den Gefängnissen gefoltert, solange bis der Tod eintritt? Es wäre wohl besser, wenn man nicht alles schreckliche, was in diesen Ländern passiert, nicht erfährt. Ich glaube hier im Westen, kann man sich solche Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten nicht vorstellen, geschweige dann vom verstehen. Wann kommt endlich die Zeit und ihr fangt an, euch zu wehren. Viele von euch lebten, arbeiteten und wohnten  hier bei uns. Ihr habt doch gelernt, wie es friedlich zugehen kann. Und jetzt wo ihr wieder in eurer Heimat seid, benutzt dieses Wissen und fangt an,  schmeißt  diese Tyrannen vom Thron? Die, die euch tyrannisieren? Damit endlich einmal Ruhe in euerem Land einkehrt.

Es ist schön, wenn man Hilfe von außen bekommt, aber es kann  nicht in eurem Sinn sein! Ihr, dass Volk müsst euch aus Jahrhunderten langer Tyrannei und Unterdrückung, mit eigener Kraft, befreien! Und von denjenigen, die verzweifelt ihre Heimat verließen, jetzt zurück kehrten, lernen.

Was allerdings sehr traurig ist,  dass unsere Soldaten, die hier in Deutschland einen Eid geschworen haben, für unser Vaterland zu kämpfen, das diese Jungs dort bestialisch ermordet werden, nur weil sie helfen wollten!!!!!! Das diese helfenden  Hände gehasst werden??? Ist das der Dank?????

Meinem Erachten nach, sollten unsere Soldaten, hier in unserem Lande zurück kehren. Denn auch hier gibt es eine Menge zu tun. Jedes Land, sollte seine Soldaten für eigene Zwecke brauchen!

Hier bei uns, in unserer Heimat, leben immer noch sehr viele von euren Landsmänner. Aber auch unter diesen gibt es einige, dehnen der Streit im Blut liegt. Die , die sich unzufrieden fühlen und sehr gewaltbereit sind. Das bringen sie auch zum Ausdruck, uns Deutschen gegenüber. Und immer wieder hört man dann:

Scheiß Deutschland…Nazis…usw.

Meine Frage an diesen Personen:  Warum seid ihr so unfreundlich uns Deutschen gegenüber? Warum kapselt ihr euch ab? Lebt nur in euren Clan? Nennt mir nur einen Tag, an dem  Deutschland euch  hungern gelassen hat? Denn hier in Deutschland muss kein Mensch hungern! Hier zählt jeder Mensch, als Mensch, ob arm oder reich. Oder hat man euch hier Gewalt angetan und wenn, dann nur aus den eigenen Reihen!? Oder hat man euch hier ohne ein Dach über den Kopf gelassen? Musstet ihr hier jemals frieren? Oder hattet ihr hier jemals Angst, nicht mehr wach zu werden, weil einige eurer Landsleute, euch abstechen, erschießen, foltern oder bombardieren?

Ich betone Landsleute, weil uns solche Machenschaften nicht liegen, wir arbeiten mit unseren Kopf und nicht mit Gewalt!!! Diese Barbarische Vorgehensweise, haben wir schon seit Jahrhunderten  aus unseren Denkvermögen verbannt.  Egal wie Deutschland beschimpft wird, trotz dem kommen die, die Hilfe suchenden Menschen zu tausenden, tagtäglich.  Deutschland  hat Anstand und

Mitleid, mit jeden Hilfe suchenden…

Und trotzallen sterben  leider unsere Jungens, irgendwo in einem fremden Land,  nur weil sie helfen mussten.

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Taxifahrer … einer der gefährlichsten Berufe http://www.taxispiegel.de/2012/04/04/taxifahrer-%e2%80%a6-einer-der-gefahrlichsten-berufe/ http://www.taxispiegel.de/2012/04/04/taxifahrer-%e2%80%a6-einer-der-gefahrlichsten-berufe/#comments Wed, 04 Apr 2012 19:09:05 +0000 Gabi http://www.taxispiegel.de/2012/04/04/taxifahrer-%e2%80%a6-einer-der-gefahrlichsten-berufe/ Der Beruf des Taxifahrers gehört aufgrund der langen Arbeitszeit,

aber auch wegen des ständig steigenden Individualverkehrs in den Großstädten zu

den anstrengendsten in der heutigen Zeit.

Mit Sicherheit aber ist er einer der gefährlichsten Berufe überhaupt. Raubüberfälle auf Taxifahrerinnen und Taxifahrer gehören leider unverändert zur Tagesordnung. So wurden 2010 über 250 Kolleginnen und Kollegen bei Überfällen und Tätlichkeiten verletzt, der Hamburger Kollege Peter Lüchow und die Hagenauer Kollegin Zahra Osmani wurden sogar bei Ausübung ihrer Tätigkeit brutal ermordet. Siehe auch den Bericht von unseren Kollegen: MIKE !!!! Oder meine Geschichte!!!!

Von 1985 bis 2010 wurden insgesamt 83 Taxifahrer und Taxifahrerinnen ermordet und

über 8.500 bei Überfällen verletzt. In vielen Fällen herrscht bei den Hinterbliebenen Verzweiflung. Zu der Trauer über den Verlust der Mutter oder des Vaters kommt die finanzielle Not.

Aus diesem Grunde entschlossen sich Vorstand und Aufsichtsrat der Taxi-Auto-Zentrale Stuttgart e. G. vor genau 20 Jahren die Taxistiftung Deutschland zu gründen. Hauptziel dieser Stiftung ist es, unschuldig in Not geratenen Opfern von Gewaltverbrechen zu helfen und damit wenigstens die finanzielle Not zu lindern. Am 19. April 1991 wurde die Taxistiftung Deutschland mit der Satzung vom 19. März 1991 vom Regierungspräsidium Stuttgart genehmigt. Mitte 1993 wurde der Hauptsitz der Taxistiftung von Stuttgart nach Frankfurt/Main verlegt. Gleichzeitig erfolgte eine Satzungs- Änderung, deren wichtigstes Element die Einbeziehung der drei Präsidiumsmitglieder sowie des Geschäftsführers des Deutschen Taxi und Mietwagenverbandes e. V. (BZP) in den Stiftungsvorstand war. Diese Satzungs- Änderung ist unter dem 4. März 1998 vom Regierungspräsidium Darmstadt genehmigt worden. Das Finanzamt Stuttgart Körperschaften Deutschland erteilte am 6. Mai1991 die Bescheinigung, dass die Taxistiftung Deutschland als gemeinnützig anerkannt ist. Im zwanzigsten Jahr ihres Bestehens verfügt die Taxistiftung Deutschland– durch zahlreiche Spenden von Taxifahrerinnen und Fahrern, von Taxizentralen sowie Spendern aus der Wirtschaft, Industrie und anderen Verbänden – über ein Stiftungsvermögen von 842.981,85 Euro.

Deshalb konnte in schon vielen Fällen Unterstützung für Opfer geleistet werden, um die größte Not zu lindern. Auch in meinen Fall, wurde mir finanziell geholfen.

Für satzungsgemäße Zwecke, also die Betreuung von Taxifahrerinnen und Fahrern

sowie deren Familienangehörige durch Gewährung von Geldleistungen, wurden 2010

in sechs Fällen insgesamt 39.385 Euro als Unterstützungsgelder ausgegeben. Damit beläuft sich die Gesamtleistung bis Ende des Jahres 2010 auf annähernd 600.000 Euro. Für die Solidarität und Hilfsbereitschaft all derjenigen, die in diesen zwei Jahrzehnten mitgeholfen haben, dies zu erreichen,

herzlichen Dank!

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